Science meets Business Veranstaltung "Mobile Anwendungen und Location-based Services" am 21. November im Fraunhofer IGD Darmstadt

(PresseBox) (Darmstadt, ) Mobil, flexibel, jederzeit erreichbar, immer aktuell informiert - so lautet das Credo unserer modernen Gesellschaft. Diesem Trend tragen Mobiltelefone und Pocket PCs Rechnung. Sie werden laengst nicht mehr nur zum Telefonieren genutzt, sondern bieten eine Vielzahl weiterer Services wie Navigations- und Informationssysteme. So werden Routenplaner oder City-Guides bereits erfolgreich in der Praxis eingesetzt. Anwendungen fuer Vertriebsorganisationen, Infrastrukturdesign oder zur Standortplanung stecken hingegen noch in den Kinderschuhen. Um solche Anwendungen praktisch nutzbar zu machen, muessen eine exakte Standortbestimmung, eine angemessene Visualisierung der Informationen sowie eine hohe Robustheit der Daten realisiert werden. Dies stellt die Kommunikationsbranche noch immer vor grosse Herausforderungen.

Wie diese Herausforderungen gemeistert werden koennen, was Geschaeftsmodelle fuer mobile Dienste erfolgreich macht und welche Technologien Voraussetzung fuer zukunftstraechtige Anwendungen sind, berichten namhafte Experten aus Forschung und Praxis bei der Science meets Business Veranstaltung

Mobile Anwendungen und Location-based Services

am 21. November 2005 im Fraunhofer IGD Darmstadt.
So stellt beispielsweise Professor Hofmann von der Fachhochschule Aschaffenburg ein personalisiertes "Daten-Bank-Modell" als Geschaeftsmodell moderner Telekommunikationsdienste vor. Dr. Dirk Balfanz vom Zentrum fuer Graphische Datenverarbeitung gibt Einblick in das Projekt servingo, das zur Fußball WM 2006 fertig gestellt wird und den Fans mobile Dienste, Informationen und eine neue Dimension des Sporterlebnisses bietet. Neue Ansaetze zum Privatsphaerenschutz bei Location-based Services, einem der sensibelsten Elemente dieses Geschaeftsfelds, erlaeutert Lothar Fritsch, Mitarbeiter am Lehrstuhl fuer M-Commerce an der Universitaet Frankfurt. Die momentane Situation im Mobilfunkmarkt sowie aktuelle Entwicklungen dieses dynamischen Marktes zeigt Juergen Gruetzner, Geschaeftsfuehrer beim VATM, dem Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V.. Dr. Andreas Boehm von T-Systems International gibt Einblick in die Chancen und Grenzen von Location-based Services. Schliesslich legt Guido Burger, Business Development Manager bei ORACLE Deutschland, in seinem Beitrag die Basistechnologien fuer mobile Dienste dar. Anhand verschiedener Demonstrationen erhalten die Teilnehmer des Wokshops einen praktischen Einblick in aktuelle Entwicklungen.

Naehere Informationen zum Programm und den Live-Demonstrationen sowie ein Anmeldeformular finden Sie im Internet unter http://www.lbs-day.de.

Die Teilnahmegebuehr betraegt 90 Euro. Fuer Studenten gilt eine reduzierte Gebuehr von 45 Euro. Darin enthalten sind die Tagungsunterlagen sowie ein Mittagsimbiss und Getraenke. Fuer Journalisten ist die Teilnahme kostenlos, eine Anmeldung ist aber erwuenscht.


Mobile Anwendungen und Location-based Services
Zeit: Montag, 21. November 2005, 11:00 – 17:00 Uhr
Ort: Fraunhofer-Institut fuer Graphische Datenverarbeitung, Fraunhoferstrasse 5, 64283 Darmstadt

INI-GraphicsNet Stiftung

Kurzprofil INI-GraphicsNet
Das internationale Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung (INI-GraphicsNet) besteht aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, dem Zentrum für Graphische Datenverarbeitung (ZGDV) e.V., beide in Darmstadt und Rostock, und dem Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme (GRIS) der Technischen Universität Darmstadt. Weitere Institutionen des Netzwerkes sind das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Computergraphik in Chemie und Pharmazie (AGC) in Frankfurt, das Fraunhofer Center for Research in Computer Graphics (CRCG) in Providence, Rhode Island (USA), das Centre for Advanced Media Technology (CAMTech) in Singapur, das Centro de Computação Gráfica (CCG) in Guimarães (Portugal), das Centre for Visual Interaction and Communication Technologies (VICOMTech) in San Sebastian (Spanien), das Institute for New Media Technology (NEMETech) in Seoul (Süd-Korea) und das Center for Advanced Computer Graphics Technologies (GRAPHITech) in Trento (Italien). Innerhalb des Netzverbundes sind an den neun Standorten über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 560 wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigt. Bei einem Haushalt von über 41 Millionen Euro bildet das INI-GraphicsNet weltweit den größten Forschungsverbund auf dem Gebiet der Graphischen Datenverarbeitung.

Mitglieder des INI-GraphicsNet

* TU Darmstadt, Fachbereich Informatik, Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme
* Zentrum fuer Graphische Datenverarbeitung; Darmstadt, Rostock
* Fraunhofer-Institut fuer Graphische Datenverarbeitung; Darmstadt, Rostock
* Centro de Computacao Grafica; Guimaraes, Portugal
* Centre for Advanced Media Technology; Singapur
* Centre for Graphics and Media Technology, Singapur
* Centre for Visual Interaction and Communication Technologies; San Sebastian, Spanien
* Institute for Graphic Interfaces; Seoul, Sued-Korea
* Center for Advanced Computer Graphics Technologies; Trento, Italien
* imedia - The ICPNM Academy; Providence, Rhode Island, USA
* Omaha Graphics and Media Laboratory (OGM); Omaha, Nebraska, USA

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