Neue, unabhängige Marktstudien verdeutlichen wachsende Bedeutung von Plattformen zur Echtzeit-Datenintegration

Studien von Datamonitor und Ovum rücken fundamentale Herausforderungen bei Daten für erfolgreiche, geschäftliche Initiativen in den Blickpunkt

(PresseBox) (Frankfurt/ Redwood City (Kalifornien), ) Informatica (Nasdaq: INFA), führender unabhängiger Anbieter von Software und Services im Bereich Datenintegration, kündigt die Verfügbarkeit von zwei unabhängigen Forschungsberichten an. Beide bestätigen die wachsende Notwendigkeit und beschleunigte Aufnahme von umfassenden Datenintegrationsplattformen, welche Datenintegration und -services in Echtzeit liefern. Gemeinsam unterstreichen die Berichte von Datamonitor und Ovum Gebote für Daten, die heute wichtige Geschäftsprozesse informieren – von der Kundengewinnung und dem -service bis zu Compliance – sowie Geschäftsmöglichkeiten, die durch schneller, reichere, exaktere Daten erzeugt werden.

Datamonitor, ein führender Anbieter weltweiter Wirtschaftsinformationen, hat einen umfragegestützten Marktbericht mit dem Titel „The Importance of Data Integration on Realizing the Business Value of Enterprise Applications“ veröffentlicht. Dem Bericht zufolge „scheitern Organisationen trotz massiver Investitionen in ERP/CRM daran, die fundamentalen Herausforderungen von Daten zu bewältigen“. Dieses Scheitern hat negative Auswirkungen auf die Fähigkeit von Firmen, Kosten zu reduzieren, ihren Marktanteil zu steigern und den Kundenservice zu verbessern – das sind die drei Top-Geschäftsinitiativen, die Unternehmen in der Datamonitor-Untersuchung identifiziert haben.

„Unternehmen realisieren, dass effektive Geschäftsentscheidungen von verlässlichen, genauen und zeitgerechten Daten abhängig sind. Sie überdenken ihre Datenintegrationsansätze neu und wenden sich mehr und mehr umfassenden Datenintegrationsplattformen als erforderlicher Lösung zu“, so Vuk Trifkovic, Senior Analyst bei Datamonitor. „Durch den Plattformansatz sind sie in der Lage, auf die Daten zuzugreifen, die Qualität zu verbessern und sie mit geringerer Verzögerung, bis hin zu Echtzeit, an jede Zahl von Anwendungen zu liefern. Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen den immensen Wert darin erkennen, sobald sie versuchen, bestehende Geschäftsprojekte zu verbessern. Aber ebenso bedeutend ist unserer Ansicht nach, dass Echtzeit-Datenintegrationsplattformen zunehmend als Wegbereiter neuer Geschäftsprozesse und -modelle betrachtet werden.“

Ein konkurrierender Bericht von Ovum, einer führenden, weltweiten Beratungsfirma, untersucht auf ähnliche Weise die Herausforderungen, auf Geschäftsdaten zuzugreifen und sie dynamisch zu verteilen. Unter dem Titel „Realising the Promise of SOA and BPM“ listet der Bericht detailliert auf, wie der Erfolg von Initiativen in den Bereichen Service Oriented Architecture (SOA) und Business Process Monitoring (BPM) durch Datenintegration und Datenservices in Echtzeit gewährleistet werden kann. Dabei stellt er fest, dass „prozessgesteuerte Datenintegration auf der Grundlage einer einheitlichen und skalierbaren, auf Standards basierenden Datenintegrationsplattform aufbaut.“

„Wie in dem Bericht festgestellt wurde, müssen Unternehmen ‚aufwachen und die Daten riechen‘ und in Echtzeit prozessgesteuerte Datenintegration einbeziehen, wenn sie das Besten aus ihren Investitionen in SOA und BPM herausziehen wollen“, so Madan Sheina, Analyst bei Ovum. „Für die Anreicherung und Beschleunigung von SOA-Business-Services und BPM-Prozessen ist eine prozessgesteuerte Datenintegration essentiell wichtig, die eine durchdachte Abfolge von Datendiensten orchestriert, darunter den Zugriff auf Daten, die Bereinigung, Konsolidierung und Verteilung mit jeder Geschwindigkeit, um genaue, konsistente und zeitgerechte Informationen sicherzustellen.”

Beiden Berichten zufolge treiben die unsichere Wirtschaftslage, die Globalisierung, Fusionen und Übernahmen sowie zunehmende Compliance-Anforderungen Unternehmen an, agiler zu werden und den erfolgreichen Einsatz informationsgetriebener Geschäftsvorhaben und den SOA-, BPM-, ERP-Datenaustausch zwischen mehreren Unternehmen und andere Projekte, die sie dabei unterstützen, zu erhöhen.

Wichtige Schlussfolgerungen und Empfehlungen der Datamonitor-Studie sind unter anderem:

- Wenn Daten über den ganzen Lebenszyklus von Unternehmensanwendungen zu wenig Beachtung geschenkt wird, begrenzt dies das Potenzial von Plattformen für Unternehmensanwendungen.
- An die 70% der IT-Entscheidungsträger gaben in der Untersuchung an, dass Datenverfügbarkeit zur richtigen Zeit, Qualität und Aktualisierungshäufigkeit entscheidend für den Unternehmenserfolg sind.
- Unangemessene Datenqualität wurde als größtes datenbezogenes Hindernis für den Unternehmenserfolg identifiziert, gefolgt von einem mangelnden Verständnis des Lebenszyklus von Daten.
- Konventionelle Ansätze für Datenintegration sind selten in der Lage, den Grad an Datenqualität und die unterschiedlichen Datenlatenzen zu liefern, die von der geschäftlichen Dynamik von heute gefordert werden.
- Eine einheitliche Datenintegrationsplattform wird die Datenqualität als Teil des Integrationsprozesses verbessern, Daten mit jeder erforderlichen Geschwindigkeit zustellen und eine Organisation zukunftssicher in Bezug auf die notwendige Datenlatenz, Datenqualität und Datenvolumina machen.
- Sind die taktischen Schwierigkeiten von heute erst angegangen, werden Organisationen die Möglichkeiten von Datenintegrationsplattformen ausschöpfen, um neue strategische Geschäftsprozesse, Services und Möglichkeiten zu schaffen.

Wichtige Beobachtungen im Ovum-Bericht sind unter anderem:

- Viele Organisationen übersehen die Bedeutung von Daten bei der Unterstützung ihrer SOA- oder BPM-Initiativen. Deshalb sind sie nicht in der Lage, das umzusetzen, was sie sich davon versprechen. Sowohl SOA als auch BPM benötigen einen prozessgesteuerten Integrationsansatz, der aus der Datenschicht herauswächst.
- Eine einheitliche Datenintegrationsplattform beseitigt die Belastung und Komplexitäten von Datenmanipulation und -integration von den SOA- und BPM-Schichten.
- Solange eine Organisation ihre variablen Anforderungen an die Datenlatenzen nicht angeht, steht die geschäftliche Agilität auf dem Spiel. Die zunehmende Geschwindigkeit des Geschäfts treibt Unternehmen dazu, sich so eng wie möglich an den Echtzeit-Modus anzunähern.
- Für den Erfolg von SOA- und BPM-Projekten ist es zwingend notwendig, alle Schwierigkeiten mit Datenformaten, -semantiken, -hierarchien, -inkonsistenzen und –ungenauigkeiten innerhalb der Quelldaten aufzulösen.
- Prozessgesteuerte Datenorchestrierung und menschliche Workflow-Fähigkeiten, angewendet auf Datenintegration, übertragen viele der SOA-Vorteile von standard-basierend und losen Verbindungen, um bei der Schaffung einer agilen IT-Infrastruktur zu assistieren.

„Daten sind das Lebenselixier jeder Organisation, die sich engagiert, um Kunden zufrieden zu stellen, Marktanteile zu gewinnen, erfolgreich mit Partnern zu arbeiten und ein dynamisches, schlankes Geschäft zu betreiben“, so Girish Pancha, General Manager Data Integration bei Informatica. „Die Datenintegrationsplattform von Informatica ist eine umfassende, offene, einheitliche und wirtschaftliche Lösung, um komplette, vertrauenswürdige Daten aufzufinden, darauf zuzugreifen und sie zuzustellen. Sie unterstützt alle Stufen des Lebenszyklus von Datenintegration, ermöglicht Kunden, Geschäftsdaten ganzheitlich zu verwalten und zu steuern, um operativ effizientere Organisationen zu betreiben. Sie macht es leicht, Kosten zu senken und den Kundenservice zu verbessern. Kunden und Partner werden dies gleichermaßen zu schätzen wissen.“


Über Informatica
Informatica (NASDAQ: INFA) ist ein führender unabhängiger Anbieter von Software und Dienstleistungen für die unternehmensweite Datenintegration. Mit Informatica können Unternehmen Ihren Geschäftswert erhöhen, indem sie sämtliche Informationen aus dem gesamten Unternehmen integrieren. Weltweit verlassen sich mehr als 3.400 Unternehmen auf Informatica, um Datenintegrationsanforderungen nahezu jeder Komplexität und Größe schneller und günstiger als bisher zu realisieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.informatica.com/de

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