Informatica PowerCenter 8: Neuer Standard für Datenintegration

Die neue Version der bewährten Datenintegrationsplattform bietet nahezu universellen Datenzugriff, deutlich verbesserte Leistung und Skalierbarkeit sowie eine erhöhte Entwicklerproduktivität

(PresseBox) (Neu-Isenburg, Redwood City (Kalifornien), ) Mit PowerCenter 8 hat Informatica die neue Version seiner Datenintegrationsplattform vorgestellt. PowerCenter 8 ermöglicht Kunden den kosteneffizienten Einsatz von Datenintegration im ganzen Unternehmen. Die Plattform bietet einen nahezu universellen Zugriff auf alle Unternehmensdaten, deutliche Verbesserungen in der Skalierbarkeit und der Leistung sowie eine erhöhte Entwicklerproduktivität.

„Mit PowerCenter 8 setzt Informatica einen neuen Standard für Datenintegration. Die darin enthaltenen technologischen Innovationen erfüllen die Anforderungen unserer Kunden optimal“, erläutert Sohaib Abbasi, Chairman und CEO von Informatica. „PowerCenter 8 ist bislang unser bei weitem innovativstes Release, mit wesentlichen Neuerungen innerhalb unserer vollständig integrierten, einheitlichen und offenen Datenintegrationsplattform. Jetzt können Unternehmen Kosten und Zeitaufwand für komplexe Herausforderungen in der Datenintegration deutlich senken.“ Zu diesen Herausforderungen zählen beispielsweise der Aufbau von Warehouses mit mehreren Terabyte an Daten, die Migration weg von Legacy-Systemen, die Synchronisierung operationaler Datenspeicher, die Konsolidierung von Applikationen sowie das Erreichen einer ganzheitlichen Sicht auf alle relevanten Daten. PowerCenter 8 ist das Ergebnis intensiver Gespräche mit Kunden und Partnern und setzt neue Standards für unternehmensweite Datenintegration in drei Schlüsselbereichen: dem Zugriff auf Unternehmensdaten, unternehmensweiten Einsatz sowie der Entwicklerproduktivität.

Klaus Remmel, Data Warehouse Architekt bei T-Systems, bestätigt: „Mit PowerCenter 8 setzt Informatica die kontinuierliche Weiterentwicklung vom ETL-Tool zur umfassenden Datenintegrationssuite mit einer ganzen Reihe neuer Möglichkeiten fort. Diese reichen z.B. von der Integration unstrukturierter Daten bis hin zu einem umfassenden Data Profiling. Hervorzuheben ist, dass dieser enorm breite Funktionsumfang nach wie vor auf einer homogenen, standardbasierten Gesamtarchitektur aufsetzt. Java-basierte Transformationen und die volle Integration von Webservices sind hier nur zwei Beispiele für die konsequente Ausrichtung an Standards und die Offenheit von Informatica."

Auch Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst und Berater von Ventana Research, lobt die neue Version: „Für Informatica bedeutet dies einen exzellenten Schritt nach vorn – das Unternehmen setzt die Anforderungen des Marktes um und tut dies schneller als seine Wettbewerber. Die verbesserte Leistung und zusätzliche Funktionalitäten wie Visualisierung und die Unterstützung von Java-Transformationen machen diese Datenintegrationslösung so überzeugend“:

Universeller Zugriff auf Unternehmensdaten

Schätzungen zufolge machen unstrukturierte Daten – darunter Tabellenkalkulationen, E-Mails, Word-Dateien, Präsentationen oder PDF-Dokumente – heute bis zu 80 Prozent der Informationen innerhalb eines Unternehmens aus. Für einen nahezu universellen Zugriff auf Unternehmensdaten ermöglicht PowerCenter 8 als erste Datenintegrationsplattform die Verarbeitung unstrukturierter, halb-strukturierter und strukturierter Daten in einer einzigen, einheitlichen Umgebung. Mit PowerCenter 8 können Kunden somit Daten nutzen, auf die vorher nur durch zeitaufwändige und teure Programmierung zugegriffen werden konnte. Darüber hinaus schafft PowerCenter 8 neue Wege für den Zugriff auf Unternehmensdaten. Kunden können „on-the-fly“ auf Daten ihrer operationalen Systeme zugreifen und erreichen dadurch einen umfassenderen Blick auf ihr Geschäft. Als erste einheitliche Datenintegrationsplattform kombiniert PowerCenter 8 sowohl traditionelle, physikalische Datenbewegungen als auch Ansätze der virtuellen Verbindung für Datenintegration.

Erfolgsfaktoren für die unternehmensweite Einführung

Um Kunden bei der unternehmensweiten Einführung von Datenintegration zu unterstützen, hat Informatica zahlreiche Erweiterungen in PowerCenter 8 eingeführt – mit dem Ergebnis einer höheren Leistung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit. Für mehr Effizienz und geringere Kosten verfolgen viele Organisationen weltweit bei der Datenintegration einen „Shared Services“-Ansatz mit verteilten Diensten. Eine aktuelle Untersuchung belegt, dass 63 Prozent der Informatica-Kunden eine Implementierung dieses Modells planen, das als „Integration Competency Center“ bezeichnet wird. Dieses zentrale Modell erhöht jedoch den Bedarf für Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. Daher enthält PowerCenter 8 jetzt umfassende Grid-Computing-Funktionalität und kann dadurch Arbeitsbelastungen intelligent über heterogene Rechnerressourcen verteilen und kosteneffiziente Skalierbarkeit erreichen. PowerCenter 8 bietet eine hohe Verfügbarkeit und die nahtlose Übernahme durch Sicherungssysteme im Fehlerfall. Im Falle von Hardware- oder Softwareausfällen hilft dies, Unterbrechungen zu minimieren und die damit verbundenen Kosten zu reduzieren. Außerdem können mit PowerCenter 8 jetzt Verarbeitungsschritte in relationale Datenbanken verlagert werden („Pushdown Optimization“), was unnötige Datenbewegungen verhindert. Diese Flexibilität sorgt für optimale Leistung sowohl bei daten- als auch bei rechenintensiven Transformationen.

Funktionen für eine verbesserte Entwicklerproduktivität

PowerCenter 8 enthält viele Funktionen zur Erhöhung der Entwicklerproduktivität, wodurch Projektergebnisse wesentlich schneller geliefert werden können. So unterstützt PowerCenter 8 jetzt Java-Transformationen, um die komplexe Transformationslogik und die Fähigkeiten der wachsenden Gemeinde von Java-Entwicklern zu nutzen. Sie können bestehende Java-Bibliotheken einsetzen, hoch komplexe Prozesse erstellen und dabei von einem stabilen Metadatenmodell profitieren. PowerCenter 8 ist außerdem die erste Datenintegrationslösung, die eine Erstellung von Vorlagen und Mappings aus Microsoft Excel und Visio unterstützt. Mit diesen Mapping-Vorlagen können deutliche Verbesserungen in der Produktivität und Wartbarkeit erreicht werden. Zusätzlich verbessert die Unterstützung verbreiteter Designwerkzeuge die Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen und IT-Entwicklern.

Verfügbarkeit
PowerCenter 8 ist ab Dezember 2005 als FCS-Version (First Customer Shipment) für folgende Plattformen erhältlich: Windows 32-bit, Solaris 32-bit, Solaris 64-bit, AIX 32-bit, AIX 64-bit, HP/UX 32-bit, Redhat Linux 32-bit, Redhat Linux 64-bit. Generell verfügbar ist das Produkt in Q2 2006.

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