Robuster Arbeitsmarkt ist weiteres Indiz für Konjunkturwende

(PresseBox) (Saarbrücken, ) "Die relativ robuste Entwicklung auf dem saarländischen Arbeitsmarkt ist ein weiteres Indiz für die fortschreitende Stabilisierung der Konjunktur. Gerade auch in der Industrie, die in besonderem Maße von der Krise betroffen ist, sehen viele Unternehmen inzwischen Licht am Ende des Tunnels oder spüren gar schon eine leichte Belebung der Nachfrage. Das bestärkt sie in ihrer Strategie, die Stammbelegschaften möglichst weitgehend über das Konjunkturtal hinweg zu halten. Die attraktivere Ausgestaltung des Instruments Kurzarbeit ist dabei eine wesentliche Hilfe. Als wirksam erweist sich insbesondere, dass die Unternehmen für ihre kurzarbeitenden Arbeitnehmer ab dem siebten Monat keine Sozialversicherungsbeiträge mehr zahlen müssen." So kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Volker Giersch die heute (30. Juli 2009) von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Arbeitsmarktzahlen.

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