Mit dem Smartphone im Internet

(PresseBox) (Hamburg, ) Websites sollten heute auch für die Darstellung auf mobilen Geräten optimiert sein. Andernfalls werden auf dem kleinen Display eines Smartphones die Texte unleserlich dargestellt. Gelöst wird das Problem mit Hilfe von CSS und Browserweichen. Wie es geht, wird in dem Fernkurs zum Web-Designer erklärt.

Websites sollen dem Besucher eine gute Usability bieten. Dies wird mit einer durchdachten Navigation und guten Auffindbarkeit von Informationen erreicht. Bei der Planung der Website muss heute auch berücksichtigt werden, dass immer häufiger mit Smartphones im Web gesurft wird. Die Website muss also sowohl auf einem PC-Monitor als auch auf dem kleinen Display eines iPhones oder Android-Smartphones gut lesbar sein. Der Programmierer einer Website setzt dafür CSS (Formatvorlagen) und Browserweichen ein. Doch worauf beruht diese Technik - woher weiß der Webserver ob eine Website von einem PC oder von einem Smartphone angefordert wird?

Um eine Website aufzurufen, geben wir die URL (Uniform Resource Locator) in unserem Webbrowser ein. Und das ist auch auf dem Smartphone so. Dort zeigt sich zwar nicht das bekannte Fenster von einem Internet-Explorer oder Firefox, die Technik ist im Prinzip aber die gleiche. Der mobile Browser verbindet sich dann mit dem Webserver und fordert die Daten für die gewünschte Website an. Dabei übermittelt der Browser nicht nur die gewünschte URL, sondern gibt sich auch selbst zu erkennen - z.B. als Safari-Browser beim iPhone. So erfährt der Webserver, ob die Anfrage von einem mobilen Gerät oder von einem PC kommt und kann eine angepasste Version der Website ausliefern. Und dabei kommen die oben genannten Browserweichen oder CSS (Cascading Style Sheets) zum Einsatz.

Mit dieser Technik ist es prinzipiell auch unproblematisch, dass die Browserlandschaft komplexer wird, wenn neue Smartphone-Systeme den Markt erobern. Da wäre z.B. Windows Phone 7 zu nennen, das Betriebssystem auf das Nokia für die Zukunft setzt. Eine vielversprechende Kooperation zwischen dem weltweit größten Handyhersteller und dem Marktführer im PC-Bereich. Bei dem Thema Websites auf Smartphones gehört Nokia zu den Vorreitern dieser Technik und brachte bereits vor 10 Jahren den Communicator heraus, der Websites auf einem Farbdisplay präsentierte. Damals noch per WAP (Wireless Application Protocol). So neu ist das Thema mobile Website also doch nicht mehr. Umso höher ist die Erwartungshaltung der Anwender, die mit ihrem Smartphone im Internet unterwegs sind.

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