Immer mehr Personalchefs setzen auf Fernunterricht

(PresseBox) (Hamburg, ) Eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag des ILS zeigt: Personalchefs kennen sich mit Weiterbildung per Fernunterricht gut aus und begrüßen die hohe Qualität von staatlich zugelassenen Fernlehrgängen. Immer mehr Arbeitgeber übernehmen die Studiengebühren für die Fortbildung ihrer Mitarbeiter an Deutschlands größter Fernschule.
Die hohe Akzeptanz der Lernmethode Fernunterricht unter Personalentscheidern belegt eine aktuelle forsa-Umfrage* im Auftrag des ILS (Institut für Lernsysteme) in mittleren und größeren Unternehmen. Nahezu jeder Personalverantwortliche (97 %) kennt diese Lernmethode. 62 Prozent von ihnen hatten bereits beruflich mit Fernunterricht zu tun, zum Beispiel durch Bewerber oder Mitarbeiter, die sich auf diesem Wege fortgebildet haben, – in größeren Unternehmen ab 300 Mitarbeitern sind es sogar 70 Prozent. Die Personalchefs im Osten Deutschlands zeigen sich – unabhängig von der Mitarbeiterzahl – am besten informiert.

Insgesamt 83 Prozent aller Personalentscheider bewerten Fernunterricht als ideale Weiterbildungsform für Berufstätige, weil Einstiegstermine frei gewählt und Lernzeiten flexibel zu gestalten sind. Sechs von zehn Personalchefs schätzen die Qualität von Fernlehrgängen vor allem aufgrund der tutoriellen Betreuung und der konsequenten Lernerfolgskontrolle. Und dass Fernlehrgänge zur beruflichen Weiterbildung einer staatlichen Zulassung bedürfen und damit einem vertrauenswürdigen Verbraucherschutz unterliegen, ist immerhin für knapp die Hälfte aller Personalverantwortlichen ein herausragendes Merkmal. Wenn Personalchefs in Bewerbungsunterlagen den Nachweis eines abgeschlossenen Fernlehrgangs finden, erkennen sie daran bereits wichtige Qualitäten des Bewerbers: Rund 90 Prozent aller Personalentscheider bescheinigen Fernlernern eine hohe Eigenmotivation, Zielstrebigkeit, Flexibilität sowie analytisches Denken.

Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, stellt eine steigende Bereitschaft von mittelständischen Unternehmen fest, ihre Mitarbeiter beim Fernlernen zu unterstützen: „Weiterbildung wird immer mehr in die Freizeit verlagert. Dafür unterstützen die Unternehmen ihre Mitarbeiter finanziell oder mit zusätzlichem Bildungsurlaub. Es lohnt sich also immer, mit dem Personalchef über die eigenen Weiterbildungsvorhaben zu sprechen.“ Auch die Nachfrage nach Kooperationen mit dem ILS im Rahmen umfangreicherer Qualifizierungsmaßnahmen für größere Mitarbeitergruppen steigt. „Viele Großunternehmen arbeiten seit Jahren mit uns zusammen. Sie schätzen vor allem die umfangreiche tutorielle Betreuung ihrer Mitarbeiter sowie unsere kontinuierliche Lernerfolgskontrolle“, so Karsten. Laut forsa-Studie kennen übrigens 58 Prozent der Personalverantwortlichen das ILS.

Wer mehr wissen möchte über die Möglichkeiten, seiner Karriere per Fernunterricht auf die Sprünge zu helfen, erhält ausführliche Antworten bei der ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77. Weitere Informationen im Internet unter www.ils.de.
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Über die ILS Institut für Lernsysteme GmbH

Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern

(z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.

Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm "ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung - Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende" zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZWV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.

Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 40 Standorten in 17 Ländern ist die Klett Gruppe das führende Bildungsunternehmen in Deutschland. Die ca. 2.740 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2010 einen Umsatz von rund 465 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter klett-gruppe.de.

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