Die Deutschen investieren Zeit und Geld in ihre Qualifikation

Aktuelle Bevölkerungsumfrage von forsa zeigt: Die Mehrheit der Deutschen ist bereit, eine Weiterbildung in ihrer Freizeit zu absolvieren und diese auch selbst zu finanzieren

(PresseBox) (Hamburg, ) Seit Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 hat sich fast jeder Vierte bereits beruflich weitergebildet oder ist gerade dabei, ein Drittel schmiedet für 2010 konkrete Fortbildungspläne - dies sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage unter den 20- bis 40-Jährigen in Deutschland im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme, Deutschlands größter Fernschule (www.ils.de).

Die Umfrage zeigt eine hohe Einsatzbereitschaft der Bevölkerung in Sachen beruflicher Weiterbildung: Sechs von zehn der 20- bis 40-Jährigen können sich vorstellen, ihre Freizeit für eine berufliche Zusatzqualifikation zu investieren, davon würden 75 Prozent diese auch privat finanzieren. "Eine Fortbildung neben dem Beruf bedeutet immer einen zeitlichen und monetären Aufwand, doch die Erfolgsbilanzen unserer Absolventen belegen, dass sich diese Investition in das eigene Können lohnt", betont ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten.

Laut Bevölkerungsumfrage übernimmt bei der Hälfte der Erwerbstätigen der Arbeitgeber einen Teil der Weiterbildungskosten. 39 Prozent der Befragten haben sogar die Möglichkeit, während der Arbeitszeit zu lernen. Nur jeder zehnte Arbeitgeber unterstützt Weiterbildungsvorhaben seiner Mitarbeiter überhaupt nicht - differenzierte Gründe dafür wurden nicht erhoben. "Aus unserer Erfahrung fehlt es häufig einfach an Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Angestellten. Weiterbildungswillige Arbeitnehmer sollten ihre Pläne mit ihrem Arbeitgeber besprechen, in der Regel reagiert dieser positiv", so Ingo Karsten.

Fernlernen ist als Weiterbildungsmethode in Deutschland nicht nur bekannt, sondern auch beliebt: Acht von zehn der 20- bis 40-Jährigen haben schon einmal von der Lernmethode gehört, 43 Prozent der Befragten können sich vorstellen, nebenberuflich einen Fernlehrgang oder ein Fernstudium zu absolvieren. Insbesondere bei den formal höher Gebildeten ist Fernunterricht anerkannt: Hier sind es 56 Prozent, die sich den Einsatz der Methode vorstellen können oder sie bereits anwenden. Das ILS ist nach der aktuellen forsa-Studie mit einer Markenbekanntheit von 43 Prozent übrigens Deutschlands bekannteste Fernschule.

Wer seiner eigenen Karriere mit einem ILS-Fernlehrgang den entscheidenden Kick geben möchte, kann das kostenlose Studienhandbuch mit ausführlichen Lehrgangsbeschreibungen und vielen Informationen rund ums Fernstudium unter +49 (800) 123 44 77 (gebührenfrei) bestellen. Weitere Informationen zu allen über 200 staatlich zugelassenen ILS-Fernlehrgängen gibt es im Internet auf www.ils.de.

ILS Institut für Lernsysteme GmbH

Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und über 30 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS, ein Unternehmen der Stuttgarter Klett Gruppe, mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie dem Abitur, bis hin zu öffentlichrechtlichen Prüfungen vor Kammern (z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten. Das ILS ist als eines der ersten Fernlehrinstitute in Deutschland nach dem neuen Qualitätsstandard "PAS 1037 - quality specifications for distance learning providers" zertifiziert. Mit diesem ISOkompatiblen Managementsystem wird ein hoher Qualitätsstandard in allen Unternehmensbereichen bestätigt. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von ca. 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.

Das ILS gehört zur Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 60 Unternehmen an 42 Standorten in 18 Ländern ist die Klett Gruppe das größte Bildungsunternehmen in Deutschland. Das Angebot der Klett Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernsten interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe ein führender, privater Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die rund 2.900 Mitarbeiter in den Unternehmen der Klett Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2007 einen Umsatz von gut 425 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de.

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