Häuser können eigene Kraftwerke zur Stromerzeugung sein

Eigene Energie vom Dach des Hauses zur Eigenversorgung

(PresseBox) (Weißenohe bei Nürnberg, ) Mit dem Anstieg der Energiepreise erhöhen sich meist auch Ihre Energie-, Strom- und Lebenshaltungskosten. Mit einer Investition in Solar und Photovoltaik haben Sie ein höheres Maß an Kontrolle über Ihre Energiekosten, da Sie Ihre eigene, saubere Energie auf Ihrem Dach erzeugen. Zusätzlich wollen Sie mit Ihrem durch Photovoltaik erzeugten Sonnenstrom speichern. Wichtig dabei: Sie möchten sich von steigenden Strompreisen unabhängig machen. Sie möchten die Stromnetze entlasten und die Energiewende Realität werden lassen. Mit einem Sonnenspeicher macht die PV-Anlage heute richtig Sinn. Sie produzieren nicht nur selber Ihren Strom, sondern können ihn auch selbst nutzen. Sie werden unabhängig von den immer mehr steigenden Stromkosten. Ohne Stromspeicher produzieren Sie schnell mehr eigenen Strom als Sie verbrauchen können. Sie müssen ihn dann verkaufen oder ins öffentliche Netz abgeben. Denn meist sind Sie tagsüber nicht zuhause und verbrauchen da natürlich auch weniger Strom. Abends, nach der Arbeit, laufen meistens Haushaltsgeräte, Fernseher, Computer, dann müssten Sie zukaufen. Und das wird zunehmend teuer. Mit Stromspeicher können Sie Ihren selbst erzeugten Strom dann nutzen, wenn Sie ihn brauchen und minimieren den zusätzlichen Verbrauch aus dem öffentlichen Netz. Das lohnt sich nicht nur für Ihren Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Es gibt bereits heute Speichersysteme mit Intelligenz, weil er den Eigenbedarf optimiert und möglichen Fremdbedarf auf das erreichbare Minimum reduziert. Er koppelt Ihr eigenes Selbstversorger-Netz komplett vom öffentlichen Netz ab und bei wirklichen Bedarf macht er die Tür wieder auf. Ein wichtiger Vorteil ist auch die einfache Installation. Er muss nur mit Photovoltaik und Stromnetz verbunden werden. Und schon ist er betriebsbereit. Dabei ist es egal ob Sie ein Einfamilienhaus, Landwirtschaft oder Gewerbebetrieb haben. Eine weitere Kombination ist auch der Anschluss einer Warmwasser- oder Heizungswärmepumpe, so kann der kostbar erzeugte Strom optimal genutzt und natürlich auch gespeichert werden. iKratos aus Weissenohe führt derzeit in der Metropolregion Nürnberg Fürth und Erlagen eine Kennenlern Aktion durch. Die 1 KWp PV Anlage knapp unter 2000 Euro kann 900 KWh pro Jahr erzeugen, genug um 1/4 der Rechnung des Stromversorgers zu kürzen. EU-Beschluss: Gebäude müssen ab 2019 ihre Energie selbst produzieren
Um den Klimawandel nachhaltig zu bekämpfen, will die EU bis 2020 die Treibhausgase um 20 Prozent senken, ebenso den Energieverbrauch. In der Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden sieht das Europäische Parlament enormes Potential und hat deshalb am Donnerstag eine novellierte Richtlinie für Energieeffizienz in Gebäuden verabschiedet. Alle Gebäude die nach 2018 gebaut werden, sollen dabei ihre eigene Energie produzieren. Die EU-Mitgliedsstaaten müssen nach der neuen Verordnung bis zum 31. Dezember 2018 sicherstellen, dass alle neu gebauten Gebäude so viel Energie erzeugen wie sie gleichzeitig verbrauchen, etwa mittels Sonnenkollektoren oder Wärmepumpen. Schon jetzt sollten die Mitgliedsstaaten nationale Pläne entwickeln, um die Zahl der “Netto-Nullenergiegebäude” zu erhöhen. Zudem sollen die Regierungen festlegen, wie hoch der Anteil der Null-Energiehäuser bei bestehenden Gebäuden für die Jahre 2015 bis 2020 sein soll. Hierbei sollen vor allem öffentliche Einrichtungen eine Vorreiterrolle einnehmen.
Bei Gebäuden, die einer größeren Renovierung unterzogen werden – wenn die Renovierungskosten 20 Prozent des Gebäudewertes übersteigen -, müssen die neuen Gebäudeteile wie Fenster oder Energieversorgungssysteme mindestens den bestehenden Anforderungen der Energieeffizienzbestimmungen entsprechen. Dafür sollten auch entsprechende Fördermaßnahmen zur Verfügung stehen, beispielsweise für den Einbau Erneuerbarer-Energie-Systeme. So soll bis spätestens 2014 ein Energieeffizienz-Fonds eingerichtet werden, der private und öffentliche Investitionen zur Erhöhung der Energieeffizienz von Gebäuden unterstützt. Zudem sollen die Beihilfen zur Förderung der Energieeffizienz aus dem Fond für regionale Entwicklung “signifikant” angehoben werden. Das EP fordert die Europäische Kommission zudem auf, eine gemeinsame Methode zur Berechnung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden bis zum 31. März 2010 zu erstellen. Um einen besseren Überblick zu gewährleisten, soll eine gemeinsame europäische Website mit allen geltenden Rechtsvorschriften eingerichtet werden.

Website Promotion

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.