Auszubildende in der Automatenwirtschaft geschult

Einladung zum Fototermin: Montag, 9. März 2009, 16 Uhr / Zusatzqualifikation Branchenspezielle Kenntnisse und Fertigkeiten

(PresseBox) (Bonn, ) Mit der Zeugnisübergabe endet der 9. IHK-Lehrgang "Zusatzqualifikation. Branchenspezielle Kenntnisse und Fertigkeiten für Auszubildende in der Automatenwirtschaft" am Montag, 9. März 2009. Die Auszubildenden erhalten um 16 Uhr in der IHK Bonn/Rhein-Sieg ihre Zeugnisse von Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der unterstützt wird von Vertretern der Automatenwirtschaft. "Mit den neuen eigenständigen Ausbildungsberufen Fachkraft für Automatenservice (zweijährige Ausbildung) sowie Automatenfachmann/frau (dreijährige Ausbildung), die im August 2008 in Kraft getreten sind, ist ein lang gehegter Wunsch der Automatenwirtschaft endlich wahr geworden", sagt Brandenburg; "Mit unserem Modellprojekt haben wir über zehn Jahre hinweg eine Lücke in der Qualifikation für Auszubildende in der Automatenwirtschaft geschlossen und mit dazu beigetragen, dass die neuen Berufe endlich anerkannt werden. Seit 1999 haben an unseren nunmehr zehn Lehrgängen 131 Auszubildende teilgenommen." Auch in Zukunft werde die Zusatzqualifikation weiter angeboten. Brandenburg: "Es gibt genügend Unternehmen, die nach wie vor in den klassischen kaufmännischen Berufen (Industriekaufleute, Bürokaufleute etc.) ausbilden und ihre Auszubildenden dann mit dieser Zusatzqualifikation branchenspezifisch qualifizieren." Der Umgang mit Automaten erfordere Spezialisten, die schnell auf Störungen reagieren und so dem Automaten-Aufstellunternehmer einen reibungslosen Betrieb garantieren. Deutschland zähle im internationalen Vergleich zu den Ländern mit der höchsten Automatendichte.

Die Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg hat gemeinsam mit der Automatenwirtschaft die Zusatzqualifikation für Auszubildende in der Automatenwirtschaft entwickelt. Parallel zu ihrer kaufmännischen oder gewerblich-technischen Ausbildung werden den Auszubildenden Inhalte wie betriebliches Rechnungswesen, Marketing, Vertrieb, Vertragsabwicklung und branchenspezifische Rechtsgrundlagen vermittelt. Dies geschieht in drei Unterrichtsblöcken von je einer Woche Dauer pro Ausbildungsjahr. Das Konzept sieht drei Module vor. Bei dem Lehrgang handelt es sich um ein Projekt der "Arbeitsgemeinschaft Automatenwirtschaft", in der sich acht Branchenverbände zusammengeschlossen haben, um die Berufsausbildung zu fördern und qualifiziertes Personal für ihre Mitgliedsbetriebe zu schulen.

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