Im Internet herrscht Hochbetrieb: Deutsche kaufen Weihnachtsgeschenke bevorzugt online

ISS registriert 18 Prozent mehr Online-Shopping-Seiten als vor einem Jahr

(PresseBox) (KASSEL/ATLANTA., ) Auch in diesem Jahr erfreut sich der Online-Handel in der Vorweihnachtszeit hierzulande besonderer Beliebtheit: 90 Prozent aller Deutschen bevorzugen die komfortable Möglichkeit ihre Weihnachtsgeschenke per Mausklick zu ordern, anstelle sich in den alljährlichen vorweihnachtlichen Einkaufsrummel zu stürzen. Das Kaufverhalten hiesiger Anwender spiegelt sich auch in den von dem ISS-Forschungsteam jetzt gemeldeten Zahlen wieder: Mit einem Anstieg von 18 Prozent weltweit, registrierte der Spezialist für Internet-Sicherheit erneut eine zunehmende Zahl an neuen Online-Shopping-Seiten. Auf deutschen Host-Servern liegen nach den USA mit einem Anteil von 18,6 Prozent die meisten kommerziellen Websites. Das die Deutschen offensichtlich den Weltmeistertitel im Online-Shopping tragen zeigt auch der Anteil, den Shopping-Angebote an der Gesamtzahl hiesiger Webseitenofferten einnehmen. Dieser ist mit 4,5 Prozent im weltweiten Vergleich überproportional hoch und überschreitet den durchschnittlichen Wert, der international bei 2,9 Prozent liegt.

Last-Minute-Einkäufe bescheren Online-Shops rosige Zeiten

Die Zahl der Zugriffe auf die Seiten von Online-Shops nimmt momentan von Tag zu Tag zu. Gerade vermeldete beispielsweise der Online Comparison Shopping Service, der etwa 400 Shops vertritt, dass die Besuche von Online-Shops in der dritten Adventwoche um 24 Prozent angestiegen seien. Gut für die Händler: Derzeit rechnet der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE), dass der aus Weihnachtseinkäufen resultierende Umsatz mit 3,6 Milliarden Euro zwölf Prozent über dem Vorjahresergebnis liegen wird. Ein Viertel des Gesamtgeschäfts erwirtschaften Online-Shops somit alleine in den letzten Wochen des Jahres. Da viele Händler die kommenden Tage noch eine rechtzeitige Auslieferung ihrer Produkte bis Weihnachten versprechen, ist weiterhin mit Hochbetrieb im Internet zu rechnen.

Produktivitätseinbußen minimieren

Die Bequemlichkeit der Deutschen verdrießt jedoch die hiesigen Arbeitgeber. Davon ausgehend, dass rund 40 Prozent aller deutschen Nutzer ihre Einkäufe von ihrem Arbeitsplatzrechner aus tätigen, müssen sie unweigerlich mit Produktivitätseinbußen rechnen. Um zu verhindern, dass Mitarbeiter mehr surfen als arbeiten, bietet sich der Einsatz von Proventia Web Filter an. Die Content-Filterlösung von ISS bietet Unternehmen jeder Größenordnung die Möglichkeit, den Internet-Zugang an firmeneigene Richtlinien anzupassen. Angefangen von der Zuweisung individueller Nutzerprofilen - beispielsweise einer Lockerung der Zugriffsrechte während der Mittagspause oder nach Arbeitsschluss - bis hin zum Sperren von Seiten mit unerwünschten Inhalten ist alles möglich. Grundlage hierfür ist die von ISS betriebene Internet-Filterliste, die zu den aktuellsten und umfassendsten weltweit zählt. Täglich durchsuchen rund 1.000 Computer des ISS Rechenzentrums in Kassel das Internet nach neuen Seiten. Die in Online-Seiten enthaltenen Bilder, Grafiken und Textinhalte werden vollautomatisch analysiert und momentan 60 vordefinierten Kategorien zugewiesen. Proventia Web Filter greift auf die permanent auf dem neuesten Stand gehaltenen Filterlisten zu, so dass Mitarbeiter tatsächlich nur auf die für sie zugänglichen Webseiten zugreifen können.

Gutgläubigkeit der deutschen User leistet Attacken Vorschub

Gefährlich für Unternehmen ist auch, dass die Deutschen laut jüngsten Studien sorgloser im weltweiten Netz unterwegs sind als Anwender in anderen Ländern. Laut einer Umfrage des Marktanalysten Forrester äußern nur 61 Prozent der Surfer hier zu Lande Sicherheitsbedenken, sind aber zeitgleich die aktivsten Online-Shopper und - Banker. Diese Ergebnisse spiegelt auch eine kürzlich von einem Hersteller von Sicherheitslösungen vorgestellte Untersuchung wider. Aus der Studie geht hervor, dass nur sechs Prozent der Deutschen trotz der jüngsten Phishing-Vorfälle, wie beispielsweise von der Hypovereinsbank gemeldet, ihre Online-Aktivitäten reduzieren. Die unzureichende Absicherung von Arbeitsplatzrechnern in Kombination mit der nachgewiesenen Gutgläubigkeit der User stellt jedoch ein hohes Risiko dar und öffnet Tür und Tor für externe Zugriffe auf unternehmensweite Infrastrukturen. Insofern sind Unternehmen in der Pflicht ihre Netzwerke umfassend zu schützen. Einen Lösungsansatz zur präventiven Absicherung des unternehmensweiten Netzwerks bieten die Intrusion-Detection-/Intrusion-Prevention-Systeme von ISS wie beispielsweise die Proventia M Multifunktions-Appliances des Herstellers. Diese sind mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen ausgestattet: Angefangen von Firewall-, VPN-, IDS-/IPS- und Spyware-Blocking-Technologien über integrierte Web- sowie Spamfilter bis hin zum Antivirenschutz. Ein weiterer Pluspunkt, denn so lassen sich beispielsweise Weihnachtskarten, die im Anhang möglicherweise Viren, Würmer oder sonstige schädliche Codes enthalten abblocken, bevor sie schaden anrichten. Ebenso haben E-Mails mit Shoppingangeboten, die Anwender auf präparierte Webseiten locken, um hier bei der Bestellung sensible Informationen wie Bankkonto- oder Kreditkarteninformationen auszuspähen, keine Chance.

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