„High-End-Security meets SMB“

ISS nimmt sich auf der Systems 2005 dem Thema IT-Sicherheitslösungen für kleinere und mittelständische Unternehmen an

(PresseBox) (STUTTGART/ATLANTA, ) Internet Security Systems (ISS) stellt seine diesjährige Systems-Teilnahme in München (24. bis 28. Oktober 2005) unter das Motto „High-End-Security meets SMB“. Im Mittelpunkt des Messeauftritts am Stand 321 in Halle A3 stehen IT-Sicherheitslösungen für kleinere und mittelständische Unternehmen, deren Infrastrukturen meist noch unzureichend geschützt und daher einer Vielzahl von IT-Angriffen ausgesetzt sind. Mangelnde personelle Kapazitäten und geringe Budgets tragen dazu bei, dass die Absicherung der Systeme für Firmen dieser Größenordnung eine echte Herausforderung darstellt. Eine attraktive Lösung stellen kostengünstige, leicht zu installierende und zentral verwaltbare Multifunktions-Appliances dar, wie sie ISS mit der Proventia M10 präsentiert.

Hohe Sicherheit bei gleichzeitig kleinem Preis

Mit der Proventia M 10 begegnet ISS der Nachfrage von kleinen und mittelständischen Unternehmen, die verstärkt „All-in-one“-Lösungen favorisieren. Die Box kombiniert Firewall-, VPN-, Intrusion-Detection- sowie Intrusion-Prevention-Technologien mit Antiviren-, Anti-Spam-, Anti-Spyware- und Webfilter-Funktionen. Der Einsatz dieses Alleskönners schützt die Systeme vor einem breiten Spektrum an Gefahren – angefangen von Viren, Würmern und Trojanern über Spam-Mails bis hin zu Angriffen von Hackern oder Phishern.

Management leicht gemacht

Auf der Systems beschäftigt sich ISS ebenfalls mit dem Thema Administration, das gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen eine Hürde bei der Einführung neuer Lösungen darstellt. Um die eingesetzten IT-Systeme stets auf dem neuesten Stand zu halten und auf aktuelle Bedrohungen einzustellen, ist bei den meisten Unternehmen nach wie vor das Aufspielen von Patches nötig. Eine zeitintensive und mühselige Arbeit, die sich auf Grund knapper personeller Ressourcen nur schwer bewältigen lässt. Auch hier weist ISS innovative Lösungswege auf. Mit der X-Force betreiben die Security-Experten eine eigene Forschungsabteilung, die permanent Sicherheitslücken aufspürt und entsprechende Updates für die ISS-Produkte entwickelt. Die Informationen zu den Schwachstellen werden automatisch an die ISS-Komponenten übermittelt. Dank dieses „virtual patch“ sind die Netzwerke von Unternehmen damit schon lange vor dem nächsten regulären Patch-Durchlauf umfassend geschützt und vor Bekanntwerden der Schwachstelle gegen Malcode gewappnet.

Ca. 2.568 Zeichen bei durchschnittlich 65 Anschlägen pro Zeile (inklusive Leerzeichen)

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.