Landschaftsverband Rheinland vereinfacht IT-Infrastruktur mit IBM Speichertechnologie

Lösung der ausufernden Kompatibilitätsprobleme in der existierenden IT-Infrastruktur / Online-Datenmigration zur Einführung neuer Speichertechnologien / Implementierung von IBM SAN Volume Controller-Clustern (SVC) für die zentrale Verwaltung von mehr als

(PresseBox) (Köln/Stuttgart, ) Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat sich für eine Neuordnung seiner Speicherinfrastruktur entschieden, um der steigenden Komplexität seiner IT-Infrastruktur und damit verbundenen Aufwendungen rechtzeitig eine Alternative gegenüberzustellen, und den Fokus stärker auf die Erfüllung seiner Sachaufgaben richten zu können. Als Verband der rheinischen Städte und Kreise übernimmt der Landschaftsverband Rheinland dabei kommunale Aufgaben, die über die Grenzen einzelner Gemeinden hinausgehen. Insbesondere betreibt der LVR mit seinen 15.000 Beschäftigen im Rheinland zahlreiche Einrichtungen im Gesundheits-, Schul-, Jugend- und Sozialwesen sowie in der Kulturpflege.

LVR-InfoKom ist IT-Dienstleister für den Landschaftsverband Rheinland und andere Kunden. Als Systemhaus des LVR stellt LVR-InfoKom dem gesamten Verband ein leistungsfähiges IT-System zur Verfügung. Zu diesem Zweck betreibt LVR-InfoKom zwei ausfallsichere Hochsicherheits-Rechenzentren in Köln, in denen alle wichtigen Verfahren des LVR realisiert, gepflegt und weiterentwickelt werden. Das Systemhaus sorgt dafür, dass die zentralen Systeme für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ein Datennetz permanent erreichbar sind und die erforderliche Software auf den PCs am Arbeitsplatz verfügbar ist. Darüber hinaus bietet LVR-InfoKom Dienstleistungen in den verschiedensten IT-Bereichen an. Auch bei LVR-InfoKom wachsen die Speichernetzwerke schnell, da der Bedarf der Kunden an Speicher-Kapazitäten permanent und schnell steigt.

"IT-Umgebungen werden dadurch immer komplexer und immer schwerer zu managen. Ab einem gewissen Punkt droht die Gefahr, dass die steigende Komplexität eine Weiterentwicklung behindert. LVR-InfoKom hat diese Gefahr frühzeitig erkannt und geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen.", sagt Oliver Hoffmann, Geschäftsführer von LVR-Infokom.

Durch die Einführung eines IBM SAN Volume Controller SVC wurde eine Schicht im SAN etabliert, die die technische Infrastruktur von den Anwendungen entkoppelt. Durch diese architektonische Maßnahme konnten auf einen Schlag viele Kompatibilitätsprobleme gelöst und die Verfügbarkeit der gesamten IT-Infrastruktur verbessert werden. Administratoren können sich nun wesentlich mehr strukturellen und konzeptionellen Themen widmen. SVC hat dazu beigetragen, dass der vorhandene Speicher besser genutzt werden kann. Ein Multi-Tier- Speichermodell erlaubt es heute, jedem System exakt den Speicher zuzuordnen, der die jeweils optimale Kombination aus Performance, Verfügbarkeit und Preis darstellt.

Dieses durch SVC ermöglichte Einsparungspotenzial wurde erkannt und ausgeschöpft. Durch den Einsatz von SVC ist es gelungen, schneller und flexibler auf die nicht vorhersehbaren Anforderungen und die Wachstumsraten im Speicherumfeld zu reagieren und gleichzeitig die Verfügbarkeit der Systeme zu erhöhen. Die Kunden von LVR-InfoKom haben dadurch weniger Ausfälle bei notwendigen Anpassungen im Storage-Bereich und können ihre Aufgaben effizienter erfüllen. Der SVC-Speicher wird in den Bereichen SAP, Oracle, Microsoft SQL-Server, MS-Exchange, DB2 und VMWare eingesetzt. Hier werden 50 AIX-Server und über 60 Windows-Server mit Speicher versorgt. Die Vorteile liegen insbesondere in einer Vereinfachung der Speicherinfrastruktur, einer Reduktion von Kompatibilitätsproblemen im SAN und damit Verbesserung der Verfügbarkeit der gesamten IT-Infrastruktur, und in einer besseren Auslastung der vorhandenen Kapazitäten und Einführung eines kostenoptimierten Multi-Tier-Speichermodells. Durch diese effektive Nutzung der Speichermedien spart der LVR jährlich ca. 60.000,- €, da die vorhandenen Kapazitäten nahezu optimal ausgenutzt werden. Dazu kam die Entlastung der Administratoren bei LVR-InfoKom um ca. 20 Stunden pro Woche;

hochgerechnet auf ein Jahr ergibt sich so eine weitere Einsparung von ungefähr 30.000,- €. Erzielt wird dieser Effekt durch die zentrale Verwaltung des kompletten Speichers sowie die Möglichkeit von Online-Migrationen zwischen den Systemen.

SVC schafft die Voraussetzungen für ein Speicherumfeld, das sich unmittelbar an den Datenanforderungen und somit letztlich an den Bedürfnissen des Kunden orientiert. Für die nähere Zukunft sind bei LVR-Infokom weitere Speichererweiterungen geplant, die mit Hilfe von SVC keine größeren Arbeitsaufwände erzeugen werden. Der Speicher wird an SVC angeschlossen, und die entsprechenden Datenbereiche werden dann im laufenden Betrieb auf diesen neuen Speicher umgezogen. " Die fortschreitende Digitalisierung der Gesellschaft bringt auch für den öffentlichen Sektor stetig wachsende Datenmengen und erhöhten Speicherbedarf mit sich. Mit intelligenten Systemen schaffen wir die Voraussetzung, den vielfältigen Ansprüchen unserer Kunden weiterhin flexibel gerecht werden zu können", so Oliver Hoffmann.

Weitere Informationen zum Landschaftsverband Rheinland: www.lvr.de
Weitere Informationen zu LVR-InfoKom: www.infokom.lvr.de
Weitere Informationen zu IBM: www.ibm.com.
Weitere Informationen zu IBM Speicherlösungen: www.ibm.com/storage

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