KLM Royal Dutch Airlines betreibt Flugreservierungssystem auf IBM Großrechner

Erste Airline, die auf die aktuelle Fassung des IBM System z Mainframe-Betriebssystems für extrem hohe Transaktionslasten setzt - z/TPF

(PresseBox) (Armonk/Amstelveen/Stuttgart, ) KLM und IBM (NYSE: IBM) haben heute bekanntgegeben, daß KLM Royal Dutch Airlines die erste Luftverkehrsgesellschaft ist, die die aktuelle IBM Mainframe-basierte Software für die Verarbeitung extrem hoher Mengen von Echtzeit-Geschäftstransaktionen einsetzt. Als Ergebnis dieser Lösung für den Bereich Flugreservierung profitieren Reisende von zuverlässigen und sicheren Ticketing- und Gate-Informationen - zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

KLM befördert mehr als 23 Millionen Passagiere pro Jahr und setzt dabei auf die neue Version der Mainframe-Software "z/Transaction Processing Facility" (z/TPF) für die Verwaltung von Passagierlisten, Check-In-Daten, Fluginformations- und Frachtreservierungssystemen.

z/TPF wird häufig bei Reiseunternehmen, in der Finanzbranche und im öffentlichen Sektor eingesetzt, da es die Fähigkeit besitzt, zehntausende Transaktionen pro Sekunde zu verarbeiten, und das für Hunderttausende von Endusern: Benutzerzahlen, die im Webverkehr nicht unüblich sind.

"Die Verwaltung extrem hoher Transaktionsmengen, hohe Verlässlichkeit und Verfügbarkeit, schnelle Antwortzeiten, Kosteneffektivität und eine offene Entwicklungsumgebung sind die Faktoren, die für uns sehr wichtig sind", sagt Sven Postma, Vice President ICT Operations, KLM Royal Dutch Airlines. "Der IBM Mainframe und z/TPF tragen zu unserer Rolle als einem der intelligentesten Player in der Luftverkehrsbranche bei und stärken unser Vertrauen in unsere Fähigkeit, Kunden auch in der Zukunft adäquat zu bedienen."

KLM nützt viele der Eigenschaften von z/TPF, inklusive der Modernisierung der Entwicklungsplattform durch eine auf offenen Standards basierenden Linux-Entwicklungsumgebung. KLM nützt dabei plattformunabhängiges Open-Tooling im gesamten Unternehmen. Damit ist es möglich, die gleichen Kenntnisse zu verwenden, die für die Entwicklung von agilen Hochleistungs-Transaktionsverarbeitungsanwendungen auf verteilten Plattformen erforderlich sind.

Die Entscheidung zur Migration auf z/TPF fiel KLM leicht, da z/TPF für künftige Erweiterungsanforderungen des Systems anpassbar ist und sich auch mit SOA für flexible Anwendungsentwicklung und -integration kombinieren läßt. Die wirtschaftlichen Vorteile von TPF kamen dazu.

KLM glaubt, daß die Investition in die vorhandenen Passagierlisten-, Check-In-, Fluginformations- und Frachtreservierungssysteme die vorhandenen Transaktionsverarbeitungssysteme in serviceorientierte IT-Umgebungen künftig integrieren wird. Dabei helfen offene Standards für die Unterstützung heutiger und künftiger Entwicklungsanforderungen.

Mehr Informationen über KLM: www.klm.com.

Mehr Informationen über IBM: www.ibm.com

Mehr Informationen über Mainframes: www.ibm.com/systems/z/.

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