IBM BladeCenter integriert erste 8-Gb-End-to-End-Netzwerktechnologie für Fibre Channel

Gesteigerte Übertragungsraten unterstützen geschäftskritische Anwendungen und Next-Generation-Netzwerke / Einsparung von bis zu 68% der Hostbusadadapter- und Switch-Hardware denkbar

(PresseBox) (Stuttgart, ) IBM (NYSE: IBM) stellt in Zusammenarbeit mit QLogic (Nasdaq: QLGC) die Möglichkeit für IT-Betreiber vor, ein durchgängiges 8-Gigabit (Gb)-Fibre-Channel-Rechenzentrum vom Blade aus zum Switch und zum Speicher aufzubauen. Die neue End-to-End-Technologie wird für die gesamte Familie der IBM BladeCenter verfügbar werden und ermöglicht es, die Übertragungsraten doppelt so schnell wie bei vergleichbaren heutigen Bladeservern mit 4-Gb-Technologie zu gestalten. Im Vergleich dazu können die neuen Produkte durch gesteigerte Rechenkapazität teure Hostbusadaptor-(HBA)- und Switch-Hardware in Rechenzentren um bis zu 68 Prozent reduzieren und damit Kosten und Platz einsparen.

Um diese Transfer-Raten zu erzielen, wird das IBM BladeCenter die sich selbst steuernde Virtualisierungs-Software IBM BladeCenter Open Fabric Manager einsetzen. Der Open Fabric Manager soll zusammen mit der gesteigerten Leistungsfähigkeit durch die 8-Gb-Fibre-Channel-Vernetzung, die für BladeCenter verfügbar ist, IT-Manager dabei unterstützen, den Datenverkehr in einer steigenden Zahl von Unternehmensnetzwerken zu beschleunigen. Gleichzeitig trägt er dazu bei, die Leistungsfähigkeit von geschäftskritischen Input/Output (I/O)-intensiven Anwendungen wie Virtualisierung, Datenbanken und Collaboration-Software zu gewährleisten.

Eine Reihe von IBM Partnern nutzen IBM BladeCenter-Technologie, um ihre Kunden bei der Transformation in ein modernes, effizientes Rechenzentrums-Netzwerk zu unterstützen. Voltaire Ltd. gab zum Beispiel kürzlich bekannt, einen High-Performance-Switch für IBM BladeCenter zu entwickeln, um die Geschwindigkeit von Anwendungen auf dem BladeCenter zu erhöhen. Der Switch soll eine 40-Gbps-InfiniBand-Verbindung ermöglichen, die damit doppelt so schnell wäre wie derzeitige InfiniBand-Verbindungen.

Zudem kündigte ServerEngines gerade die Verfügbarkeit von zwei 10-Gigabit-Ethernet-Converged-Network-Adapter (CNA)-Karten für Kunden des IBM BladeCenter und System x an. Basierend auf der offenen Architektur des IBM BladeCenter können Kunden von der hohen Bandweite und der geringen Latenzzeit dieser Tools profitieren.

Die Grundlage für die Netzwerke der Zukunft bauen

IBM entwickelte den BladeCenter Open Fabric Manager speziell, um die Anforderungen zukünftiger Rechenzentren zu erfüllen. Der Manager erlaubt es Netzwerken, sich selbst zu verwalten. Zudem ermöglicht er Netzwerk-Virtualisierung mit einer offener Architektur von einer Reihe von Anbietern. Angebote des Wettberwerbs binden Kunden häufig an eigene, proprietäre und kostenintensive Switches.

Der IBM BladeCenter Open Fabric Manager erlaubt es Kunden zudem, Vorteile aus ihrer bestehenden Switch-Technologie und früheren Investitionen zu ziehen. Er kann bis zu 100 Chassis von einem einzigen Bildschirm aus ohne zusätzliche Kosten verwalten.

Weitere Informationen unter www.ibm.com/blades

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