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Ericsson entscheidet sich für Netcool-Suite
Micromuse-Lösung überwacht Services und Verfügbarkeit von Sprach- und Datendiensten
Ericsson steuert und überwacht die Voice- und Daten-Kommunikationsnetze für zwölf Carrier und Unternehmen in Australien, Singapur, Malaysia und Samoa sowie viele Infrastrukturen von Service Providern wie Commander, einem Anbieter von Telefonsystemen, Internet-Produkten und mobilen digitalen Netzwerken für kleine und mittelgroße Unternehmen, und Unwired, einem Anbieter von drahtlosen Breitband-WiMAX-Diensten (WiMAX – World Interoperability of Microwave Access).
Ericsson implementierte die Netcool-Suite für intelligentes Service-Management, um den eigenen Carrier- und ISP-Kunden bestmögliche Dienstqualität anbieten zu können. Ericsson ist ein strategischer Partner von Micromuse. Beide Unternehmen arbeiten eng zusammen, um gemeinsame technologische Lösungen für führende Telekommunikations- und Unternehmens-Service-Provider weltweit zu entwickeln.
Die Netcool-Suite ermöglicht Ericsson das zentrale Management der gesamten Infrastruktur und bietet darüber hinaus konsolidierte Darstellungen unter Berücksichtigung der vereinbarten Service-Levels über 25 Kunden-Netzwerke hinweg. Überwacht werden zum Beispiel Glasfasernetze, IP-Netzwerke, GSM-Mobilfunk-Netze, internationale Gateways zu Satelliten-Netzwerken und drahtlose Breitbandnetze.
Die Netcool-Suite bietet konsolidiertes Operations-Management einschließlich Korrelation und Autodiscovery von IP-Netzwerken, proaktives Service-Management von Systemen und Internet-Diensten sowie fortschrittliches Service-Quality-Management. Die Lösung ermöglicht Ericsson, komplexe IT-Infrastrukturen zu steuern, unterschiedliche Service-Level-Vereinbarungen anzubieten und Self-Service-Systeme für Kunden effizient und kosteneffektiv zu erweitern.
Über die IBM Deutschland GmbH
Micromuse wurde im Februar 2006 von IBM übernommen und in den Tivoli-Bereich eingegliedert. Micromuse ist ein führender Anbieter von Netzwerk-Management-Software, die von Banken, Telekommunikations-Anbietern, öffentlichen Institutionen, Einzelhandelskonzernen und anderen Organisationen eingesetzt wird, um Technologie-Infrastrukturen zu überwachen. Die Software ermöglicht das Management von zunehmend komplexen IT-Systemen, die auch die Bereitstellung von Daten, Sprache und Video über das Internet unterstützen. Die Kombination der Micromuse-Software und der IT-Service-Management-Technologie von IBM stellt Kunden einen umfassenden Ansatz für die Reduzierung der Komplexität ihrer IT-Umgebungen, die Verringerung der Betriebskosten und die Übereinstimmung mit staatlichen Vorgaben zur Verfügung.
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