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Rektorin Luckey hebt Spitzenplatzierungen in der Internationalität hervor

"Hochschule Bremen leistet als Vorreiterin wertvollen Beitrag zu Toleranz und Weltoffenheit"

(PresseBox) (Bremen, ) "Die Bereitschaft zu Toleranz und Weltoffenheit wird ganz wesentlich durch eine gute und international geprägte Ausbildung unterstützt. Die Hochschule Bremen ist hier Vorreiterin und leistet mit ihrem internationalen Markenzeichen einen äußerst wertvollen Beitrag, um Verantwortung und Kompetenzen in diesem Bereich zu wecken und zu fördern", sagt Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey mit Blick auf die politischen Diskussionen der letzten Tage und Wochen. "Das ist nicht nur für das Zusammenleben in einer Gesellschaft, sondern auch mit Blick auf den Fachkräftebedarf der Wirtschaft von zentraler Bedeutung." Mit Verweis auf verschiedene Untersuchungen und Statistiken zum Thema Internationalität hebt Luckey die Spitzenplatzierungen hervor, die die Hochschule Bremen seit Jahren regelmäßig einnimmt. "Hier spielen wir in der allerersten Liga."

Gleich in mehreren Kategorien gibt es erste Plätze: Mit 34 international ausgerichteten Studiengängen, entsprechend gut 50 Prozent am Gesamt-Studienangebot, liegt die Hochschule Bremen bei den absoluten Zahlen und dem Prozentwert im Bundesvergleich auf Platz 1. Der Bundesdurchschnitt beträgt 7,4 Prozent, bezogen auf alle Hochschulen; der Vergleichswert für Fachhochschulen mit mehr als 5.000 Studierenden liegt bei 10,4 Prozent. Noch krasser ist die Diskrepanz bei den grundständigen Bachelor-Studiengängen: hier liegt der Anteil der internationalen Studiengänge an der Hochschule Bremen bei 56,8 Prozent, bezogen auf alle Hochschulen liegt dieser Wert bei nur 4,8 Prozent, bei den Fachhochschulen mit mehr als 5.000 Studierenden bei 9,3 Prozent. Ähnlich verhält es sich beim Anteil der englischsprachigen Studiengänge am gesamten Studienangebot: Hochschule Bremen: 37,3 Prozent, Hochschulen ingesamt: 2,0 Prozent, Fachhochschulen mit mehr als 5.000 Studierenden: 3,9 Prozent. Die Erasmus-Studierenden an der Hochschule Bremen machen einen Anteil von 19,5 Prozent aus, was wiederum Platz 1 im Bundesvergleich bedeutet; Hochschulen insgesamt: 8,2 Prozent, Fachhochschulen mit mehr als 5.000 Studierenden: 4,5 Prozent. Bei der Verteilung der Fördermittel des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) belegt die Hochschule Bremen den zweiten Platz (Quelle: Profildaten zur Internationalität der deutschen Hochschulen 2014, Studie des DAAD, der HRK und der AvH). - Im Rahmen der internationalen Studiengänge kooperiert die Hochschule Bremen mit weltweit 365 Partnerhochschulen. - 58 Prozent der an die 1.700 Absolventinnen und Absolventen pro Jahr erwerben im Studium Auslandserfahrung, die sie in das Berufs- und Alltagsleben einbringen. Zum Vergleich: Die Zielzahl der Bundesregierung und des DAAD liegt für 2020 bei 50 Prozent. "Diesen Zielwert übertreffen wir schon heute bei weitem", so Luckey. - Jahr für Jahr begrüßt die Hochschule Bremen Austausch-Studierende aus bis zu 70 Ländern. - 50 Prozent aller Erasmus-Mittel der Europäischen Union (EU), die das Land Bremen erhält, gehen an die Hochschule Bremen. - Die EU zeichnete 2013 die Hochschule Bremen als einzige Hochschule in Deutschland mit dem "Diploma Supplement Label" aus. "Dieses Label erleichtert den Absolventinnen und Absolventen die Anerkennung von Studienleistungen europa- und weltweit und damit ihre internationalen Karrierechancen", betont Karin Luckey.

"Die Liste ließe sich fortsetzen", so die Hochschul-Rektorin weiter. "Im Strategischen Hochschulentwicklungsplan der Hochschule Bremen ist die Schaffung eines interkulturellen Campus' festgeschrieben. Diesem Thema kommt eine besondere Bedeutung zu, um unser Markenzeichen Internationalität zu stärken. Das belegt auch die Teilnahme der Hochschule Bremen am Audit des Stifterverbands zu ,Diversity an Hochschulen' sowie am Audit der HRK ,Internationalisierung der Hochschulen'. Der Fokus auf internationale Haupthörer und Studierende mit Migrationshintergrund hat dazu geführt, dass es der Hochschule Bremen immer besser gelingt, zu deren Studienerfolg beizutragen. Damit einhergehend konnten eine zunehmende Magnetfunktion der Hochschule Bremen - einschließlich ihres International Graduate Center - für internationale Studierende sowie mehr Mobilität unter den Studierenden insgesamt erreicht werden. All diese Anstrengungen verdeutlichen, welch enormen Beitrag die Hochschule Bremen mit ihrem internationalen Profil zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in der Region leistet."

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