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Hochschule Bremen präsentiert China-Kompetenz auf Delegationsreise nach China

Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey: "Wir konnten unsere führende Rolle im Zusammenhang mit der Qualifizierung von Fach- und Führungskräften und mit Forschungskooperationen dokumentieren"

(PresseBox) (Bremen, ) Eine hochrangige Delegation aus Vertreterinnen und Vertretern der Bremer Raumfahrtszene hat unter Leitung von Wirtschaftssenator Martin Günthner in der letzten Woche (10. KW 2016) das Reich der Mitte besucht, um auszuloten, welche Kooperations- und Geschäftsmöglichkeiten für Bremen im Bereich der chinesischen Raumfahrt bestehen. Zur Delegation gehörte auch die Rektorin der Hochschule Bremen (HSB) und Vorstandsvorsitzende des Konfuzius-Instituts, Prof. Dr. Karin Luckey. Sie nutzte die Reise, die die Delegation nach Peking und Shanghai führte, um die Kompetenz im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie die langjährige China-Kompetenz der HSB zu präsentieren. „Wir konnten mit unserer Teilnahme die führende Rolle der HSB auf beiden Feldern dokumentieren, die wir für die regionale Wirtschaft im Zusammenhang mit der Qualifizierung von Fach- und Führungskräften sowie mit Forschungskooperationen spielen,“ fasst Karin Luckey das Ergebnis der Reise zusammen.

Sie traf während der Reise unter anderem gemeinsam mit Senator Günthner den Präsidenten der Capital Normal University Beijing, mit der eine langjährige Partnerschaft besteht und die der chinesische Träger des Konfuzius Instituts Bremen ist. „Hierbei wurde das Konfuzius Institut Bremen für die Arbeit der letzten Jahre sehr gelobt, und unsere chinesischen Partner haben uns volle Unterstützung bei der Realisierung weiterer Projekte zugesagt“, so Karin Luckey. Konkret vereinbart wurde in Anlehnung an das Hauptthema der Reise die Durchführung eines raumfahrtbezogenen Sommercamps für Bremer Young Professionals oder auch Studentinnen und Studenten in China, für das über das Konfuzius Institut eine weitgehende Finanzierung sichergestellt werden kann.

„Sowohl in der China-Kompetenz als auch im Bereich Luft- und Raumfahrt sehen wir uns in Bremen als erste Adresse“, erklärt Karin Luckey. Bereits 1988 legte der Internationale Studiengang Angewandte Wirtschaftssprachen und Internationales Management mit dem Schwerpunkt Wirtschaftssinologie den Grundstein unserer China-Aktivitäten. Seitdem tragen mehrere hundert Absolventinnen und Absolventen Führungsverantwortung in Unternehmen im In- und Ausland, die im China-Geschäft operieren. Weitere Studiengänge mit China-Bezug sind in den Folgejahren hinzugekommen.“ Das China-Kompetenzzentrum der HSB bündelt diese seit fas 30 Jahren aufgebaute China-Kompetenz und koordiniert die China-Aktivitäten der HSB in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Forschung und Beratung. Das China-Kompetenzzentrum ist zentraler Ansprechpartner für Wirtschaft und Politik zu Chinafragen und versteht sich als Partner für die Zusammenarbeit und den Wissenschaftstransfer in die Metropolregion Bremen-Oldenburg.

Auch in der Luft- und Raumfahrttechnik verfügt die HSB über jahrzehntelange Erfahrung. So gibt es derzeit neun Bachelor- und Master-Studienangebote, zum Teil als Duale Studiengänge. Hinzu kommt das 1995 gegründete Institute of Aerospace Technology mit Expertise unter anderem in den Bereichen Mechatronik, Aerodynamik und Leichtbaustrukturen. Auch die Nachwuchsförderung gehört mit dem Gymnasialen Oberstufenprofil Luft- und Raumfahrt, einer Kooperation mit zwei Bremer Gymnasien und eines Technischen Bildungszentrums, zum Aufgabenbereich des Instituts.

Das interdisziplinär arbeitende Forschungscluster „Luft- und Raumfahrt“ der HSB behandelt anwendungsnahe einschlägige Forschungsthemen und angrenzender Gebiete.

Das Programm der Delegationsreise nach China umfasste unter anderem einen Workshop mit der China Aerospace Science and Technology Corporation (CASC) sowie der China Academy of Space Technology (CAST), ein Treffen mit Vertretern der chinesischen Raumfahrt-Gründerszene, Besuche von Instituten für Erdfernerkundung und für technische Physik, ein Besuch der Shanghai Academy of Spaceflight Technology (SAST) sowie ein Empfang im deutschen Generalkonsulat in Shanghai.

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