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Schnell sein und letzte Chance nutzen

Jetzt amtlich: Bund unterstützt Nachrüstung bei Diesel-Fahrzeugen

(PresseBox) (Menden, ) Für die Halter von älteren Dieselfahrzeugen gibt es zum Jahresstart eine gute Nachricht aus dem Bundestag: Saubere Luft und gefilterte Dieselabgase sind dem Bund im neuen Jahr letztmalig 30 Millionen Euro wert. Pro Dieselfahrzeug sind das 260 Euro, die direkt auf das Konto des Fahrzeughalters gehen. Der Hauptvorteil für die Autofahrer: Mit nachgerüstetem Dieselfilter gibt es die grüne Plakette. Und nur mit ihr darf das Auto noch in den deutschen Umweltzonen fahren.

Bundesweit gibt es Umweltzonen bereits in mehr als 75 Städten, erst zum 01. Januar 2015 sind weitere hinzugekommen. Wer jetzt schnell nachrüstet, ist nicht nur schlau, er verschafft sich auch gleich einen Zusatzvorteil: Je nach Fahrzeug kostet die Nachrüstung eines Partikelfilters ab etwa 500 Euro (Pkw) bzw. ab 685 Euro (Transporter) zzgl. Einbau. Durch eine Nachrüstung wird der Wiederverkaufswert des Fahrzeugs gesteigert. Das sind laut Eurotax-Schwacke-Liste sogar durchschnittlich 600 Euro. Dagegen finden Besitzer von Dieselfahrzeugen mit dem Auslaufmodell „gelbe Plakette“ schon heute keinen Käufer mehr für ihren Gebrauchten.

Für eine schnelle Entscheidung gibt es einen weiteren triftigen Grund. Laut aktueller Aussage des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) fahren in Deutschland noch mehr als zwei Millionen nicht saubere Dieselfahrzeuge. Die Förderung wird allerdings nur so lange ausgezahlt, bis die verfügbaren 30 Millionen Euro aufgebraucht sind. Somit ist klar, dass nicht genug Geld im Fördertopf zur Verfügung steht, um alle Nachrüstungen zu fördern. Und wer zu spät kommt, für den wird es teuer oder er wird mit Fahrverbot in den Umweltzonen bestraft. Bei der vorherigen Förderperiode waren die Gelder bereits im Juni aufgebraucht. Wer jetzt nicht schnell nachrüstet, sitzt auf einer Karosse mit Schrottwert.

Die Einrichtung der Umweltzonen soll helfen, die teils hohen Schadstoffbelastungen in den Innenstädten zu senken. „Die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen trägt dazu bei, dass der gesundheitsschädliche Ausstoß von Partikeln sinkt. Damit wird die Luftqualität insbesondere in den Innenstädten verbessert. Die Nachrüstung dient somit gleichermaßen dem Umweltschutz als auch der Gesundheitsvorsorge“, erklärt der Staatssekretär des Bundesumweltministeriums, Jochen Flasbarth.

Mit dem Original-DPF® City-Filter von HJS lassen sich Dieselfahrzeuge auf den aktuellsten umwelttechnischen Stand bringen – und zwar günstig. Mit ihm hält jeder nachgerüstete Diesel-Pkw die aktuell geforderten Grenzwerte ein. Dieser verbindet die Vorteile einer hohen Filterwirkung von bis zu 70 Prozent mit einer hohen Funktionssicherheit. Der wartungsfreie City-Filter ist Garant für höchste Zuverlässigkeit in Original-Qualität. Der Filter benötigt keine Sensorik, Elektronik oder Zugaben von Additiven. Weder die Motorleistung noch der Kraftstoffverbrauch des Pkw werden beeinflusst.

Die Eckpunkte der Förderung im Überblick:
• Ab 01. Januar 2015
• Laufzeit: bis der „Fördertopf“ leer ist bzw. bis spätestens 31.12.2015
• Einmalförderung: 260,00 Euro
• Abwicklung über Bafa (www.bafa.de)

Über die HJS Emission Technology GmbH & Co. KG

Als mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Menden/Sauerland steht die 1976 gegründete HJS Emission Technology GmbH & Co. KG für langjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Abgasnachbehandlung. Rund 450 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vermarkten modulare Systeme zur Reduzierung von Schadstoffemissionen. Die innovativen Umweltschutz-Technologien kommen sowohl in der Erstausrüstung als auch in der Nachrüstung bei Pkws, leichten bis schweren Nutzfahrzeugen sowie bei mobilen und stationären Anwendungen im Non-Road-Bereich zum Einsatz. Neben Systemen für Otto-Motoren bietet HJS heute vor allem Lösungen für Dieselmotoren an – insbesondere zur Minderung von Rußpartikeln und Stickoxiden. Mit umfangreichen Patentrechten für DPF® (Diesel-Partikelfilter) und SCRT® (Selective Catalytic Reduction Technology) setzt HJS national und weltweit Maßstäbe.

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