TU Dortmund forscht mit neuem HP-Supercomputer

Das energieeffiziente Linux-Cluster gehört zu den schnellsten Rechnern Deutschlands

(PresseBox) (Böblingen, ) Die Technische Universität Dortmund hat ihr Linux-Cluster (LiDO) mit Server- und Speicherlösungen von HP deutlich erweitert. Mit dieser Maßnahme reagiert die TU auf die gestiegenen Rechenanforderungen der Natur-, Ingenieurs-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Der neue Supercomputer besteht aus 384 Blade-Servern vom Typ HP ProLiant BL 2x220 sowie 16 vom Typ HP ProLiant BL 680c und erzielt eine Gesamtrechenleistung von circa 23,2 TFlops. Damit belegt das Cluster Platz 253 auf der aktuell veröffentlichten Liste der schnellsten Computer der Welt (www.top500.org).

Diese Rechenleistung steht seit Juni 2009 sowohl Wissenschaftlern der TU Dortmund wie auch regionalen und überregionalen Forschungseinrichtungen zur Verfügung. "Das Linux-Cluster ist von der Idee her eine Ressource für ganz Nordrhein-Westfalen. Insbesondere unsere Kunden in der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) freuen sich über den deutlichen Leistungszuwachs", erklärt Prof. Dr. Ramin Yahyapour, Leiter des "IT und Medien Centrums" der TU Dortmund.

Höchste Leistung auf engstem Raum

HP lieferte der Universität eine schlüsselfertige und vor allem platzsparende Komplettlösung. Außer den Blade-Servern gehört dazu ein skalierbares paralleles File-System mit einer Speicherkapazität von rund 200 TByte netto. Das gesamte Cluster ist in nur neun Schränken auf einer Fläche von lediglich 46 Quadratmetern untergebracht. Für höchste Leistung auf engstem Raum sorgt die spezielle Bauweise der BL 2x220-Rechner. Sie ermöglicht es, dass zwei unabhängige Server in einen Blade-Einschub passen. Insgesamt können bis zu 128 Server je Standard-Rack installiert werden. Hinzu kommt die Wasserkühlung der Racks vom Typ HP Modular Cooling System (MCS): Sie bieten mit bis zu 35 Kilowatt eine überdurchschnittliche Kühlleistung und schützen das Cluster so vor Überhitzung. Das HP Power Distribution Rack wiederum optimiert die Stromversorgung und reduziert so den Energieverbrauch. Herzstück des Clusters ist ein ausgeklügeltes Software-Management-System, das Anfragen von Nutzern auf die einzelnen Rechenknoten verteilt. Dort finden die Berechnungen statt - und dies in Rekordgeschwindigkeit: Mit einer Rechenleistung von 23,2 TFlops und einem Hauptspeicher von 7,1 TByte ist das LiDO rund zehn Mal so schnell wie das vorherige System.

Rechenleistung für die Region und darüber hinaus

Mit dem neuen Linux-Cluster ist die TU Dortmund bestens gerüstet für die steigenden Rechenanforderungen aus den Natur,- Ingenieurs-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Darüber hinaus profitieren auch lokale und überregionale Forscher vom neuen Supercomputer. "Mit LiDO wird Dortmund seine Stellung als einer der wichtigsten deutschen Forschungs-, Wirtschafts- und IT-Standorte weiter ausbauen", freut sich Prof. Dr. Ramin Yahyapour.

Hewlett-Packard Deutschland GmbH

HP, das weltweit größte Technologie-Unternehmen, vereinfacht den Umgang mit Technologie für Privatpersonen und Unternehmen - mit einem Angebot, das die Bereiche Drucken, Personal Computing, Software, Services und IT-Infrastruktur umfasst. Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de. Presseinformationen und Bildmaterial finden sich in chronologischer und thematischer Reihenfolge unter www.hp.com/de/presse.

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