HP verbessert mit neuen Virtualisierungs-Lösungen die Wirtschaftlichkeit von Speicher-Infrastrukturen

(PresseBox) (Böblingen, ) HP ergänzt sein Storage-Portfolio mit neuen Lösungen für die Speicher-Virtualisierung: HP StorageWorks Enterprise Virtual Array 6400 und 8400 sowie Erweiterungen für die SAN Virtualization Services Platform (SVSP). Damit senken Unternehmen Speicherkosten und können bereits getätigte Investitionen besser nutzen. Die optimierte Auslastung und der geringere Bedarf an zusätzlicher Speicherkapazität verbessern die Wirtschaftlichkeit der Speicher-Infrastruktur um bis zu 50 Prozent. Die neuen EVA-Systeme bieten auf demselben Raum um ein Drittel mehr Speicherleistung und senken so die Gesamtkosten (Total Cost of Ownership, TCO). Die Management-Software sorgt dafür, dass sich im Vergleich zu Speicher-Arrays der Mitbewerber die Kosten für die Speicheradministration um bis zu 50 Prozent reduzieren lassen(1). Mit HP StorageWorks SVSP können Unternehmen die Speicherauslastung verdreifachen. Die neuen Lösungen, die ab sofort verfügbar sind, vereinfachen zudem das Speichermanagement sowohl von virtuellen als auch von physischen Umgebungen.

Die neuen EVAs: Geringere Kosten, einfacheres Management, nahtlose Integration

IT-Manager müssen einen Weg finden, um dem explosiven Datenwachstum, der zunehmenden Komplexität des Rechenzentrums sowie den aktuellen Applikationsanforderungen zu begegnen und gleichzeitig aus ihren Investitionen in Speicherlösungen das Maximum herauszuholen. Die Speicher-Virtualisierung ist hier ein wichtiger Ansatz, denn sie hilft, die Auslastungsraten zu verbessern.

Mit den EVA6400- und 8400-Systemen steht Enterprise-Kunden eine zuverlässige, einfach zu nutzende und kosteneffiziente Speicherlösung zur Verfügung. Die neuen virtuellen Speichersysteme wurden sowohl hinsichtlich ihrer Leistung als auch der Kapazität optimiert und passen sich automatisch an die jeweiligen Applikationsanforderungen an. Eine integrierte Software für die Datensicherung bietet - über verschiedene Arrays hinweg - Funktionen für die Datenreplikation in Echtzeit sowie die Migration und schnelle Wiederherstellung von Daten, ohne dass dabei der Betrieb unterbrochen wird.

Neue Funktionen verbessern ROI und Management

Die Funktionen und Vorteile der neuen EVA-Systeme im Überblick:

- Virtuelle Daten werden automatisch auf die Speicherplatten übertragen, dies optimiert die Auslastung und verbessert die Performance.
- Die Systeme unterstützen Solid State Disks, sodass sich die Zugriffszeiten auf geschäftskritische Daten verkürzen. Dies verbessert die Leistung von datenintensiven Applikationen.
- Die maximale LUN (logical unit number)-Größe wurde auf 32 TByte und der Cache auf 22 GByte erhöht. Dies verbessert die Flexibilität der Applikationen.
- Die Systeme unterstützen virtuelles RAID 6 (vraid 6) und bieten damit im Vergleich zu RAID 5 eine doppelt so hohe Verfügbarkeit.
- Virtualisierungs-Funktionen, die HP-Management-Software Command View EVA sowie Installations-Services vereinfachen die Inbetriebnahme und Administration.
- Je nach den Anforderungen der Applikationen lassen sich virtuelle Speicherressourcen hinzufügen oder entfernen.
- Integrierte HP-Software, darunter Dynamic Capacity Management für eine maximale Kapazitätsauslastung, Business Copy EVA und Continuous Access sorgen für eine kontinuierliche Datensicherung. Die Lösungen bieten Funktionen für die Replikation sowohl von lokal als auch an entfernten Standorten gespeicherten Daten sowie für die Wiederherstellung von Daten - ohne dass dabei der laufende Betrieb unterbrochen wird.
- Die EVA-Systeme lassen sich einfach mit einer großen Anzahl führender Business-Anwendungen integrieren. Dazu gehören beispielsweise Microsoft Exchange Server, Microsoft SharePoint, Microsoft SQL Server, Oracle E-Business Suite, SAP ERP, SAP Supply Chain Management und SAP Business Intelligence.
- EVA6400 und 8400 bieten umfassenden Support für virtuelle Betriebssysteme, darunter Microsoft Windows Server 2008 Hyper-V, VMware ESX Server, Citrix XenServer, Oracle Virtual Machine und Red Hat Enterprise Linux Virtualization.

Weitere Informationen über HP EVA6400 und EVA8400 finden sich unter: www.hp.com/go/eva6484.

SVSP 2.1: Zentralisiertes Management für virtuelle SAN-Umgebungen

Die Version 2.1 von HP StorageWorks SAN Virtualization Services Platform (SVSP) bietet eine Reihe von neuen Funktionen: Die Netzwerk-basierte Virtualisierungs-Lösung für Storage Area Network (SAN)-Umgebungen ermöglicht es nun, Daten aus heterogenen Speichersystemen, auch solchen von Drittanbietern, zentral zu verwalten. Damit lassen sich Speicherkapazitäten einfach virtuellen Servern zuteilen, Daten zwischen verschiedenen Speicher-Arrays migrieren und Daten an entfernte Standorte replizieren. Im Vergleich zur Vorgängerversion bietet SVSP 2.1 eine um 100 Prozent verbesserte Leistung, höhere Skalierbarkeit und mehr Flexibilität. Insgesamt sorgen die zusätzlichen Funktionen für mehr Effizienz bei der Administration, eine verbesserte Datensicherung sowie für geringere Gesamtkosten (Total Cost of Ownership, TCO) für virtuelle Speicherumgebungen.

SVSP 2.1 unterstützt alle führenden Betriebssysteme sowie im Vergleich zur Vorgängerversion eine wesentlich größere Anzahl an Arrays. Dazu gehören sowohl Lösungen von Drittanbietern als auch von HP, darunter die neuen HP EVA6400- und 8400-Systeme sowie das kürzlich vorgestellte HP StorageWorks Modular Smart Array 2000fc G2.

Zentralisiertes Management, verbesserte Skalierbarkeit und Leistung

Die wichtigsten Funktionen von SVSP 2.1. im Überblick:

- Zentrales Management von heterogenen Speicherressourcen und -funktionen über eine einfach zu nutzende Anwenderoberfläche machen die Administration effizienter.
- Anwendungen und Daten lassen sich - ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs - von einem Speichersystem auf ein anderes transferieren. Dadurch wird für Migration, Replikation und Backup weniger Zeit benötigt und insgesamt der Aufwand bei der Server- und Speicheradministration reduziert.
- SVSP ermöglicht Thin Provisioning. Mit dieser Methode lässt sich vermeiden, dass Unternehmen im Voraus teure Speicherkapazitäten kaufen, die sie erst zu einem späteren Zeitpunkt vollständig nutzen. Die neue Version stellt ein "dünnes" Speichervolumen von bis zu zwei TByte bereit, das von allen Anwendungen genutzt werden kann und dadurch eine optimale Speicherauslastung erzielt.
- Synchrone und asynchrone Spiegelung sorgen für eine verbesserte Datensicherung und tragen durch die Vermeidung geplanter und ungeplanter Ausfallzeiten zu einem störungsfreien Geschäftsbetrieb bei.
- Erweiterter Domänen-Support innerhalb eines Campus Area oder Metropol Area Networks ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und eine kostengünstigere Wiederherstellung von geschäftskritischen Daten nach einem Katastrophenfall (disaster recovery).
- Die "Split-Path"-Architektur sorgt für eine Trennung zwischen Daten- und Managementpfad. Im Vergleich zu herkömmlichen Architekturen führt dies zu verbesserter Performance, höherer Skalierbarkeit und Verfügbarkeit aller Ressourcen im SAN.
- Unterstützung von bis zu vier Datenpfad-Modulen pro Domäne. Damit wird die Performance innerhalb einer Domäne sowie innerhalb größerer Konfigurationen um 100 Prozent gesteigert.
- Je nach Bedarf können die Systeme bis zu 4.096 Volumes für bis zu 512 Server bereitstellen.
- Data Striping (Zusammenfassung von Festplatten zu einem logischen Laufwerk) von Platten aus bis zu acht Storage Arrays verbessert die Speicherleistung.

"Die aktuelle wirtschaftliche Situation zwingt Unternehmen dazu, ihre existierenden und neuen IT-Investitionen optimal auszuschöpfen", sagt Richard Villars, Vice President Storage Systems bei IDC. "Diese Ziele können Unternehmen, die auf Speichernetze und Server-Virtualisierung setzen, mithilfe von Lösungen für die Speicher-Virtualisierung erreichen. Damit lassen sich die Auslastung von Speichersystemen verdreifachen und Ausgaben für neue Storage-Lösungen in vielen Fällen um bis zu 50 Prozent reduzieren. Als Ergebnis zahlreicher Gespräche mit IT-Managern können wir festhalten, dass Lösungen wie HPs SVSP direkt dazu beitragen, die Verfügbarkeit von Applikationen und Informationen zu verbessern und die für das Backup benötigte Zeit um mehr als 80 Prozent zu senken."

Weitere Information zu HP SVSP 2.1 sind verfügbar unter: www.hp.com/go/svsp.

Erweiterungen für die HP Data Protector-Software

Bei HP Data Protector sorgen neue Funktionen für eine nahtlose Integration der Software mit den EVA-Systemen sowie mit der HP StorageWorks SAN Virtualization Services Platform. Kunden steht damit eine umfassende Datensicherung für VMware-Infrastrukturen zur Verfügung (weitere Informationen finden sich in einer separaten Meldung).

Erweiterte Services für die Inbetriebnahme

Mithilfe des Services HP Factory Express können Kunden die neuen Lösungen komplett konfigurieren lassen und so deren kosteneffiziente, beschleunigte und zuverlässige Inbetriebnahme sicherstellen. Zusätzlich stellt HP Services erweiterte Service-Level-Angebote und optionale Installations- und Startup-Services zur Verfügung.

(1) "Edison HP Storage Administrator Workload Survey: HP, EMC, CLARiiON, and NetApp FAS storage arrays," von Craig Norris und Barry Cohen, The Edison Group, Februar 2009.

Hewlett-Packard Deutschland GmbH

HP, das weltweit größte Technologie-Unternehmen, vereinfacht den Umgang mit Technologie für Privatpersonen und Unternehmen - mit einem Angebot, das die Bereiche Drucken, Personal Computing, Software, Services und IT-Infrastruktur umfasst.

Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de.

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