HP unterstuetzt Telekom-Anbieter bei der Einfuehrung neuer Dienste

Mit HP Services Marketplace schneller beim Kunden

(PresseBox) (Böblingen, ) Mit der neuen Plattform HP Services Marketplace unterstuetzt HP Telekommunikations-Anbieter bei der schnellen Entwicklung und Bereitstellung von Diensten (Services, Mehrwertdienste) in Fest- und Mobilfunknetzen. Die umfassende Loesung ermoeglicht Betreibern, ihr Services-Portfolio einfach und effizient zu erweitern: Sie koennen mit Hilfe von HP Geschaefts- und Marktanforderungen analysieren, mit zahlreichen Entwicklern bei der Erstellung neuer Dienste kooperieren sowie neue Services unter realen Bedingungen demonstrieren und testen. Erfolgreich getestete Dienste lassen sich anschliessend ueber die HP Service Delivery Platform (HP SDP) rasch entwickeln und in unterschiedlichen Netzwerken bereitstellen.

Dienste effizienter und schneller auf den Markt bringen

HP Services Marketplace bietet sowohl Betreibern als auch Software-Anbietern (ISVs, Independent Software Vendors), Entwicklern und Content Providern deutliche Vorteile.

Betreiber, die ihren Kunden staendig neue, innovative Dienste anbieten muessen, um am Markt bestehen zu koennen, benoetigen eine grosse Auswahl an getesteten, einsatzbereiten Services. Diese muessen in moeglichst kurzer Zeit ausgewaehlt, analysiert, erprobt und implementiert werden. Mit HP Services Marketplace steht ihnen dafuer eine modulare und vollstaendig Standard-basierte Plattform zur Verfuegung. Ueber die Software HP OpenCall koennen sie Services in ihren bestehenden Netzen oder in umfassenderen Service-orientierten Architekturen (SOA) wie HP SDP zum Einsatz bringen. Bereits vorhandene Infrastrukturen lassen sich damit optimieren und neue Dienste schneller einfuehren - bei gleichzeitig deutlich verringerten Kosten und Risiken.

ISVs steht mit dem HP Services Marketplace eine Plattform zur Verfuegung, auf der sie ihre Loesungen potenziellen Kunden demonstrieren koennen. Da zudem neue Dienste bereits im Vorfeld getestet werden, wird ihre Markteinfuehrung beschleunigt.

Die ISVs - viele von ihnen haben bereits Erfahrungen mit der HP OpenCall Community - erhalten Zugang zu Hunderten verschiedener Services und Inhalten. Dadurch koennen sie ihre eigenen Dienste erweitern oder neue, aus mehreren Komponenten zusammengesetzte Angebote offerieren. Ausserdem profitieren viele Dienste von Funktionen der Software-Loesungen HP OpenCall und HP OpenView.

In vier Phasen von der Marktanalyse bis zum fertigen Dienst

In der Analyse-Phase bietet HP Services Marketplace Beratung fuer Endverbraucher-Services. HP untersucht dabei die Geschaeftsanforderungen des Betreibers, dessen vorhandenes Angebot sowie die Bereitstellung der Dienste fuer die Kunden. In einer Analyse wird das aktuelle Portfolio mit den Services der Wettbewerber und der weltweiten Marktfuehrer verglichen. Anschliessend definiert HP neue Dienste, durch die sich der Betreiber Wettbewerbsvorteile verschaffen kann. Zudem erarbeitet HP auch eine umfassende Services-Strategie und bietet Unterstuetzung bei der Einfuehrung und dem Management neuer Dienste.

Waehrend der Auswahl-Phase koennen Betreiber eine Vielzahl von Diensten in Augenschein nehmen, die von Entwicklern, ISVs und Content Providern angeboten werden. Die Services sind alle fuer den schnellen Einsatz bereit und zertifiziert. Die ISVs und zahlreiche Partner von HP wie Appium, Macromedia und Uniquity bringen ihre Technologien und ihre ISV-Communities mit ein. So gibt es zum Beispiel ueber eine Million Programmierer, die auf Grundlage von Macromedia-Loesungen Flash-basierte Benutzeroberflaechen als Bestandteil von HP SDP erstellen. Nach der Auswahl erfolgversprechender Services koennen Provider diese im HP Services Marketplace testen. Hier laesst sich die Marktakzeptanz der Dienste pruefen und die erfolgreiche Einfuehrung vorbereiten.

Bei der Implementierung hilft HP SDP den Betreibern, die neuen Services schnell auf den Markt zu bringen.

Mit HP SDP einfach programmieren und implementieren

Die HP Service Delivery Platform ist eine Service-orientierte Architektur, mit deren Hilfe Service Provider Dienste in unterschiedlichen Netzwerken schnell zur Marktreife bringen koennen. Zu den unterstuetzten Netzwerk-Kategorien gehoeren Festnetz-, Breitband- und mobile Infrastrukturen - ueber unterschiedliche Generationen wie 2G, 2.5G, 3G und das aufkommende IMS (Internet Protocol Multimedia Subsystem) hinweg. Mit seinem SOA-Ansatz vereinfacht die Service Delivery Platform das Erstellen von Services fuer ISVs, die nicht auf Telekom-Anwendungen spezialisiert sind. Sie erlaubt Diensten den Zugang zu Netzwerkressourcen ohne die Netzwerksicherheit und -verfuegbarkeit zu gefaehrden.

Als Anbieter mit rund 25 Jahren Erfahrung bei Telekom-Infrastrukturen unterstuetzt HP zudem Betreiber mit umfassenden Beratungs- und Integrations-Dienstleistungen.

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