Ein CAD/CAM-Blick in die Zukunft der Zahntechnik

1. Heraeus Prothetik Symposium

(PresseBox) (Hanau, ) Am 18. November 2009 lädt Heraeus Zahnärzte und Zahntechniker zum 1. Heraeus Prothetik Symposium nach Frankfurt ein. Im Fokus dieser gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung am Frankfurter Flughafen stehen aktuelle Entwicklungen in der digitalen Prothetik und der Materialtechnologie. Experten aus Zahnmedizin und Zahntechnik beleuchten ein breites Spektrum rund um die Themen CAD/CAM und Zirkoniumdioxid.

Obwohl das Thema CAD/CAM und Zirkoniumdioxid den Dentalmarkt schon seit einigen Jahren beschäftigt, gilt es immer noch, in diesem Bereich die Schnittstellen zwischen Zahnarztpraxis und zahntechnischem Labor besser zu überbrücken. Deshalb enthält das halbtägige Programm spannende Vorträge, in denen die hochkarätigen Referenten den Teilnehmern wertvolle Impulse sowohl für den Umgang mit der digitalen Technologie als auch für die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor geben.

In seinem Vortrag zur Ästhetik der Totalprothetik mit dem Titel „Die Zukunft ist weiß“ wird Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Universitätszahnklinik Frankfurt, seine Sicht zu dieser Aussage aufzeigen. Im Detail wird er dem Publikum die Vorzüge von weißen Gerüstkonstruktionen, gegenüber der bisherigen, konventionellen Versorgung im Bereich der Ästhetischen Zahnheilkunde erläutern.

Prof. Dr. Peter Pospiech, Ordinarius für zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der Universität des Saarlandes in Homburg, wird die Bedeutung des Werkstoffs Zirkoniumdioxid aus wissenschaftlicher Sicht erläutern. Prof. Dr. Joachim Tinschert und Jürgen Steidl werden näher auf die Materialeigenschaften sowie die Herausforderungen der Schnittstellenthematik bei der Verarbeitung von Zirkoniumdioxid eingehen. Prof. Tinschert ist ehemaliger Oberarzt der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der RWTH Aachen und Innovationspreisträger Medizin 2008; Steidl ist Geschäftsführer der Scientific Glass GmbH in Usingen. Die beiden Experten für vollkeramische Restaurationen werden wichtige Hinweise für eine vorbildliche keramische Verblendung im Labor und für die ideale Befestigung des Zahnersatzes in der Zahnarztpraxis geben.

Über die Möglichkeiten und Vorzüge der Doppelkronentechnik mit CAD/CAM-Systemen wird Dr. Steffanie Janko, Dozentin an der Universitätszahnklinik Frankfurt sprechen. Und mit der Frage „Wem gehört die Zukunft?“ lädt Wirtschaftsberater und Bestsellerautor Karl Pilsl zu einem Blick über den dentalen Tellerrand hinaus ein.

Teilnehmende Zahnärzte erhalten gemäß den Leitsätzen und Empfehlungen der BZÄK + DGZMK 5 Weiterbildungspunkte.

1. Heraeus Prothetik Symposium – Ablaufplan

15:00 Uhr Begrüßung
15:15 – 16:00 Uhr Karl Pilsl: Wem gehört die Zukunft?
16:00 – 16:45 Uhr Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer: Ästhetik der Totalprothetik – Die Zukunft ist weiß
16:45 – 17:30 Uhr Prof. Dr. Peter Pospiech: Zirkoniumdioxid aus wissenschaftlicher Sicht
17:45 – 18:30 Uhr Dr. Steffanie Janko: Doppelkronentechnik im CAD/CAM-System
18:30 – 19:30 Uhr Prof. Dr. Joachim Tinschert: Material-eigenschaften und Schnittstellenpro¬ble¬me bei der Verarbeitung von Zirkoniumdioxid; Jürgen Steidl: CAD/CAM- Restaurationen – Eigen-schaften und Verarbeitung
19:30 – 20:00 Uhr Podiumsdiskussion
ab 20:00 Uhr Abendessen

Termin: 18.11.2009 ab 15.00 Uhr
Ort: Steigenberger Airport Hotel
Unterschweinstiege 16
60549 Frankfurt/Main

Teilnahmegebühr: 1
69,- EUR/Pers. bei 1 Anmeldung
149,- EUR/Pers. bei 2 Personen
129,- EUR/Pers. ab 3 Personen

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