Soziale Netze mit OpenSocial erweitern

Webprogrammierung

(PresseBox) (Hannover, ) Anders als Facebook, das eine eigene Schnittstelle pflegt, verwenden andere soziale Netze wie Xing, StudiVZ oder MySpace die von Google entwickelte Programmierschnittstelle OpenSocial. Damit können Drittanbieter die Profilseiten mit fertigen oder selbst entwickelten Anwendungen ergänzen. Was aus technischen und ökonomischen Gesichtspunkten faszinierend klingt, birgt aber auch Gefahren, schreibt das Profimagazin iX in seiner Juni-Ausgabe.

Unternehmen haben den Nutzen von sozialen Netzwerken zur gezielten Kommunikation, Zusammenarbeit und Verkaufsförderung entdeckt. Mit eigenen Anwendungen wie Terminplanern oder Tools für das Projektmanagement wollen sie die Plattformen anreichern. Dabei hilft ihnen die offene Programmierschnittstelle (API) OpenSocial. Einmal entwickelt muss dann die Applikation nur über diese Schnittstelle eingebaut werden und schon läuft sie innerhalb mehrer sozialer Netze.

Mit der jetzt veröffentlichten Version 1.0 will Google den teils unterschiedlichen Anforderungen, die die einzelnen Plattformen an die APIs stellen, gerecht werden. Kernpunkt der neuen Version ist daher eine verbesserte Modularität.

Doch was Entwickler freut, ruft Datenschützer auf den Plan: "Bei aller Euphorie dürfen Datensicherheitsfragen nicht außer Acht gelassen werden", mahnt iX-Redakteur Henning Behme. Denn diese Schnittstelle ermögliche Zugriff auf sensible Nutzerdaten.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.