Zusatzeinnahmen für Reisebüros durch Tsunami Alarmsystem

(PresseBox) (Tübingen, ) Reiseanbieter und Reisebüros können ihren Kunden nun ein weltweit funktionierendes Tsunami-Alarmsystem direkt anbieten. Eventuelle Alarme vor den Riesenwellen werden auf die Mobiltelefone von Touristen und Geschäftsreisenden geleitet. Trotz der Hochtechnologie des neuen Sicherheitssystems ist dieses für Nutzer einfachst zu bedienen. Seit der Tsunami-Katastrophe im vergangenen Dezember im indischen Ozean ist die Gefahr vor den Riesenwellen in das Bewusstsein aller Reisenden getreten. Touristen können jederzeit und an allen Meeresküsten von den schrecklichen Auswirkungen der Tsunamis betroffen sein. Grundsätzlich sind Küsten und Strände auf der ganzen Welt bedroht. Über Flussmündungen kann die Welle auch kilometerweit in das Landesinnere vordringen. Und was die wenigsten wissen: Mehr als 10% aller Tsunamis ereignen sich im Mittelmeer. Am häufigsten, etwa einmal im Jahr, treten diese Flutwellen im nördlichen Pazifik auf. In Japan hat der Tsunami weltweit auch die meisten Todesopfer in den letzten tausend Jahren gefordert. Sein Name stammt von dort und bedeutet "Grosse Welle im Hafen". Der Begriff wurde von Fischern geprägt, die abends in ihren Hafen zurückkehrten und deren Dörfer und Städte durch eine Riesenwelle zerstört wurden, obwohl sie auf dem offenen Meer keine Wellen bemerkt hatten. Seltener ist das Ereignis in anderen Ozeanen, Meeren und großen Seen, aber ein Tsunami bleibt immer unvorhersehbar.

Seit kurzem gibt es jetzt das Tsunami-Alarmsystem für jedermann. Dieses soll auch die Gefahr für Touristen und Geschäftsreisende mildern. Sie abonnieren das Tsunami-Alarmsystem für ein Jahr unter Angabe ihrer Mobiltelefonnummer. Das ist schon alles und das Alarmsystem ist danach einsatzbereit. Nichts muss installiert oder heruntergeladen werden und auch Kurzzeitabonnements sind möglich. Für Reiseanbieter und Reisebüros besteht die Möglichkeit, das Tsunami-Alarmsystem ihren besorgten Kunden direkt anbieten. So erhalten Reisende auch nach der jüngsten Naturkatastrophe ihre wohlverdiente Sorglosigkeit und Sicherheit am Meer zurück, und das Produkt verschafft der Reisebranche zusätzliche Einnahmen. Der Bedarf wird von Experten ähnlich eingeschätzt, wie nach vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen, zum Beispiel einer Reisegepäckversicherung, Reiserücktrittsversicherung oder Reisekrankenversicherung. Ein internationaler Verbund von Unternehmen aus Deutschland, Südafrika und der Karibik war notwendig, um das Hightech-Rettungssystem zur Einsatzreife zu bringen.

Die Heindl Internet AG aus Tübingen blickt bereits auf eine über zehnjährige Expertise in der Internet-Technologie zurück. Das Unternehmen kümmert sich um die Aufbereitung der Daten einer Vielzahl von seismischen Stationen, die auf der ganzen Welt verstreut angesiedelt sind. Forschung zur Psychologie von Alarmen und die Koordination der Marktstrategie des Joint Ventures obliegen der 3MFuture Ltd. aus Nevis. Die Alarme werden durch das südafrikanische Unternehmen PhiBlue Mobile (Pty) Ltd. über mobile Netzwerke verbreitet. Das IT-Unternehmen aus Johannesburg ist seit 1998 auf die Nutzung von Technologien für drahtlose Netzwerke und mobile Endgeräte spezialisiert. Alle Reiseunternehmen und Reiseagenturen, die als Vertriebspartner des Tsunami Alarmsystems Umsätze erzielen möchten, können sich über www.tsunami-as.com/... registrieren. Der Verkauf an den Endkunden erfolgt über ein einfaches Formular, unter Angabe der Kontaktdaten und Mobiltelefonnummer des Endkunden. Nicht zuletzt aufgrund der einfachsten Bedienbarkeit des Alarmsystems ist der Vertrieb auch an große Firmen möglich, die ihre Mitarbeiter mit dem Tsunami-Alarmsystem ausstatten, um ihnen zusätzliche Sicherheit bei geschäftlichen Aufenthalten in Küstenregionen zu bieten. Derzeit wird ein Einführungspreis für ein Abonnement für 29,95 EUR pro Jahr angeboten. Das Tsunami-Alarmsystem rettet Gesundheit und Leben und funktioniert weltweit. Die Ergebnisse der vielfältigen Forschung, auf welchem das Sicherheitssystem basiert, wurden beim Deutschen Marken- und Patentamt angemeldet.

Über Tsunami-Alarmsystem: Das Tsunami-Alarmsystem wurde im Dezember 2004 ins Leben gerufen. Unter dem Eindruck der verheerenden Zerstörungen nach der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean entstand bei den beiden deutschen Professoren Eduard Heindl und Wolfram Reiners der Wunsch, moderne Informationstechnologie einzusetzen, um Menschen vor einem ähnlichen Ereignis rechtzeitig warnen zu können. Menschenleben und Eigentum sollen so in Zukunft geschützt werden können. Hierzu müssen viele Systeme zuverlässig zusammenspielen. Die technischen Details des Tsunami-Alarmsystems sind zum Patent beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet. Tsunami-Alarmsystem ist ein Joint-Venture von 3MFuture Ltd., Heindl Internet AG und PhiBlue Mobile Ltd., Südafrika, unter Vorsitz von Wolfram Reiners und Eduard Heindl.

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