Weltweit erstes Tsunami-Alarmsystem - made in Germany Bis zu 10 Prozent aller Tsunamis im Mittelmeerraum

Tsunami-Alarmsystem über Handy realisiert

(PresseBox) (Tübingen, ) Urlauber können entspannt und sicher in den verdienten Strandurlaub fahren. Geschäftsreisende können sich sicher in küstennahen Wirtschaftsmetropolen bewegen. Reiseleiter können ihre Kunden warnen und Anwohner von Küsten brauchen nicht um ihre Gesundheit oder ihr Leben zu bangen. Vor Katastrophen, wie sie vor Jahresfrist in Asien über die Küstenregionen hereinbrachen, werden Reisende in Zukunft mit dem derzeit weltweit einzigartigen Tsunami-Alarmsystem für jedermann rechtzeitig gewarnt.

Über das Handy bekommen sie an jedem erreichbaren Ort der Welt eine Nachricht, wenn an ihrem Standort Gefahr für Leib und Leben droht. Als einzige Voraussetzung muss das Mobiltelefon bei Tsunami-Alarmsystem registriert sein.
Es gibt bei Alarm ein unüberhörbares Signal von sich.
Tsunamis werden durch die plötzliche Verdrängung riesiger Wassermassen verursacht. Die meisten Tsunamis entstehen durch Erdbeben oder Seebeben, können aber auch durch unterseeische Bergrutsche ausgelöste werden. Der Begriff Tsunami stammt aus dem japanischen und bedeutet "Grosse Welle im Hafen". Die Geschwindigkeit, mit dem sich die Tsunamis bewegen, beträgt bis zu 800 km/h. In einer Minute sind das bis zu 13 Kilometer.

Doch die Gefahr lauert nicht nur in der Ferne, sondern auch an Europas Küsten.
Während die Kinder am Mittelmeerstrand Sandburgen bauen und ihre Eltern sich in der Sonne aalen, rechnet niemand mit einer tödlichen Flutwelle. Aber auch im Mittelmeer und am Atlantik sind Tsunamis nicht so selten, wie man oft glaubt:
Annähernd 10 Prozent aller Tsunamis ereignen sich in diesen Regionen.
Weltweit verteilte Messstationen arbeiten rund um die Uhr, um schnell und verlässlich vor Tsunamis zu warnen: Seismische Sensoren messen das Beben der Erde. Druck- und Geschwindigkeitssensoren in den Ozeanen erfassen schnelle Veränderungen von Wassermassen im Meer. Zusätzlich werden die Erde und die Meere ständig mit Satelliten durch Radar überwacht. Weitere Frühwarnsysteme überprüfen erste Warnmeldungen. Mit dem Tsunami-Alarmsystem stehen diese Warnmeldungen jedermann zur Verfügung. Durch das Abonnement werden die Nutzer zeitnah und überall über Mobiltelefon gewarnt. Der Anwender kann sicher sein, dass sein Tsunami-Alarmsystem keine Warnmeldungen übersieht und dass eine Warnung so schnell wie möglich einen Alarm auf seinem Mobiltelefon (Handy) auslöst.
Trotz den Hochtechnologien, die dem Rettungssystem zugrunde liegen, ist es für den Nutzer sehr einfach zu bedienen. Küstenanwohner, Touristen, Geschäftsreisende, Mitarbeiter von Unternehmen, die in diesen Regionen arbeiten, wie etwa Reiseleiter, abonnieren das Tsunami-Alarmsystem unter Angabe ihrer Mobiltelefonnummer auf der Website. Damit ist das Alarmsystem einsatzbereit. Nichts muss installiert oder heruntergeladen werden. Nicht zuletzt wegen dieser einfachen Bedienbarkeit interessieren sich bereits mehrere internationale Firmen dafür, ihre Mitarbeiter mit dem Tsunami-Alarmsystem auszustatten. Sie wollen ihnen zusätzliche Sicherheit bei Aufenthalten in Küstenregionen bieten.

Das Tsunami-Alarmsystem arbeitet überall dort, wo ein Mobiltelefonnetz erreichbar ist. Selbst in den Entwicklungsländern und in entlegenen Gebieten ist das Netzwerk in der Regel gut ausgebaut. Der Alarm ist nicht zu überhören.
Das Tsunami-Alarmsystem wurde erfunden und konzipiert von den beiden deutschen Wissenschaftlern Professor Dr. Eduard Heindl (Heindl Internet AG, Tübingen) und Professor Dr. Wolfram Reiners (3M Future Ltd, Konstanz). Beide überwachen die Qualität des Systems ständig und entwickeln es durch ihre Forschung und zum Nutzen der Abonnenten weiter. Die Forschungsergebnisse sind in Deutschland zum Patent angemeldet. Weitere Patente sind in Vorbereitung.

Ein internationaler Verbund von Unternehmen aus Deutschland, Südafrika und der Karibik war notwendig, um das Hightech-Rettungssystem am Markt anbieten zu können. Die Heindl Internet AG blickt bereits auf eine über zehnjährige Expertise in der Internet-Technologie zurück. Die Forschung zur Technologie und Alarmlogik, das Management eines Netzwerkes von Vertriebspartnern, die Koordination der Marktstrategie des Joint Ventures sowie Fragen zur Zahlungssicherheit obliegen der 3MFuture Ltd. mit Hauptsitz in Charlestown, Nevis (Karibik), und einer Niederlassung in Konstanz. Die Forschung zur effektiven Verbreitung der Alarme obliegt dem südafrikanischen Unternehmen PhiBlue Mobile Ltd.

Das Tsunami-Alarmsystem wird als Abonnement angeboten und kann auf der Website www.tsunami-alarm-system.com aktiviert werden. Es hat eine Laufzeit für jeweils ein ganzes Jahr und kostet nur 29,95 Euro. Das Monatsabonnement für Urlauber beträgt 9,95 Euro.

Über Tsunami-Alarmsystem:
Das Tsunami-Alarmsystem wurde im Dezember 2004 ins Leben gerufen. Unter dem Eindruck der verheerenden Zerstörungen nach der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean entstand bei den beiden deutschen Professoren Eduard Heindl und Wolfram Reiners der Wunsch, moderne Informationstechnologie einzusetzen, um Menschen vor einem ähnlichen Ereignis rechtzeitig warnen zu können.
Menschenleben und Eigentum sollen so in Zukunft geschützt werden können. Hierzu müssen viele Systeme zuverlässig zusammenspielen. Die technischen Details des Tsunami-Alarmsystems sind zum Patent beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet. Tsunami-Alarmsystem ist ein Joint-Venture von 3MFuture Ltd., Heindl Internet AG und PhiBlue Mobile Ltd., Südafrika, unter Vorsitz von Wolfram Reiners und Eduard Heindl.

Internet: www.tsunami-alarm-system.com

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