Große Thermische Solaranlagen für Mehrfamilienhäuser

Nächste Generation - Versorgungstechnik mit Solarthermie

(PresseBox) (Essen, ) Gerade jetzt ist noch viel wichtiger, das Konzept der solarthermischen Anlagen technisch so zu optimieren, um auch ohne staatliche Fördermittel für die zusätzliche Investition in die Solarkomponenten eine Wirtschaftlichkeit gegeben ist. Die wieder anziehenden Energiepreise sorgen jedenfalls für eine verstärkte Nachfrage.

Die Solarthermiebranche schaut mit Spannung nach Berlin: noch Anfang März hatte das Bundesumweltministerium einen neuen Förderrekord bei Erneuerbaren Energien im Wärmebereich gemeldet und in Aussicht gestellt "Im Jahr 2010 wird die Förderung kontinuierlich fortgesetzt." Keine zwei Wochen später legten die Finanzpolitiker das Marktanreizprogramm des BAFA durch eine Haushaltssperre lahm und ein Ende der Blockade ist nicht in Aussicht.

Das hat konkrete Auswirkungen auf Projekte mit Sonnenkollektoren auf Mehrfamilienhäusern. Es ist nun sinnvoll, mehr als 40 m² Kollektorfläche einzuplanen, um den Zuständigkeitsbereich des BAFA zu verlassen und in den Genuss des KfW-Programms Erneuerbare Energien zu kommen. Dieses verfügt noch über Fördermittel.

Das Haus der Technik wendet sich darum gerade jetzt mit dem Seminar "Große Thermische Solaranlagen für Mehrfamilienhäuser" an die Planer, Betreiber und Verwalter thermischer Solaranlagen. Die Teilnehmer erhalten detailliertes Fachwissen sowie praktische Erfahrungswerte für die Planung großer Kollektorflächen und der passenden Systemtechnik für Sonnenhäuser und Mehrfamilienhäuser. Teil des Seminarprogramms ist auch ein Überblick über die aktuellen Förderbedingungen. Mit einer effektiven und wirtschaftlichen Projektierung werden, trotz erschwerter Marktbedingungen, Solarthermieprojekte erfolgreich und nutzbringend realisiert.

"Große Thermische Solaranlagen für Mehrfamilienhäuser" findet am 28.06.2010 im Haus der Technik in München statt. Details und Anmeldung finden Sie unter:
http://www.hdt-essen.de/...

Haus der Technik e.V.

Haus der Technik (HDT), wurde 1927 in Essen gegründet, ist heute das älteste und eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich das Weiterbildungsangebot in Essen und in den Zweigstellen Berlin und München.

Mit einem breiten Themenspektrum in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen.

Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert.

Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg- Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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