5. Essener Tagung im Haus der Technik - Beschaffung von Einsatzfahrzeugen und -geräten für Feuerwehr und Rettungsdienst

Wie Sie bekommen was Sie wollen und brauchen ... bei Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Polizei

(PresseBox) (Essen, ) Bereits zum fünften Mal findet vom 10.-12. November 2010 im Haus der Technik in Essen eine bemerkenswerte Feuerwehr- und Rettungsdiensttagung statt. Schon in den Vorjahren war sie mit jeweils rund 150 Teilnehmern sehr gut besucht und in diesem Jahr wird mit einem ähnlichen Erfolg gerechnet. Dazu hat sich der bekannte Branddirektor und Fachbuchautor Ulrich Cimolino einiges einfallen lassen, damit Feuerwehren, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz und Polizei wieder ein interessantes Forum geboten wird. Mit einem Team aus erstklassigen Fachleuten bringt er die aktuellsten Themen rund um die Fahrzeug- und Gerätebeschaffung auf den Punkt.

Die Tagung gliedert sich in zwei separat zu buchende Teile: Der erste (am 10. November) ist speziell für den Krankentransport bzw. Rettungsdienst gedacht. Hier stehen die dafür nötigen Sonderfahrzeuge bzw. deren Ausrüstung im Vordergrund. Weil es in den vergangenen Tagungen immer wieder gewünscht wurde, wird diesmal auch das Thema "Leasing" für Einsatzfahrzeuge und Geräte behandelt. Außerdem wird es um das immer wichtigere Thema der Energieversorgung der Fahrgestelle für die zunehmenden Einbauten z. B. auch mit zusätzlichen Funkanlagen für den Digitalfunk (auch Thema) bzw. immer aufwändigere Sondersignalanlagen (die ebenfalls hier behandelt werden) gehen.

Auch das Erscheinungsbild der Fahrzeuge kommt nicht zu kurz: Gerade die Aussenhaut der Fahrzeuge sollte nicht nur unter Sicherheitsaspekten, sondern auch unter dem Gesichtspunkt von Corporate Design, v. a. allem aber Haltbarkeit und Reparaturfreundlichkeit gestaltet werden.

Und schließlich geht es um die "Transportstühlchen", die seit Jahren nicht nur für KTW, sondern auch für viele RTW ein Thema nicht nur aller Munde, sondern in den Händen fast jeden Mitarbeiters auf diesen Fahrzeugen sind. Ihre Auswahl hat Einflüsse auf die Fahrzeuggestaltung, Be- und Entladehilfen können die Arbeit erleichtern - oder erschweren.

Der zweite Teil (am 11. und 12. November) ist vom Schwerpunkt her vor allem für Feuerwehren, Katastrophenschutz und Polizei geplant und befasst sich neben der Fahrzeugbeschaffung auch mit dem Thema Löschmittel, speziell deren Transport, Zumischung bzw. Ausbringung. Ein Vortrag beschäftigt sich mit der aktuellen und künftigen Entwicklung bei den Fahrzeugnormen (vor allem Löschfahrzeuge). Dazu werden die Konzepte für die beiden neuen Bundesfahrzeuge (LF- und SW-KatS) für den Katastrophenschutz vorgestellt, die auch für kommunale Folgebeschaffungen interessant sein können.

Im Detail werden die Vortragenden darauf eingehen, dass jedes Löschmittel gefördert bzw. transportiert und ggf. zugemischt werden muss - und dies nicht nur direkt am Fahrzeug, sondern ggf. auch tief in Einsatzstellen. Dazu werden auch die Konsequenzen von Änderungen (z. B. größerer Löschwassertank) für die Gewichtsverteilung bzw. Fahrgestellverhältnisse beschrieben.

Das Ergänzungs- bzw. Nachschub- oder Logistikkonzept vor allem für Schaummittel soll auf Wunsch der Teilnehmer aus dem letzten Jahr vertieft werden. Jedes System hat Vor- und Nachteile, meist ist es notwendig, mehrere Komponenten verschiedener Systeme übergreifend zu nutzen.

Ebenfalls als Folgevortrag aus dem letzten Jahr ist ein weiterer Beitrag zum Thema EMV-Screening von Einsatzfahrzeugen (und den Erfahrungen damit) vorgesehen.

Der Einsatz von unterstützenden Einheiten gerade auch in schwerem Gelände gehört mit zum erwarteten Leistungsspektrum von kommunalen Feuerwehren und des Katastrophenschutzes, erst recht, wenn diese im Katastrophenschutz ggf. entsprechende Sonderaufgaben mit übernommen haben.

Der Einbau von Seilwinden in Einsatzfahrzeuge nimmt trotz weniger RW v. a. durch die Eibauten in HLF und GW-L2 stark zu. Für den Einbau und die Anwendung von Seilwinden sind viele Punkte beim Fahrgestell zu beachten, um Schäden zu vermeiden und einen sicheren Betrieb zu ermöglichen.

An Löschfahrzeuge werden dann besondere Anforderungen, z. B. an die Größe und Lage der Tanks, gestellt. Dazu werden Beispiele aus der Praxis gegeben.

Personen, die sich in Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Polizei mit der Beschaffung, Einsatzplanung und Konzeption von Fahrzeugen und Logistikkonzepten befassen, sollten sich diese Tagung nicht entgehen lassen. Detaillierte Informationen sind erhältlich unter www.hdt-essen.de, Stichwort "Feuerwehr-Fahrzeugtechnik" oder "Rettungsdienstfahrzeuge" sowie http://www.hdt-essen.de/... und http://www.hdt-essen.de/....

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