Hinweise und Anregungen zum Abfassen der Dissertation

Hilfe bei der Ausarbeitung der Endfassung der Doktorarbeit

(PresseBox) (Hamburg, ) Ist die Promotion weitestgehend bzw. in den Grundzügen fertig gestellt, muss sich der Doktorand an die Ausarbeitung der Endfassung machen. Dies ist ein Stadium, der vielen Doktoranden erhebliche Probleme bereitet.

Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass es stets besondere Mühe bereitet, sich von einer Thematik, mit der man sich über mehrere Jahre beschäftigt hat, endgültig und innerlich zu "trennen". Denn jetzt steht die Entscheidung an, welche Teilfragen wie umfangreich zu behandeln sind, welche Redundanzen bestehen und somit dem "Rotstift" unterfallen, wo noch weitere Fußnoten einzufügen sind und wo Formulierungen berichtigt, gestrafft oder präziser gestaltet werden sollen.

Im Vordergrund stehen nun nicht mehr Literaturrecherche (http://www.hauckautoren.de/...) und die Entwicklung der Argumentation, sondern vor allem die sprachliche Seite der Promotion, der notwendige "Feinschliff" und die Beachtung der formalen Vorgaben der jeweiligen Hochschule. Manches Mal müssen, wenn die "Lösung" erst in dieser Phase gefunden wird, ein Teil der Sekundärliteratur, einige Fachpublikationen und Bibliographien ein zweites (oder drittes) Mal bearbeitet werden; alles dies kann für die finale Promotionsphase charakteristisch werden.

Dies gilt in gleicher Weise für die kritische Überprüfung der von Kollegen oder anderen Fachautoren entwickelten Ideen und Anregungen.

Oftmals drängt zudem die Zeit, der Doktorand hat zu viel Zeit vertan mit Fragestellungen, die sich nachträglich als abwegig und neben der Sache liegend erweisen, und ohnehin bald sich ggf. alles zusammen, auch wenn es privater Natur ist. Der Doktorand muss sich nach umfangreicher Theoriearbeit auf die anfänglichen Fragestellungen konzentrieren, umfangreiche Recherchen können in diesem Stadium nicht mehr durchgeführt werden oder es fehlt letztlich die Zeit. Es zeigt sich auch, ob der Doktorand ggf. den "roten Faden" verloren hat. Verschiedentlich wurden Listen aufgestellt mit Hinweisen, wie in dieser Situation zu verfahren ist. Hier die wichtigsten:

Wesentliches Hilfsmittel sind auch in der Endphase Zeitpläne. Diese erweisen sich als effizientes und effektives Instrument. Beim Verfassen der Dissertation hilft es einzelne Kapitel als Etappenziele in Zeitplänen festzuhalten. Dabei müssen auch Zeiten für Überarbeitungen und sonstige Zeitpuffer eingeplant werden. Wie auch sonst benötigt man für die Ausarbeitung mehr Zeit als zunächst veranschlagt. Demnach ist die strikte Einhaltung der Terminpläne von ausschlaggebender Bedeutung, da sie sonst wertlos sind und keine Wirkung entfalten können.

Wie auch sonst "im Leben" muss man immer wieder Pausen einlegen zur Erholung und zum "Auftanken". Derartige Einschnitte können Doktoranden davor bewahren, den Überblick zu verlieren, ggf. "kopflos" zu werden und sogar den Abbruch zu vermeiden. Nur wer ausgeruht an die Arbeit geht, kann mit optimalen Resultaten rechnen. Demnach ist auch die Zeit, in der nicht geschrieben wird, wertvoll.

Man sollte niemals das gesteckt Ziel aus den Augen verlieren. Der Doktorand sollte sich darüber im Klaren sein, dass es auch andere geschafft haben. Warum sollte er es nicht ebenso machen können? Dies zeigt erneut: Positives Denken, so abgedroschen diese Feststellung auch erscheinen mag, hilft auch in dieser Lebenslage.

Jemand, der einen anspruchsvollen Studiengang absolviert hat, insbesondere unter dem Aspekt der heutigen Bachelor- und Masterstudiengänge mit der übermäßigen Verschulung und dem Wegfall von Freiräumen zur persönlichen Entwicklung, wird nur unter Druck arbeiten. Allerdings ist man dabei ausschließlich von der eigenen Disziplin abhängig. Meist gibt es keine vorab festgelegten Fristen, so dass das Doktorandenstudium je nach persönlichem Engagement ein Jahr früher oder später abgeschlossen werden kann. Setzen Sie sich daher vor Beginn der endgültigen Niederschrift eine Frist, in der Sie fertig sein wollen. Erzählen sie allen Kollegen und Professoren davon. Dadurch entsteht eine Situation, die sie selbst unter Druck setzt und beim Arbeiten hält.

Der Doktorand sollte sich genug Zeit für die Planung des Aufbaus und der Struktur der Dissertation. Wer zu früh mit dem Schreiben beginnt, verschenkt Zeit, da sich aufgrund schlechter Planung viel verändert und damit ganze Kapitel nachträglich ganz oder teilweise entfallen. Je besser die Planung, desto weniger Zeit wird verschenkt.

Weitere interessante Informationen zur Promotion finden Sie hier:
http://www.hauckautoren.de/...
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