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Regen in Australien hilft Rindvieh-Herden wieder aufzubauen

Heftige Regenfälle zu Beginn der australischen Monsunzeit brachten durchschnittlich 50 mm...

(PresseBox) (Farven, ) Heftige Regenfälle zu Beginn der australischen Monsunzeit brachten durchschnittlich 50 mm Niederschlag, örtlich sogar bis 300 mm. In den Rinderzuchtregionen Queensland und den Northern Territories wollen nun die Farmer mit dem Wiederaufbau ihrer Herden beginnen, die nach einer 3-jährigen verheerenden Trockenheit geschrumpft waren. Die Unwetter überfluteten das Land und ein Mensch wurde getötet, ganze Ortschaften mussten evakuiert werden, so die lokale Presse.

Aber der Regen könnte den Farmern helfen, die Folgen der lang anhaltenden Trockenheit zu überwinden. Da die Weiden ausgetrocknet waren und kein Futter mehr verfügbar war, mussten viele Farmer ihre Rinder schlachten. Die Schlachtzahlen erreichten den höchsten Stand der letzten beiden Jahrzehnte und Fleischexporte stiegen auf ein Allzeit-hoch. Jetzt könne mit dem Wiederaufbau der Herden begonnen werden, hoffen Verbandsvertreter.
Es wird aber vorerst bei geringen Exporten belieben, da die Bestände schlichtweg abgebaut sind. Es wird zwei bis drei Jahre dauern, bis sie wieder hergestellt sind. Australien ist der drittgrößte Rindfleischexporteur der Welt. Analysten gehen davon aus, dass der Export von rotem Fleisch in der Vermarktungssaison 2015/2016 bis zum 30.06. 1,19 Mio. Tonnen betragen wird. Vorher war man noch von 1,225 Mio. Tonnen ausgegangen. In der vorherigen Saison gingen 1,35 Mio. Tonnen rotes Fleisch von Australien auf den Weltmarkt.

Nahezu 30 Mio. Tiere wurden in den letzten drei Jahren in Australien geschlachtet und die Farmer haben nur noch wenige Tiere, die sie verkaufen können. Die größten Schlachthäuser des Landes haben ihren Betrieb bis auf weiteres unterbrochen.

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