Neuartige Clips verhindern Kabelchaos am Boden

Der Serpa KabelClip fasst Kabel-Überlängen kompakt zusammen und führt Kabel über mehrere Punkte straff

(PresseBox) (Bogen, ) Manchmal sind sie zu kurz, in den meisten Fällen aber viel zu lang: die Kabel von Schreibtischlampen, Telefonen, Computern und anderen Elektrogeräten. Von den Spezialisten für intelligentes Kabelmanagement gibt es nun auch für dieses Problem eine Lösung. Mit dem KabelClip von Serpa können überlange Kabel elegant verstaut werden, so dass die Kabel nicht mehr lose auf der Tischplatte oder dem Boden herumliegen.

Das Problem tritt heutzutage auf oder neben fast jedem Schreibtisch auf. Lampe, Maus, Monitor, Notebook, Drucker – schnell müssen die zugehörigen Kabel irgendwie untergebracht werden. Sehr ästhetisch wirkt der Wirrwarr selten, im schlimmsten Fall ist das Chaos sogar gefährlich. Denn wenn ein Kollege über ein Kabel stolpert, kann das dramatische Folgen haben. Selbst wenn sich niemand verletzt, fallen vielleicht die teuren Geräte herunter und werden beschädigt. Die häufig anzutreffenden Kabelnester sind zudem Schmutzfänger, die kaum sauber gehalten werden können. Locker herumliegende Kabel verknoten sich außerdem gerne miteinander. Beim Austauschen eines Geräts am Arbeitsplatz kann das Entwirren der Kabel dann zu einem richtigen Geduldspiel werden.

An diesem Punkt sorgt der KabelClip, der auf der Büromöbelmesse ORGATEC in Köln (26. bis 30. Oktober 2010) erstmals vorgestellt wird, für Ordnung und Sicherheit. Die Kabel können in Schlaufen zusammengelegt und wie mit einer Klammer elegant zusammengehalten werden. Der KabelClip kann dafür an einer unauffälligen Stelle innerhalb weniger Sekunden fixiert werden, beispielsweise unter der Tischplatte, an den Tischbeinen oder einer Seitenverkleidung. Am Sockel des Kabelclips befindet sich ein Hochleistungs-Klebeband, mit dem das kleine Helferlein ohne Werkzeug schnell befestigt ist.

Der Greifarm des zwölf Zentimeter langen KabelClips wird aufgeklappt und die überschüssigen Kabelschlaufen eingelegt. An der Unterseite des Arms sorgt ein Gummipolster dafür, dass das Kabel einerseits fest zusammengehalten und andererseits nicht beschädigt wird.

Für die KabelClips gibt es unzählige Einsatzmöglichkeiten sowohl im Privathaushalt wie auch im gewerblichen Bereich, wo das Kabelchaos aufgrund eindeutiger Sicherheitsvorschriften ohnehin tabu ist. So können die KabelClips im Büro, der Werkstatt und dem Labor ebenso für Ordnung sorgen wie in der Küche, in der Computerecke, bei der Stereo-Anlage oder am Fernseher.

Die Farben der roten, gelben oder dezent grauen Clips erleichtern die schnelle Zuordnung der Kabel. Der Greifarm kann auch noch beschriftet werden. Die 40 Gramm leichten, selbstklebenden KabelClips halten sicher an Möbeln und auch an Fliesen, Glas, Metalloberflächen oder Kunststoffen.

Der Kunststofftechnikhersteller Hiendl aus dem niederbayerischen Bogen erweitert mit den pfiffigen Clips sein Angebot von Hilfsmitteln zur Organisation des üblichen Kabelproblems. So gibt es bereits kurze Kabelbündler und längere Kabelwendel, mit denen mehrere Kabel zu einem ordentlichen Strang zusammengefasst werden können. Insbesondere für den professionellen Einsatz sind die Kabelbrücken interessant. Die Brücken bleiben dank ihres Eigengewichts auch ohne Bohren und Schrauben fest am Boden liegen.

H. Hiendl GmbH & Co. KG

Die H. Hiendl GmbH & Co. KG ist ein moderner Produzent und Dienstleister im Bereich der Kunststofftechnik. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 60 Mitarbeiter. Hiendl stellt Produkte und Komponenten im Spritzguss- und Extrusionsverfahren her. Die Konzeption und Konstruktion stammt teils von den Kunden, teils aus dem Entwicklungsbereich von Hiendl. Neben konventionellen Polymeren setzt das Unternehmen zunehmend Naturfaser verstärkte Kunststoffe ein. Außer den Produkten und Komponenten entwickelt Hiendl auch Werkstoffe nach präzise mit den Kunden definierten Eigenschaftsprofilen.

Ein weiteres Standbein des Unternehmens ist die Marke SERPA, unter der Hiendl innovative Produkte zur Kabelorganisation entwickelt und produziert . Die Entwicklungskompetenz reicht mehr als 40 Jahre zurück. Noch bevor Hiendl die Kunststoffproduktion aufnahm, war das Unternehmen als Dienstleister in ingenieurwissenschaftlichen Aufgabenfeldern tätig. Zahlreiche Patente und Gebrauchsmuster belegen die Innovationskraft. Die Zufriedenheit der Kunden durch eine hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen zu erlangen, bildet den obersten Unternehmensgrundsatz. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

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