Gefragtes Forum für navigierte Implantologie

Umfrage bestätigt Veranstaltungskonzept der GZFA

(PresseBox) (München, ) Mit ihren bundesweiten Vortragsveranstaltungen zum Thema navigierte Implantologie hat die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) ein gefragtes Forum für potentielle Patienten geschaffen. Das ergab eine Fragebogenaktion, an der 743 Vortragsbesucher teilgenommen haben. Demnach ist dieser an navigierter Implantologie besonders interessiert, zwischen 50 und 70 Jahre alt und mehrheitlich mit Kronen und Brücken ausgestattet. Nur 22 Prozent werden bereits von einem Implantologen betreut. Die überwiegende Mehrheit scheint mit dem Vortragsbesuch den ersten konkreten Schritt zu unternehmen.

Mit der Fragebogenaktion wollte die GZFA die Erwartungen der Besucher genauer kennen lernen und ihr Veranstaltungskonzept detailliert prüfen. Insgesamt haben daran 743 Besucher auf 35 Veranstaltungen langjähriger Netzwerkmitglieder in den vergangenen beiden Jahren teilgenommen. Im Fokus stand die persönliche Mundgesundheit, Alter und Geschlecht, das beratende Umfeld mit Familie, Ärzten und Medien und die Interessenlage zur Veranstaltung.

Wie sich zeigt, spricht die GZFA ihre Zielgruppen mit Erfolg an. Der Großteil der Besucher ist zwischen 50 und 70 Jahre alt (495), die anderen gruppieren sich zu ungefähr gleichen Teilen um diese Altersgruppe. Zu 57 Prozent handelt es sich um Frauen. Die meisten Besucher leben bereits mit Zahnersatz (638). Davon sind über 40 Prozent mit einer Krone und über 30 Prozent mit einer Brücke versorgt. Immerhin 168 der Interessenten tragen eine Teil- und 88 eine Vollprothese.

Großes Interesse an navigierter Implantologie

Als Hauptinteresse am Vortragsabend nennen die Besucher die Qualität und Wirkung von Implantaten (21,9 Prozent), das Verfahren der navigierten Implantation (19,3 Prozent) sowie deren Kosten (21,2 Prozent). Demgegenüber spielen kritischere Themen wie Knochenaufbau (12,7 Prozent), Einflüsse von Krankheiten (7,5 Prozent) oder Versicherungsleistungen (15,9 Prozent) eine untergeordnete Rolle. Das lässt darauf schließen, dass die Besucher mehrheitlich etwas über Implantate als Alternative zur Prothese erfahren möchten und für neue Verfahren grundsätzlich offen sind.

Besonders auffallend ist: Die Besucher stützen sich beim Thema Zahnimplantat zu rund 45 Prozent auf die Einschätzung ihres Zahnarztes, nur um die 22 Prozent haben bereits einen Implantologen hinzugezogen. Für ca. weitere vier Prozent stellen auch andere Fachärzte wichtige Berater dar, ohne ins Detail zu gehen. Erfahrungen aus dem Familien-, Kollegen- oder Bekanntenkreis bilden mit 26,9 Prozent einen wichtigen Faktor. Hier kann sich ein Implantologe mit ausreichenden Informations- und Kommunikationsangeboten wie von der GZFA hilfreiche Stützen schaffen, um Missverständnissen vorzubeugen.

Die GZFA erfragte auch, welche Medienarten die Vortragsbesucher zum Thema nutzen. Dabei zeichnet sich besonders beim Internet ein Trend ab: Während 2008 noch 18,4 Prozent im Web nachforschten, stieg dieser Anteil im folgenden Jahr bereits auf 27,3 Prozent an. Wie zu erwarten war, decken Tages- und Wochenzeitungen (rund 33 Prozent) sowie TV und Radio (rund 25 Prozent) den Löwenanteil ab. Auch die Publikumspresse spielt mit 18 Prozent eine beachtliche Rolle.

Besonderer Mix der GZFA bestätigt

"Natürlich waren wir uns über die Interessenlage bereits im Vorfeld im Klaren. Aber diese Ergebnisse bestätigen nochmals unseren besonderen Mix an Angeboten", freut sich Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA. Auf seinem gut besuchten Internetportal www.gzfa.de bietet er vielfältige Informationen und für Mitglieder eine gehobene Präsentationsmöglichkeit. Diese sind zudem bei den Vortragsveranstaltungen vor Ort für Interessenten direkt ansprechbar. Mit klassischem Anzeigenmarketing und Pressearbeit kann die GZFA beide Kommunikationswege effektiv stützen und die richtigen Zielgruppen erreichen.

Den Facharzt in neutralem Rahmen ansprechen

Bevor sich ein Patient für Implantate entscheidet, will er mehr über Voraussetzungen, Verfahren und Kosten wissen. Das kann er bei den rund einstündigen Patientenvorträgen, wie sie vor allem die GZFA bundesweit für ihre Mitglieder veranstaltet. Ihre Mitarbeiter organisieren bis zu 100 Vorträge jährlich. In Vortragsräumen von Hotels, Restaurants und Praxen erfahren die Besucher vom Facharzt, was nötig und möglich ist und was die navigierte Implantologie (3D) bietet. Im Anschluss können sie in neutralem Rahmen Fragen an ihren potentiellen Implantologen stellen.

GZFA GmbH, Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Sitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit.

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