GULP Umfrage: Trend zur IT-Freiberuflichkeit

Die Hoffnung auf bessere Verdienstmöglichkeiten und mehr Freiheiten locken Informatiker in die Selbstständigkeit

(PresseBox) (München, ) 2008 war ein Rekordjahr für Selbstständige in der IT, der GULP IT Projektmarktindex maß so viele Projektanfragen wie noch nie zuvor. Auch wenn der IT-Projektmarkt 2009 vermutlich nicht ganz so gut abschneiden wird, heißt das noch lange nicht, dass gejammert werden müsste. 61 Prozent der IT-Freiberufler sind laut einer Umfrage der IT-Personalagentur GULP der Meinung, dass der Trend in die Freiberuflichkeit zu wechseln weiter anhalten oder sich sogar verstärken wird. Potenzielle "bessere Verdienstmöglichkeiten" und "mein eigener Chef sein" sind meist die ausschlaggebenden Gründe bei der Entscheidung für die Selbstständigkeit. Ein Sechstel der IT-Freiberufler hat aktuell keine Probleme. An der GULP Umfrage nahmen 554 externe IT-Spezialisten teil.

Der Trend in die Freiberuflichkeit zu wechseln wird weiter anhalten oder sich sogar noch verstärken: Dieser Meinung sind 61 Prozent der IT-Freiberufler laut der Umfrage auf www.gulp.de. Den Ausschlag für den Schritt in die IT-Freiberuflichkeit gab bei 35 Prozent die Verlockung, der eigene Chef sein zu können. 32 Prozent der externen IT-Spezialisten wechselten vor allem deswegen in die Selbstständigkeit, weil sie sich bessere Verdienstmöglichkeiten erhofften. "Interessant dabei: Eine günstige Marktsituation war nur für 7 Prozent der wichtigste Grund", kommentiert Stefan Symanek, Marketing-Leiter von GULP. "Scheinbar ist die Entscheidung für die Freiberuflichkeit weniger ein Resultat der äußeren Umstände als vielmehr eine bewusste, wohl überlegte und erfolgsorientierte Entscheidung."

Probleme? Welche Probleme?

Nicht nur der Trend zum Wechsel in die Freiberuflichkeit wird anhalten, sondern ein knappes Sechstel der Selbstständigen gibt sogar an, im Moment keine (beruflichen) Schwierigkeiten zu haben. Fast die Hälfte (44 Prozent) haben derzeit allerdings ein Problem, und das heißt: Projektangebote. "Mit anderen Worten: Die Akquise von Aufträgen ist derzeit die größte Herausforderung, der sich die IT-Freiberufler stellen müssen", sagt Stefan Symanek. "Hier gilt es momentan, schnell und flexibel zu sein und vor allem die Basics im Griff zu haben. Ein gut gepflegtes und aktuelles Profil hat dabei oberste Priorität."

GULP Information Services GmbH

Mehr als 2.000 Kunden, 65.000 eingetragene IT-Experten und über 600.000 abgewickelte Projektofferten: GULP Information Services GmbH ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum. Als Internet-Jobbörse für Freiberufler ist GULP im Jahr 1996 gestartet. Heute bietet GULP zusätzlich zu den Dienstleistungen einer modernen Personalagentur ein umfassendes Online-Portal mit Informationen und Services rund um das IT-Projektgeschäft. Das in München ansässige Unternehmen erzielte 2008 einen Umsatz von 88,1 Millionen Euro und beschäftigt in der Zentrale sowie in den Geschäftsstellen Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart und Zürich derzeit über 140 interne Mitarbeiter.

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