Viel Biowärme aus der GILLES-Box: Biomassegroßanlagen im Container!

(PresseBox) (Gmunden, ) Das innovative Biomasseunternehmen GILLES aus Österreich geht bei den Pellets- und Hackgutheizanlagen mit innovativen Umsetzungen ans Werk. Neben Wiens größter Pelletsheizung im Container mit 900kW wurde im Herbst 2008 eine Hackgutanlage (HPKI-K 450) im Container in Schloss Langenburg mit 450kW, und im Hotel Krainerhütte mit 300 und 550kW eingebaut. Natürlich setzen auch zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen auf Wärme aus der "GILLES-Box" und ersetzen mit einer neu modifizierten Betonbox auf einen Schlag klimaschädigende Brennstoffe wie Öl oder Gas und natürlich jede Menge Brennstoffkosten.

"Die Vorteile und Gründe für die große Beliebtheit dieser Box-Lösung liegen klar auf der Hand", erklärte Walter Eckert von GILLES "Geringer Platzbedarf, klar kalkulierbare Baukosten, rasche Umsetzung und nicht zuletzt bewährte hocheffiziente Heiztechnologie von GILLES sind für die Entscheidung von Unternehmen und Wohnbauträgern ausschlaggebend". Vor allem bei fehlenden Kellernutzungsmöglichkeiten oder bei nachträglichem Einbau bei Unternehmen erfreuen sich Biomasseanlagen im Container einer immer größeren Beliebtheit.

Printcom in Wien - eine der größten Druckereien der Walzerstadt - ist besonders bedacht auf die sinnvolle und schonende Verwendung der Ressourcen. Daher hat das Unternehmen nun von Öl auf Pellets umgestellt. Die HPKI-K 900Anlage wurde mit 2 Containern angeliefert. Auf einer Fläche von weniger als 3 Parkplätzen stehen die beiden GILLES-Boxen übereinander. Oben das Pelletslager, darunter die Powerbox mit dem Pelletskessel und der Steuerungstechnik. Die umweltbewusste Druckerei erwartet sich durch die Umstellung von Heizöl auf Biomasse einen satten Rückgang der Heizkosten und vor allem eine große Reduktion des klimaschädigenden CO2. Stolze 2.150.000 Kilogramm Kohlendioxid werden der Umwelt nun Jahr für Jahr erspart.

Neben dieser Containeranlage setzte GILLES zur gleichen Zeit auch eine Doppelcontainer- Pelletsheizanlage in Baden um. Neben dem bekannten Seminarhotel Krainerhütte wurden 2 Doppelcontainern situiert. Darin befinden sich jeweils in den oberen Containern die Pelletslager und in den unteren Containern die Biomassekessel. Ein HPKI-K 550 und ein HPKI-K 300 wurden hier als Biomasse-Kaskade eingebaut. "Die Kaskade wäre in gleicher Bauweise auch bis zu einer Größe von insgesamt 1800kW möglich gewesen", wie Manfred Hackl als Gilles Betreuer vor Ort erklärt. Die beiden Kessel ersetzen 180.000 Liter Heizöl und ersparen so der Umwelt mehr als 500Tonnen klimaschädigendes Kohlendioxid.

Weitere Informationen über Pellets- und Hackgutanlagen im Container (12,5 kW und bis 1800kW stellt das innovative Unternehmen auch auf www.gilles.at bereit.

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