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Strasser senkt Heizkosten um mehr als 60%

80.000 Liter Heizöl durch Holz ersetzt!

(PresseBox) (Österreich, ) Durch den Umstieg von teurem Heizöl auf regionales Holz spart die in St. Martin (Oberöstereich) ansässige Strasser Steine GmbH pro Jahr mehr als 80.000 Liter Heizöl ein. Damit können auch die Heizkosten stark reduziert werden. Als Kooperations- und Contractingpartner fungiert der Maschinenring Oberösterreich - die notwendige Heiztechnik kommt ebenfalls aus Oberösterreich.

Mit der Gilles HPKI-K 550 Hackschnitzelheizung wird seit heuer der gesamte Produktionsstandort der Strasser Steine GmbH mit Wärme aus heimischem Holz versorgt. Die Heizkosten konnten damit massiv gesenkt werden. Strasser ist mit 165 Mitarbeitern der größte Natursteinverarbeiter Österreichs und Marktführer im Bereich Küchenarbeitsplatten aus Naturstein. „Als Kooperations- und Contractingpartner kooperieren wir mit dem Maschinenring Oberösterreich“, berichtet Geschäftsführer Johannes Artmayr. „Es war uns ein besonders Anliegen Holz als regional verfügbaren Brennstoff zu verwenden und damit klimaschädigendes und immer teurer werdendes Heizöl zu ersetzen.“ Der Preisvorteil von Hackgut von über 70% gegenüber Öl und die regionale Verfügbarkeit von Holz waren für ihn ausschlaggebend.

Rund 1000 Kubikmeter (Schüttraummeter) Hackschnitzel aus dem Mühlviertel sind erforderlich, um die notwendige Wärme bereitstellen zu können. Geliefert werden diese von den Landwirten der Region über den Maschinenring. „Wir sind nicht nur sehr stolz, dass wir mit diesem neuen Projekt zeigen können, dass die Kooperation Landwirtschaft und Wirtschaft bestens funktioniert, wir freuen uns natürlich auch, dass wir damit rund 240 Tonnen CO2 Äquivalent einsparen und damit die Umwelt entlasten“, freut sich Ing. Franz Moser vom Maschinenring.

Die Heizungsanlage stammt ebenfalls aus Oberösterreich. Der Hackgutkessel wurde von der Gilles Energie und Umwelttechnik GmbH & Co KG aus Gmunden geliefert und installiert. „Wir haben bei der Ausschreibung großen Wert auf Qualität und betriebssichere Bauweise gelegt“, berichtet Geschäftsführer Johannes Artmayr.
Seit fast 20 Jahren ist Gilles einer der wesentlichen Impulsgeber im Bereich der automatisierten Verfeuerung von Holzbrennstoffen. 2011 präsentierte das Unternehmen eine neuartige Steuerung, die es ermöglicht, alle Heizungsfunktionen auch per Mobiltelefon einzustellen. Die Heizanlage in St. Martin ist neben Heizwerksprojekten in Altenberg, Eidenberg, Kleinzell und Helfenberg ein weiteres Biomassegroßprojekt von Gilles im Mühlviertel. Nähere Informationen und Bilder zum Bau auch auf www.strasser-steine.at und auf www.gilles.at.

Bildtext: GF Johannes Artmayr und Franz Moser vom Maschinenring sparen nun 80.000 Liter Öl und 240 Tonnen CO2 ein.
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Über die GILLES Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co KG

Der Name GILLES steht bereits seit rund 20 Jahren für den Einsatz erneuerbarer Energieformen und die Entwicklung dafür benötigter Technologien. Ein tausendfach bewährtes Konzept zur Verfeuerung biogener Brennstoffe in nahezu jeder Größenordnung - vom Einfamilienhaus mit der Pelletheizung bis hin zum Biomassenahwärmewerk mit sehr großer Hackschnitzelheizung. Die Prodiuktpalette der Gilles Biomassekessel reicht von 12,5kW bis 5.000kW und ist die Grundlage und Basis für den enormen Erfolg.

Eines der erklärten Ziele war bei Biomasseanlagen denselben Bedienungskomfort anzubieten wie bei Gas- und Ölheizungen. Dies wurde mit der GILLES HPK Serie sowohl im kleinen und mittleren Anlagensegment (HPK-RA Pelletheizung und HPK-RA Hackschnitzelheizung), als auch im Großanlagensegment (HPKI-Industriekessel) erreicht.

Das gute Service und die permanente Betreuung der Kunden sind einer der wichtigsten Trümpfe des Unternehmens. Nicht umsonst hat die GILLES im Jahr 2000 als erster Hersteller von Biomasse Heizanlagen das österreichische Umweltzeichen vom damaligen Minister Molterer verliehen bekommen und wurde in weiterer Folge vom oberösterreichischen Landeshauptmann Pühringer mit dem Landeswappen geehrt.

Die moderne GILLES Hackgutheizung und die bewährte Pelletheizung werden in ganz Europa verkauft und brauchen - wie bereits erwähnt - in punkto Komfort den Vergleich mit Gas- und Ölheizungen nicht zu scheuen. Umweltschutz steht an erster Stelle denn bei der Holzverbrennung wird nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) frei, die beim Wachsem des Holzes gebunden wurde. Es entsteht somit keine zusätzliche Belastung für die Atmosphäre.

Der Einsatz der umweltfreundlichen GILLES Biomasseheizanlage hat in den letzten Jahren zu einer Reduktion von zig Millionen Kilogramm CO2 geführt. In Zeiten volatiler Ölpreise und nicht immer gegebener Gasversorgung stellen diese Kessel eine interessante Option für Planer, Unternehmer, Renovierer und "Häuselbauer" dar.

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