Hackgutheizung von Gilles sorgt für kostengünstige Wärme in Industrieunternehmen

(PresseBox) (Gmunden, ) Der Spezialmaschinenproduzent und Anlagenbauer Fill mit 426 Beschäftigten wird seit Herbst 2009 mit Wärme aus Holz versorgt. 8 Landwirte der Waldwärme Gurten liefern nun bis zu 1000 Kilowatt Wärme an das weltweit tätige Familienunternehmen. "Wärme aus Holz sichert somit auch Arbeitsplätze in der Region und ersetzt fossile Energieträger wie Öl und Gas aus dem Ausland", ist Manfred Deutinger als Sprecher der Wärmelieranten stolz auf dieses interessante Kooperationsprojekt zwischen Wirtschaft und Landwirtschaft.

Der Maschinen- und Anlagenbauer Fill beheizt sämtliche Produktions- und Büroflächen - ca. 25.000 Quadratmeter - mit umweltfreundlicher Biomasse. Mithilfe der acht Landwirte und der Gemeinde Gurten wurde das Projekt "Waldwärme" realisiert. "Mit diesem Projekt haben die Beteiligten sowohl Innovationsgeist gezeigt als auch einen Meilenstein zum Thema Umweltschutz gesetzt", erklärt Gilles Geschäftsführer Wolfgang Krämer. "Auch hier wurde, so wie bei vielen unserer Projekte erneuerbare Energie mit regionaler Wertschöpfung verknüpft. Die ohnedies notwendigen Kosten für die Wärmeerzeugung werden nun auch hier regional investiert und verbleiben somit als Wertschöpfung im Bezirk. Es freut uns, dass es hier zu einer fruchtvollen Kooperation zwischen Wirtschaft und regionaler Landwirtschaft gekommen ist."

Rasche Umsetzung

Bemerkenswert ist auch die rasche Umsetzung des Projektes. "Baubeginn war am 7. Oktober und bereits am 9. Dezember 2009 konnten wir die Heizungsanlage, einen Gilles HPKI-K Hackgutkessel, in Betrieb nehmen und Wärme liefern" ist Manfred Deutinger, Sprecher der Waldwärme Gurten stolz auf die optimale und reibungslose Organisation. Ab Herbst 2010 soll neben dem Firmengebäude auch das Feuerwehrhaus und die Musikschule von der Liefergemeinschaft versorgt werden. Auch hier wird Holz das bisher verwendete Öl der mehr als 15 Jahre alten Ölheizung ersetzen.

Holzheizen spart Geld und schont die Umwelt

Beim Verbrennen von Holz in einer Hackgutheizung oder einem Pelletkessel gelangt nicht ein Molekül CO2 mehr in die Luft, als vorher beim Wachstum des Baumes der Atmosphäre entzogen wurde. Das heißt, heizen mit Holz ist CO2neutral.

Große Bandbreite

Das erfolgreiche Biomasseunternehmen Gilles aus Österreich beschäftigt sich bereits seit 1992 mit der effizienten und kostengünstigen Erzeugung von Wärme aus Holzbrennstoffen. Die Bandbreite reicht vom Pelletkessel für das Einfamilienhaus oder den Gewerbebetriebe bis zur Hackgutheizanlage im Container für kleineren und - wie eben gezeigt großen Wärmebedarf. "Je größer der Energieverbrauch, umso größer sind auch die erzielbaren finanziellen Einsparungen gegenüber fossilen Energieträgern", ist man überzeugt und blickt hier trotz allem zuversichtlich in das Wirtschaftsjahr.

www.gilles.at

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