Almtal: Ein ganzes Tal voller Biomassekessel

Ein ganzes Tal voll auf Ökokurs

(PresseBox) (Gmunden, ) "Nein, Ökospinner sind wir nicht", meint Gerald Steinkogler, selbst ein Bewohner des landschaftlich einzigartigen Almtales in Oberösterreich "Aber wir denken etwas weiter, wenn es um den Schutz unserer Region und um die Nutzung unserer Ressourcen geht." Die räumliche Nähe zum Biomasseheizanlagen-Hersteller Gilles, wo auch Steinkogler als Verkaufschef beschäftigt ist, hat wohl sicherlich auch zu dieser positiven Entwicklung beigetragen.

Das Almtal oder eigentlich im speziellen die beiden innersten Almtalgemeinden Grünau und Scharnstein, sind ein europäisches Vorzeigeprojekt in Sachen Biomasse. Bereits vor mehr als 10 Jahren wurden hier die ersten Biomasseheizwerke errichtet, die bis heute die Gebäude in den Ortszentren mit Wärme versorgen.

Im Almtal befindet sich nicht nur die flächenmäßig mit 230km2 größte und waldreichste (74,5%) Gemeinde Oberösterreichs(Grünau), sondern hier stehen auch mehr als 200 Heizanlagen aus dem Hause Gilles. Besonders gern besuchen Gäste aus dem Ausland diese landschaftlich reizvolle Region, um die Zukunft anhand von vielen Beispielen kennenzulernen. Das Besichtigungsspektrum reicht von den kleinsten Anlagen mit 12,5kW und 15kW über zahlreiche mittelgroße Heizanlagen bis hin zu großen Pelletsanlagen mit 450kW oder Hackgutanlagen mit 900kW.

Nicht weniger als 1000 Tonnen Pellets verbrauchen alleine die Gilles Pelletsanlagen in den Gemeinden Grünau und Scharnstein mit insgesamt etwa 7000 Einwohnern. Die Zeichen der Zeit wurden hier bereits früh erkannt und sehr viele der Unternehmen haben ihre Energieversorgung von Öl und Flüssiggas auf Pellets und Hackgut umgestellt. So haben fast 30 Unternehmer nun Hackgut- und Pelletskessel von Gilles in den vergangenen 10 Jahren angeschafft. Die Betriebe sparen so 674.000 Liter Heizöläquivalent ein. Die 120 Haushalte und Landwirtschaftsbetriebe ersetzen durch ihre Biomasseheizanlagen nochmals eine Energiemenge die rund 478.000 Liter Heizöl entspricht. Insgesamt entspricht die eingesparte Ölmenge einer CO2 Einsparung von etwa 3.570 Tonnen. Die Heizanlagen sind so ein deutliches Zeichen für regionale Wertschöpfung, Energieunabhängigkeit, Preisstabilität, Arbeitsplätze und Klimaschutz.

Eine Übersichtskarte mit vielen Bildern des Biomasse-Tales finden Sie im aktuellen Gilles Kundenmagazin. Online auf www.gilles.at

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