Der internationale Technologiekonzern Schott managt seine weltweiten Projekte mit Genius Inside

Die Software Genius Project konsolidiert Informationen an einem einzigen Aufbewahrungsort

(PresseBox) (Lindau, Deutschland; Genf, Schweiz; Montréal, Kanada, ) Der internationale Technologiekonzern Schott managt das Rollout seiner ERP-Anwendungen für die rund 4.500 Anwender mit der Projektmanagement-Software Genius Project von Genius Inside.

Die Schott AG ist Hersteller von Spezialwerkstoffen, Komponenten und Systemen und setzt jährlich weltweit über 2,26 Milliarden Euro um. Mitte 2008 wurde von Schott eine Anforderungsdokumentation für eine Tool-Lösung für das Demand- und Service-Management der IT-Organisation in Zusammenarbeit mit BearingPoint erstellt. Die Anforderungsdokumentation umfasste Berechtigungen, Workflows, Datensicherheit, Datenintegrität, Compliance-Anforderungen, Internationalisierung/Sprachen, Schnittstellen, Integration Betrieb und Abbildung der Prozessanforderungen. In den darauf folgenden Monaten fiel die Entscheidung für das Produkt Genius Project, das im direkten Anschluss implementiert wurde.

"Ein Grund hierfür war, dass die Anforderungen des Demand- und des Service-Managements in einem System abgedeckt werden konnten", sagt Christian Weil, Leiter ITSM-1 Service Support Business Applications bei Schott und fügt hinzu: "Außerdem hat das Produkt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und die Basis (Lotus-Notes) war schon vorhanden".

Mit der Projektmanagement-Software Genius Project können Manager ihre Projekte leiten, die sich über viele verschiedene Arbeitsgruppen, Abteilungen und Zeitzonen erstrecken können. Genius Project beinhaltet umfassende strategische und taktische Projektmanagment-Funktionen, von Workflow und E-Mail-Benachrichtigungen, Waswärewenn-Analysen, Risiko- und Ressourcenmanagement, Zeiterfassungs- und Spesenberichten, bis hin zu Portfolio und Kollaborations-Features. Bei Schott erfolgen sämtliche Rückmeldungen der IT in Genius Project und werden per Schnittstelle in das SAP gebucht. Anwender können per Web-Schnittstelle ihre Incidents direkt im System erfassen. Die Ressourcensteuerung erfolgt zentral.

"Je größer ein Projekt ist, desto energischer muss es geleitet werden, damit Zeit und Budget eingehalten werden können", sagt Laurent Baravaglio, Genius Inside Geschäftsführer F&E und Dienstleistungen, und fügt hinzu: "Die SAP-Implementierung bei Schott ist ein Paradebeispiel dafür, wie man eine Lösung wie Genius Project richtig einsetzt, um die Projektadministration zu zentralisieren und den Teammitgliedern gleichzeitig die nötige Flexibilität bietet, um ihre Arbeit effektiv und schnell zu erledigen".

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Genius Inside wurde 1997 gegründet und entwickelt seither Projektmanagement-Software, die der Verbesserung der Projektauswahl, Planung, Personalbesetzung, und Durchführung sowie Verfolgung der Projekte dient. Über 55.000 Benutzer aus über 475 Unternehmen setzen die bewährten Web- und IBM Lotus Notes basierten Lösungen von Genius Inside weltweit ein. Genius Inside wird von einem globalen Netzwerk mit Niederlassungen in Europa und Nordamerika unterstützt. Weitere Informationen erhalten Sie auf: www.geniusinside.de

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