"Spieglein, Spieglein an der Wand - ist das jetzt das schönste Gewand?"

Das Heinrich-Hertz-Institut zeigt auf der CeBIT 2009, dass man sich die Mode passgerecht auf den Körper zaubern und auf das lästige Anprobieren verzichten kann

(PresseBox) (Berlin, ) Sie finden das Exponat "Simulierte Kleidung im Zauberspiegel" in der Halle 9 am Stand B36 des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz- Institut.

Der »Virtual Mirror« ist ein System zur Darstellung virtueller Kleidung. Er zeigt den Benutzer, der sich ohne Hilfsmittel frei bewegen kann, mit anderer Kleidung als dieser in Wirklichkeit trägt. Hierfür wird er von einer Kamera gefilmt und das System schätzt die Deformationen und Schattierungen des Stoffes.

Das spiegelartige Display zeigt nun die Person mit der virtuell texturierten Kleidung. Durch die Kombination des Videobildes mit computergeneriertem Inhalt wird ein höchst realistischer Eindruck erzielt. Der virtuelle Spiegel simuliert an einem Modell des Betrachters unterschiedliche Varianten von Kleidungsstücken. Ein Knopfdruck auf den Touchscreen genügt und das Design des Outfits ändert sich wie gewünscht. Weitere Features: Der Zauberspiegel verbessert die Visualisierung kundenspezifischer Konsumgüter wie Kleidung, Schuhe, Schmuck usw. Das Lösungssystem nutzt anspruchsvolle 3-D-Bildverarbeitungstechniken.

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