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„Quo vadis Zellfertigung in Deutschland“ – spannungsgeladener Experten-Talk zum Forum ElektroMobilität – KONGRESS am 10. + 11. März 2015 in Berlin

(PresseBox) (Berlin, ) Innovative Speichersysteme sind eine wichtige Grundlage, u.a. für Elektromobilität oder die Zwischenspeicherung von Erneuerbaren Energien. Dabei findet die Fertigung der Batteriezellen aber fast ausschließlich in Asien statt. In diesem Zusammenhang diskutieren viele Experten aktuell über die Frage welche Rolle der Standort Deutschland im Bereich der Zellproduktion zukünftig spielen sollte.

Vor diesem Hintergrund bietet der "KONGRESS" eine bundesweite Dialogplattform, um dieses Top-Thema sowie weitere Fragestellungen mit renommierten Experten aus Industrie, Mittelstand und Wissenschaft zu diskutieren. Das 1,5-tägige Vortragsprogamm mit rund 30 Referenten, eine begleitende Fachausstellung mit gut 20 Partnern sowie eine hochkarätige Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, sind die bezeichnenden Charakteristika des KONGRESS. Jährlich nutzen rund 250 Akteure aus Forschung, Politik, Industrie und Mittelstand diese Möglichkeiten zum branchen- und technologieübergreifenden Wissensaustausch im Zielfeld Elektromobilität.

Ein Programm-Highlight am ersten Kongresstag, dem 10. März, wird u.a. die Session "ENERGIESPEICHER" sein, in der Status Quo und Ausblick, Herausforderungen und Hemmnisse, sowie Bedarfe und Lösungsansätze zum Thema: "Batteriezellenfertigung am Wirtschaftsstandort Deutschland" diskutiert und erörtert werden.

Moderiert wird die Vortragreihe von Prof. Dr. rer. pol. Martin Wietschel, Fachbeirat des Forum ElektroMobilität e.V. und Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI. In seiner Key Note "Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich?" präsentiert Prof. Wietschel den aktuellen Stand Deutschlands als Leitmarkt für den Bereich Energiespeicher für die Elektromobilität. Basis dafür bilden die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie des Fraunhofer ISI. Anschließend folgen Fachbeiträge folgender Experten im kompakten 20-Minuten-Format:

"Das Auto neu Denken - Strategien und Maßnahmen der BMBF-Forschungsförderung", Referent: Dr. Hebert Zeisel, Bundesministerium für Bildung und Forschung

"Quo vadis Zellfertigung (in Deutschland)?", Referent: Dr. Andreas Gutsch (Karlsruher Institut für Technologie (KIT))

"Herausforderung an eine deutsche Zellfertigung", Referent: Dr. Steffen Haber (Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen Batterien e.V. (KLiB) | Rockwood Lithium GmbH)

"Leichtbau-Energiepack mit integriertem Thermoaggregat", Referent: Dr.-Ing. Alexander Olowinsk (Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT)

Weitere Themenschwerpunkte des Programms am 10. + 11. März:
- BAUEN, WOHNEN, LADEN im Kontext ELEKTROMOBILITÄT
- QUERSCHNITTSTHEMEN
- MARKT- UND GESCHÄFTSMODELLE
- FAHRZEUG- & ANTRIEBSKONZEPTE

Das vollständige Programmheft steht online zur Verfügung und kann auch per Post oder Email über die Geschäftsstelle angefordert werden.

Weitere Informationen zum KONGRESS, zu Teilnahmemöglichkeiten im Bereich der Fachausstellung oder als Teilnehmer stehen zum Download zur Verfügung. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, Anmeldeschluss ist der 20. Februar 2015. Vertreter der Presse, die sich zum KONGRESS akkreditieren möchten, wenden sich bitte direkt an die Geschäftsstelle. www.forum-elektromobilitaet.de

Forum ElektroMobilität - KONGRESS 6. Fachveranstaltung mit begleitender Ausstellung 10.-11. März 2015 | SpreePalais am Dom, Berlin

Über den Verein Forum ElektroMobilität e.V.

Der Forum ElektroMobilität e.V. versteht sich als bundesweite Integrations- und Partnerplattform für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Im kontinuierlichen und branchenübergreifenden Dialog führt der Verein Kompetenzen zusammen und stößt Innovationskonzepte an. Im Rahmen von monatlich stattfindenden Werks-, Labor und Unternehmensführungen oder Vortragsreihen haben Mitglieder und ausgewählte Kooperationspartner die Gelegenheit für einen gezielten Leistungs- und Meinungsaustausch. Direkt am Ort der Entwicklung werden so z.B. neue Impulse zur Projekt- oder Produktentwicklung gewonnen.

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