Flintec und curexus zufrieden mit der CRM2011

"Innovativ, Mehrwert bietend, vom Publikum gefragt und mit Perspektiven bestückt"

(PresseBox) (Nürnberg, ) "Ein CRM ohne Telefon ist wie Google ohne Internet", so die Beschreibung der Funktion des Telefons zwischen CRM und Kunden vom Geschäftsführer der Flintec IT, Lucien Feiereisen, auf dem CRM-Symposium der curexus auf der CRMexpo, dessen CTI Lösungen unter der enormen Vielfalt der CRM Systeme das Highlight war. Schon deshalb, weil es nicht einfach ums Telefonieren geht, sondern auch um die Qualität dieser Schnittstelle, die letztlich die Grundlage bieten muss, dass Kundenakquise und/oder Kundengespräche professionell + effizient + erfolgreich sind.

Ganz klar: Ohne Telefon keine Schnittstelle zum Kunden. Und das zuschneidbar auf alle CRM Systeme. Eine Herausforderung.

Die Aussteller auf der diesjährigen Messe zeigten sich vielseitig, denn Gründe für CRM gibt es ausreichend genug.

Und wenn Anwender investieren wollen, sind auch Spezialisten gefragt, wie das bekannte Nürnberger Unternehmen curuxus, dessen Geschäftsführende Gesellschafterin, Susan Pache, mit aller Deutlichkeit sagt, "dass die CRM Software nur so gut ist, wie die Menschen, die sie nutzen."

IT-Kompetenz von A-Z in Nürnberg; CRM-Audit, Systemevaluierung, Systemdesign, Integration, CRM-Analyse und Reports bis hin zur IT Infrastructure Library. Die Fachleute der curexus sorgen für den CRM-Aufstieg ihrer Kunden. Probleme, so Susan Pache, sind lösbar.

U.a. die Dialektik zwischen Erfolgsfaktor und Einbindung des Top-Management bedarf immer noch einer gewissen Missionsaufgabe: Ein Phänomen. Aber auch ein lösbares.

Und Potential liegt auf dem Silbertablett: Marlies Dyk, Journalistin und Mitgründerin eines Verlages für Presse- und Telekommunikationsprodukte, schilderte ihre Wege, ein passendes CRM System für ihre start up Verlags-Dienstleistung zu finden. Bei allen klar vorgegebenen Optionen, den Arbeitsmechanismen- und Abläufen wurden ihr in Präsentionen viel zu große Lösungen angeboten, bei dem mehr als die Hälfte der Systemmöglichkeiten nicht benötigt wurden, andere notwendige Funktionen gänzlich fehlten. Ihr blieb (nur) eines, um den kostenaufwendigen Zeitfaktor nicht zu strapazieren: Sie "borgte" sich in einer Softwarefirma 3 Entwickler aus und liess sich ihre "Konfektionsquantität- und Qualität" zuschneidern." Solche Bedarfsträger , so Susan Pache, sollten in Zukunft auch "Ihr CRM" finden.

So war es die Komplexität von Themen auf der diesjährigen Messe der CRM-Experten, die mit 140 Fachbeiträgen auf dem CRM-Kongress für ausgesprochen vielfältige und dynamische Sichten sorgten. Die Palette erstreckt sich bis heute Nachmittag von Strategiethemen rund um Mitarbeitermotivation und Kundenloyalität, Best-Practices,Tipps für den praktischen Alltag bis hin zum Web. 2.0, denn Twitter und Facebook sind Kunden-Kanäle, die im Geschäftsfocus stehen.

Im nächsten Jahr findet die CRMexpo in NRW statt.
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