Technologieeinsatzplanung mit System

„ID-Select“ strukturiert die langfristige Planung des Auto-ID-Einsatzes

(PresseBox) (Aachen, ) Aachen – Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen startete zusammen mit Unternehmen und Verbänden, wie dem AIM-D e.V., der novopress GmbH, Sick AG oder Bluhm Systeme GmbH, das Projekt „ID-Select“, das die langfristige Technologieeinsatzplanung von Auto-ID-Systemen strukturieren und erleichtern soll.

Trotz allgemein anerkannter Potenziale von Identifikationstechnologien (z. B. Radio Frequency Identification (RFID), OCR, Barcode) halten sich viele Unternehmen derzeit noch mit Investitionen in diesem Bereich zurück. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen ist der Einsatz neuer Technologien oft mit erheblichen Unsicherheiten verbunden.

Um mögliche Fehlinvestitionen zu vermeiden, steht die Technologieeinsatzplanung von Auto-ID-Systemen im Mittelpunkt des Forschungsprojekts „ID-Select“. Von Anfang März dieses Jahres bis Ende 2010 arbeitet das FIR zusammen mit sieben weiteren Partnern an dem Projekt, das von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. (AiF) unterstützt wird.

Ziel ist die Entwicklung eines Planungswerkzeuges, das zukünftig eine eigenständige und nachhaltige Einsatzplanung für Identifikationstechnologien ermöglicht, um die Potenziale dieser Technologien voll ausschöpfen zu können. Dabei soll eine systematische Gegenüberstellung von Anwendungsfällen und unterstützenden Technologieinnovationen eine integrierte Beschreibung von Technologiepotenzialen und zeitlicher Entwicklung bieten.

Die Kick-Off-Veranstaltung zum Projekt fand am 03. Juni dieses Jahres statt.

Das Forschungsprojekt „ID-Select“ wird gefördert mit den Mitteln der AiF (IGF-Vorhaben-Nr.: 15993 N).

FIR an der RWTH Aachen

Das Forschungsinstitut für Rationalisierung e. V. (FIR) ist ein selbstständiger Forschungsdienstleister an der RWTH Aachen mit mehr als 50-jähriger Erfahrung in der Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Steigerung von Wachstum und Beschäftigung.Das FIR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) und zählt rund 150 Mitgliedsunternehmen und Verbände mit mehr als 50.000 angeschlossenen Unternehmen.In den drei Forschungsbereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement gestalten in einer Netzorganisation rund 120 wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte die Betriebsorganisation im Unternehmen der Zukunft.

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