Die Informationslogistik beherrschen, Informationsstrategien gestalten

Praxistag veranschaulicht die Potenziale der Unternehmens-IT

(PresseBox) (Aachen, ) Aachen – Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen veranstaltet am 29. September dieses Jahres einen Praxistag.

Die eintägige Fachveranstaltung richtet sich an Führungskräfte, Entscheider und IT-Interessierte.

In vier Seminaren erhalten die Besucher tiefe Einblicke in die
Vorgehensweisen und Methoden der Bereiche Informationslogistik und Informationstechnologiemanagement. Sie erlernen praxisorientiert, wie sie den IT-Wert in ihrem Unternehmen bestimmen, die Informationsarchitektur aktiv gestalten und komplexe Datenablagen managen können.

Folgende Seminare werden angeboten:
1. Business-Process-Management
– Bewusstsein für Unternehmensabläufe schärfen,
2. Enterprise-Content-Management
– Reaktionsfähigkeit steigern, Kosten senken,
3. „RFID für die Tonne?“ – Potenziale für die Entsorgungswirtschaft erkennen, Nutzen bewerten, Chancen ergreifen,
4. Wertvolle IT ist schlank! – Komplexität beherrschen – Wertbeitrag im Fokus.

„Unsere Seminargäste erfahren, wie sie Unternehmensabläufe transparent gestalten, IT-Strategien entwickeln, Komplexität beherrschen und nicht zuletzt Kosten einsparen können“, erklärt Matthias Deindl, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Informationsmanagement des FIR.

Im Anschluss an die Seminare haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich
bei einer Erfrischung und einer
kleinen Gaumenfreude mit den
Referenten auszutauschen sowie neue Branchenkontakte zu knüpfen.

Weitere Informationen zum Praxistag
und zur Anmeldung sind
online abrufbar unter: www.praxistag-informationsmanagement.de

FIR an der RWTH Aachen

Das Forschungsinstitut für Rationalisierung e. V. (FIR) ist ein selbstständiger Forschungsdienstleister an der RWTH Aachen mit mehr als 50-jähriger Erfahrung in der Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Steigerung von Wachstum und Beschäftigung.Das FIR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) und zählt rund 150 Mitgliedsunternehmen und Verbände mit mehr als 50.000 angeschlossenen Unternehmen.In den drei Forschungsbereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement gestalten in einer Netzorganisation rund 120 wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte die Betriebsorganisation im Unternehmen der Zukunft.

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