edacentrum: Weichenstellungen für die mikroelektronische Zukunft Deutschlands

4. edaWorkshop in Hannover am 4.-5. Mai 2010

(PresseBox) (Hannover, ) Am 4. und 5. Mai findet der 4. edaWorkshop im Courtyard by Marriott Hotel in Hannover statt. Die jährlich vom edacentrum e.V. in Hannover mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltete Tagung bringt Fachleute für den Chipentwurf aus Forschung und Industrie zusammen und ermöglicht einen umfassenden und ungezwungenen Austausch zu Projektergebnissen und Forschungsthemen. Ziel des Workshops ist die Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit bedeutender Zweige der deutschen Industrie durch ein gemeinsames Vorgehen von Forschung, Industrie und öffentlicher Hand.

„In der Verknüpfung des Forschungsprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie ,IKT 2020‘ mit den industriellen Anwendungen sehen wir eine große Chance, zielgerichtet Ergebnisse mit hoher Wertschöpfung und neuem Arbeitsplatzpotential zu erreichen“, sagt Professor Wolfgang Rosenstiel, Mitglied der Tagungsleitung und Vorstandsvorsitzender des edacentrum. Das Forschungsprogramm „IKT 2020“ orientiert sich bei der öffentlichen Förderung der IKT auf die Anwendungsfelder Automobil/Mobilität, Maschinenbau/Automatisierung, Gesundheit/Medizintechnik, Logistik/Dienstleistungen und Energie/Umwelt. Für die EDA-Entwicklungsingenieure heißt das, die effiziente und herstellungsorientierte Entwicklung von sicheren, sparsamen, robusten und zuverlässigen Systemen voranzutreiben, die sich durch hohe Komplexität auf geringstem Raum auszeichnen.

Wie in den Vorjahren werden sich die Forscher auf dem Gebiet der Entwurfsautomatisierung mit Spezialisten führender Industrieunternehmen zum zweitägigen Informationsaustausch über die neuesten Möglichkeiten und Notwendigkeiten von EDA-Anwendungen auf dem edaWorkshop treffen. Das Programm bietet unter anderem Keynote-Vorträge von Andreas von Schwerin (Direktor für elektronische Systemsimulation bei Siemens) zur Bedeutung der ASIC-Entwicklung und des System-Level-Designs in der Industrieautomatisierung sowie von Rolf Ernst (Professor an der TU Braunschweig, Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze). Prof. Ernst wird sich mit der Frage beschäftigen, ob die Bewältigung der Herausforderungen bei der Entwicklung eingebetteter Systeme künftig nur noch ein Softwarethema ist.

Ein Programm der Veranstaltung sowie eine über die behandelten Fachthemen informierende Übersicht der aktuellen IKT2020-Projekte sind auf Anfrage in gedruckter Form verfügbar.
Beides und weiteres Presse-Material (Logos, Bilder, etc.) finden Sie im PDF-, DOC- oder JPG-Format unter http://www.edacentrum.de/...

Parallel zu den Vorträgen und Diskussionen werden in einer Ausstellung Demonstrationen und Prototypen aktueller Anwendungen gezeigt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.edacentrum.de/edaworkshop

Gerne begrüßen wir Sie auf der Veranstaltung. Vereinbaren Sie bitte einen Termin.


Bei Fragen:

Ralf Popp
edacentrum
Schneiderberg 32
30167 Hannover
fon +49 511 762 -19697
fax +49 511 762 -19695
edaworkshop@edacentrum.de

edacentrum e.V.

Das edacentrum ist eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Institution zur Unterstützung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet Electronic Design Automation (EDA). Es initiiert, begutachtet und begleitet industriegeführte und vom BMBF geförderte EDA-F&E-Projekte und bietet ein umfangreiches Spektrum an Dienstleistungen rund um EDA an. Weiterhin unterstützt es die Bündelung vorhandener EDA-Kompetenz an deutschen Forschungseinrichtungen durch die Stimulation von EDA-Clusterforschungsprojekten und von EDA-Netzwerken. Zusätzlich betreibt das edacentrum Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die Entwurfsautomatisierung als zentralen Lösungsgedanken für das Komplexitätsproblem der Mikroelektronik im höheren Firmenmanagement, in der Politik und in der Öffentlichkeit stärker transparent zu machen.

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