Thin Clients: IBM Power Systeme ohne Middleware bereitstellen
Leider decken nur wenige Thin Clients am Markt sämtliche originären IBM-Features ab. Der deutsche Marktführer für Thin Clients und Zero Clients integriert deshalb ergänzend den nativen IBM 5250-Client in seine Linux-basierten Multiprotokoll- und Software-Thin Clients der IGEL Universal Desktop-Reihe.
Zugriff auf zentrale Windows-Apps, virtuelle Desktops und Cloud Services
Neben dem uneingeschränkten Zugriff auf IBM System i, IBM iSeries und AS/400 profitieren Anwender von IGEL Thin Clients von der Möglichkeit, parallel auf zentrale Windows-Anwendungen, virtuelle Desktops und Cloud Services zuzugreifen. Einen weiteren Nutzen bringt das von IGEL zusätzlich integrierte Softwaretool CSP convert4print. So wird auch das Drucken mittels moderner Laser-, Matrix- oder Etikettendrucker unterstützt, was teure Zusatzhardware und Netzwerkressourcen spart.
Client-Standardisierung mit IGEL Thin Clients
Damit die Kunden von IGEL ihre IBM- und Windows-bezogenen Administrationskosten nachhaltig senken können, legt der deutsche Marktführer dem Lieferumfang seiner Thin Clients, Zero Clients und Software-Thin Clients die Remote-Management-Lösung IGEL Universal Management Suite (UMS) bei. Deren profilbasierte Fernadministration machen sich IBM-Anwender in verschiedensten Branchen zunutze, darunter Handelsunternehmen, Versicherungen und Versorgungseinrichtungen.
Fazit: effizient und hoch verfügbar
Mithilfe von IGEL Thin Clients können IBM-Kunden noch stärker von einer modernen IBM-Infrastruktur profitieren, beispielsweise, indem sie ihre bewährte AS/400 mit der Servervirtualisierungslösung VMware vSphere kombinieren. IGEL Thin Clients bieten ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, auch die Client-Umgebung zu standardisieren und nachhaltig IT-Kosten zu sparen, und das ohne Kompromisse beim IBM-Access.