Neuordnung der Geschäftsführung bei der DWA und der GFA abgeschlossen

Verbände der Wasserwirtschaft mit neuen Geschäftsführern

(PresseBox) (Hennef, ) Die Gesellschaft zur Förderung der Abwassertechnik (GFA), wirtschaftlich orientierter Schwesterverein der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA), hat mit Rolf Usadel (45) einen neuen Geschäftsführer. Der Geschäftsführer der DWA, Johannes Lohaus, und Rolf Usadel vertreten sich gegenseitig als Geschäftsführer.

Der in Bonn geborene Rolf Usadel hat eine kaufmännische/betriebswirtschaftliche sowie eine IT-Ausbildung und arbeitet seit 1992 bei der GFA, zuletzt als Abteilungsleiter "Kaufmännischer Bereich", der für die DWA und die GFA gemeinsam zuständig ist. Sein Vertreter ist Bauass. Dipl.-Ing. Johannes Lohaus (46), der im Frühjahr zum Geschäftsführer der DWA auf Bundesebene bestellt wurde. Umgekehrt ist Usadel Stellvertreter von Lohaus in der DWA-Geschäftsführung. Die im Sommer 2004 begonnene Umstrukturierung der Geschäftsführung der Verbände DWA und GFA ist damit abgeschlossen.

Tätigkeitsgebiete der GFA sind die Herausgabe der Zeitschriften der DWA - die KA - Abwasser, Abfall wird hier in eigener Regie produziert - und die Kooperation mit der Messe München bei der weltgrößten Messe für Umwelttechnik, der alle drei Jahre stattfindenden IFAT.

DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) setzt sich intensiv für die Entwicklung einer sicheren und nachhaltigen Wasserwirtschaft ein. Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Organisation arbeitet sie fachlich auf den Gebieten Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall und Bodenschutz. In Europa ist die DWA die mitgliederstärkste Vereinigung auf diesem Gebiet und nimmt durch ihre fachliche Kompetenz bezüglich Normung, Bildung und Information der Öffentlichkeit eine besondere Stellung ein. Die rund 14 000 Mitglieder repräsentieren die Fachleute und Führungskräfte aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten liegt auf der Erarbeitung und Aktualisierung eines einheitlichen technischen Regelwerkes sowie der Mitarbeit bei der Aufstellung fachspezifischer Normen auf nationaler und internationaler Ebene. Hierzu gehören nicht nur die technisch-wissenschaftlichen Themen, sondern auch die wirtschaftlichen und rechtlichen Belange des Umwelt- und Gewässerschutzes.

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