- Pressemitteilung BoxID 8617
Sichere Signaturen mit d.velop/d.3
Modul d.sign für d.velop/d.3 unterstützt als offene Schnittstelle alle Verfahren für die Digitale Signatur /d.velop auf der DMS EXPO Europe: Stand 3110
Der Signiervorgang wird direkt in der d.velop/d.3-Oberfläche durchgeführt. Die Signieranwendung ist für den Anwender besonders sicher, weil ein zu signierendes Dokument unverwechselbar angezeigt wird. So lässt sich etwa vermeiden, dass der Nutzer versehentlich ein falsches Dokument zur Signatur auswählt, weil er bereits mehrere Fenster auf seinem PC geöffnet hat. Die Signaturerstellung findet immer auf dem Client-PC des Anwenders statt. Dabei können sowohl bereits archivierte Dokumente signiert werden als auch neue Dokumente während der Archivierung. Die Lösung unterstützt Mehrfachsignaturen, es können also ein oder mehrere Anwender das selbe Dokument signieren. Innerhalb des d.velop/d.3-Systems lassen sich ausschließlich TIFF-Dokumente derart signieren. Die Signaturerstellung und -prüfung anderer Formate übernehmen die entsprechenden Erzeugerapplikationen, wie zum Beispiel die Office-Anwendungen für Word, Excel, Powerpoint und Outlook oder auch der Adobe Acrobat Reader für PDF-Dateien. Andere Formate lassen sich darüber hinaus auch mit den d.3-Modulen d.print oder d.tiff in das TIFF-Format umwandeln und auf Wunsch in das Stammdokument verwandeln, das dann entsprechend archiviert wird.
Bei der Prüfung von Signaturen wird ebenfalls der Client-PC genutzt. Hier prüft das System zum einen die Hashwerte*, zum anderen auch die Zertifikate von Anwendern wie auch Ausstellern. Diese Überprüfungen enthalten sowohl die Gültigkeitsdauer der Zertifikate wie auch entsprechende Sperrlisten (CRL = Certificate Revocation List). Die Ablage von Signaturen erfolgt in einer entsprechenden Datei, die alle zur Überprüfung relevanten Informationen enthält wie Zertifikat des Anwenders, den verwendeten Hash-Algorithmus, Hashwert, Datum und Uhrzeit. Voraussetzung für den Einsatz von d.sign ist eine vorhandene Public-Key-Infrastruktur (PKI).
*Hash-Werte sind Bit-Quersummen von Texten, also die komprimierte Version einer Datei.
Über die d.velop AG
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz in Gescher verbessert in Organisationen dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse. Technische Grundlage dafür bildet die strategische Plattform d.3, eine modulare Enterprise Content Management (ECM) Lösung, die ganzheitlich alle Anforderungen in einer Prozesskette erfüllt und sich nahtlos in eine vorhandene IT-Struktur einfügt. Kernfunktionalitäten sind dabei die automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, die effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette IT-gestützte Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigt d.3 die Abläufe, vereinfacht Entscheidungen und verbessert nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.
Die inhaltliche Qualität der realisierten Projekte basiert auf dem Wissen der über 280 Mitarbeiter bei der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie den 80 weltweit agierenden Partnerunternehmen im d.velop competence network.
Diese Wertschöpfung überzeugte bisher über 570.000 Anwender bei mehr als 1700 Kunden wie ESPRIT, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, Stadt München, Deutsche BKK, Basler Versicherung, Karstadt-Quelle Bank oder das Universitätsklinikum Tübingen.
Vorstand der d.velop AG ist Christoph Pliete.
Das Unternehmen pflegt eine enge Partnerschaft mit dem Digital Art Museum [DAM] in Berlin und ist Stifter des seit 2005 vergebenen ddaa (d.velop digital art award).
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