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Projektstart „Hochleistungswerkstoffe“ des Drilling Networks Niedersachsen bei Hartmann Valves

Ziel des FuE-Projekts ist die Steigerung der Lebensdauer und der technischen Zuverlässigkeit von untertägigen und übertägigen Systemen in der Geothermie

(PresseBox) (Göttingen, ) Die spezifische Geologie in Norddeutschland erfordert aufgrund ihrer besonderen Gegebenheiten intelligente Konzepte und auch neue Materialien für die untertägigen und übertägigen Rohrleitungssysteme sowie insbesondere für die Wärmeübertrager.

Vor diesem Hintergrund ist die Auswahl der geeigneten Materialien entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg von Geothermie-Projekten. Versagen die Materialien, ist ein Austausch oder Instandsetzung nur mit hohen Aufwänden möglich oder vollständig ausgeschlossen.

"Wer mit der ständigen Forschung und Entwicklung aufhört oder sie reduziert, verliert den Wettbewerb und damit den Markt !", so Carsten Braun von der Hartmann Valves GmbH. Deshalb nimmt sich Hartmann Valves gemeinsam mit der KVT Kurlbaum AG und dem Institut für Dynamik und Schwingungen der Technischen Universität Braunschweig dieser Material-Problematik an. Ziel ist es, technisch zuverlässige Hochleistungswerkstoffe und Hochleistungswerkstoff-Kombinationen zu finden, mit denen die genannten Probleme verhindert werden, ohne dass die Wirtschaftlichkeit in Frage gestellt werden muss.

Das FuE-Projekt wird im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Zum Projektstart trafen sich die Partner bei der Hartmann Valves GmbH in Celle.

Über Hartmann Valves

Hartmann Valves ist ein weltweit operierendes Unternehmen mit Schwerpunkt in der Erdöl-/ Erdgasindustrie, im Kraftwerksbau und in der Petrochemie. HARTMANN Spezialarmaturen und Bohrlochverflanschungen werden mit großem Erfolg in der Erdöl- und Erdgasproduktion sowie in der Speichertechnik eingesetzt. Als Spezialist für Kugelhähne und Bohrlochkomplettierungen ist das Unternehmen weltweit anerkannt. Konstruktion, Fertigung, Produktion und Tests werden ausschließlich in den Werken in Celle und Ehlershausen durchgeführt. Im Bereich der Geothermie sind Hartmann Produkte seit über 22 Jahren erfolgreich im Einsatz.

Über das ZIM-Netzwerk "Drilling Network Niedersachsen"

Das DNN wird über die Fördersäule ZIM-Kooperationsnetzwerke des BMWi gefördert. Diese vereint die Förderung von Netzwerkmanagementdienst-leistungen und von Entwicklungsprojekten des Netzwerks.

Das DNN setzt sich aus folgenden Unternehmen zusammen: Fangmann Energy Services GmbH & Co. KG, Hartmann Valves GmbH, HeideGeo GmbH & Co. KG, KIRCHNER Engineering Consultants GmbH, KVT Kurlbaum AG und Steffel KKS GmbH.

Die Forschungsexpertise wird eingebracht durch die TU Braunschweig - Institut für Dynamik und Schwingungen, TU Clausthal, Energie-Forschungszentrum Niedersachsen, Universität Göttingen - Geowissenschaftliches Zentrum Abt. Angewandte Geologie, und Universität Hannover - Institut für Transport- und Automatisierungstechnik.

Das Netzwerk wird durch die Innos - Sperlich GmbH gemanagt.

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