DQS-Forum in Kronberg: Soziale Unternehmensverantwortung stärkt Wettbewerbsfähigkeit

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) wird anlässlich ihres Forums „Nachhaltigkeit: Neue Perspektiven für Ihre Wettbewerbsfähigkeit“ am 23. Februar 2012 in Kronberg/Taunus den Schwerpunkt auf die soziale Verantwortung von Unternehmen legen. Der Zertifizierer reagiert damit auf die im Dezember veröffentlichte Norm „IQNet SR 10“ sowie auf die neue Strategie der Europäischen Kommission zur Corporate Social Responsibility (CSR).

Mit dem im Oktober 2011 veröffentlichten Papier relativiert die EU-Kommission ihre Haltung, wonach Umwelt- und Sozialbelange Sache der Unternehmen und prinzipiell freiwillig seien. „Damit die Unternehmen ihrer sozialen Verantwortung in vollem Umfang gerecht werden könnten“, so die neue Strategie, „sollten sie auf ein Verfahren zurückgreifen können, mit dem soziale, ökologische, ethische, Menschenrechts- und Verbraucherbelange in enger Zusammenarbeit mit den Stakeholdern in die Betriebsführung und in ihre Kernstrategie integriert werden“. Zu den von der Kommission anerkannten Verfahren zählt der im November 2010 durch die ISO veröffentlichte Standard ISO 26000. Der Leitfaden fokussiert auf die kulturellen, gesellschaftlichen, entwicklungspolitischen, rechtlichen und umweltbezogenen Unterschiede im Umfeld der jeweiligen Organisation.

„Uns erreichen regelmäßig Anfragen von Unternehmen, die mit der praktischen Umsetzung von CSR hadern und denen zudem ein im internationalen Wettbewerb anerkannter Nachweis für ihre soziale Verantwortung fehlt“, stellt Nadine Harmes, DQS-Produktmanagerin für CSR und Bioenergie, fest.

Beide Aspekte greift die DQS in ihrem Forum in Kronberg auf, für das sie mit der HARTING Technologiegruppe und Wincor Nixdorf zwei namhafte Unternehmen als Partner gewinnen konnte. Sie geben Einblick in den Aufbau eines heute bereits zertifizierten Managementsystems für CSR und in die Erstellung eines validierten GRI-Nachhaltigkeitsberichts.

Michael Drechsel, DQS-Geschäftsführer und IQNet-Präsident, erläutert mit „IQNet SR 10“ das neue auf der ISO 26000 basierende Social Responsibility Management System, mit dem Unternehmen die sieben Grundprinzipien der Sozialen Unternehmensverantwortung im täglichen Arbeitsprozess verankern und nach außen dokumentieren können.

Weitere Informationen zum kostenlosen DQS-Forum auf www.dqs.de.

DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen

DQS –
Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen

Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) wurde 1985 durch DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.) und DIN (Deutsches Institut für Normung e.V.) gegründet.

Neben den Gründungsgesellschaftern sind auch das US-amerikanische Unternehmen Underwriters Laboratories sowie die deutschen Industrieverbände HDB, Spectaris, VDMA und ZVEI an der DQS beteiligt.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main fokussiert als einziger großer Zertifizierer auf die Begutachtung und Zertifizierung von Managementsystemen und Prozessen in Unternehmen und Organisationen. Mit über 2.800 Mitarbeitern – davon rund 2.300 Auditoren – erzielt die Gruppe einen Jahresumsatz von über 80 Millionen Euro.

Weltweit zählt die DQS mit über 80 Büros in mehr als 60 Ländern und 47.000 zertifizierten Standorten zu den Führenden der Zertifizierungsbranche. Die rund 20.000 Kunden aus mehr als 100 Ländern repräsentieren alle Branchen: Schwerpunkte bilden die Bereiche Automotive, Elektrotechnik, Maschinenbau, Metallindustrie, Chemische Industrie, Dienstleistung, Lebensmittel, Gesundheits- und Sozialwesen, Luft- und Raumfahrt und Telekommunikation.

www.dqs.de
www.dqs-nachhaltigkeit.de

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