Curaflex® Rohrdurchführungen in Bioenergie-Anlagen „Gas geben“ mit Sicherheit!

(PresseBox) (Oyten, ) Die kontinuierlich steigenden Preise für Energie beschleunigen den Einsatz alternativer Energieträger wie z. B. Biogas. Rohstoffe zur Erzeugung der Biogase sind in ausreichender Menge vorhanden- die zur Herstellung dieses wertvollen Energieträgers notwendigen Anlagen werden z. Zt. in großer Anzahl gebaut. Prognosen gehen von einer dynamischen Entwicklung in diesem Segment aus und sprechen von dem Bau von 150.000 Anlagen in den kommenden Jahren. Jede Biogasanlage setzt sich aus Anlagenteilen wie Vorlagebehälter, Fermenter, Nachgärbehälter, Lagerbehälter zusammen. Die einzelnen Anlagenteile sind über Rohrleitungen verbunden, um die während der Prozesse anfallenden Gase und das Substrat zu transportieren. Alle in der Anlage verlaufenden Rohrleitungen müssen dauerhaft gasdicht durch die Behälterwände geführt werden. An die Rohrdurchführungen in Biogasanlagen werden somit hohe Anforderungen hinsichtlich Dichtheit und chemischer Beständigkeit gestellt. Diese hohe Anforderungen werden durch die einzigartige Funktion und die eingesetzten Materialien der Curaflex® Dichtungseinsätze erfüllt. Der Dichtungseinsatz Curaflex® C mit DPS, in der Edelstahl-Ausführung mit Elastomerdichtungen aus NBR, ist dauerhaft Methangas beständig und dichtet gegen drückendes Wasser sowie Gase ab. Die Anpassungsfähigkeit der Dichtungseinsätze (axiale Bewegungen werden aufgenommen, Abwinklungen der Medienrohre bis 8° sind möglich) und umfangreiches Zubehör garantieren eine zuverlässige Funktion der Rohrdurchführungen in der Biogas-Anlage. Neben standardisierten Dichtungseinsätzen bieten wir auch die Fertigung von Varianten in Abmessung, Werkstoffen und kundenspezifische Sonderlösungen an.
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