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Arbeitgeber müssen sich dem digitalen Wandel stellen

Neue Formen der geschäftlichen Vernetzung, der Kommunikation und Wissensmanagement forcieren das Business

(PresseBox) (Ravensburg, ) In unserem Lebensumfeld sind wir in ständiger Beziehung zueinander. Im privaten Umfeld, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz. Überall gibt es Gruppen oder Teams. Diese sind organisiert oder persönlich in irgendeiner Form verbunden. Dieses Beziehungsgeflecht lässt sich auf modernes unternehmerisches Arbeiten übertragen. Man spricht dann von Wissensmanagement und interaktive Kommunikation, von gemeinschaftlichem Arbeiten. Neben Telefon, Brief und E-Mail sind wir im Geschäftsumfeld längst bei einer Form der Kommunikation angekommen, die durchaus Potential hat.

Was sind die Beweggründe, die ein vernetztes Arbeiten einfordern?

Der demographische Wandel beeinflusst unsere Gesellschaft. Von Jahr zu Jahr gehen immer mehr Wissensträger in den westlichen Industrieländern in den Ruhestand. Das Unternehmenswissen steckt dabei oft nur in den Köpfen der ausscheidenden Mitarbeiter und geht mit deren Weggang unwiederbringlich verloren. Ein modernes Unternehmensnetzwerk fängt das auf und sorgt für Wissenstransfer. Experten aus den jeweiligen Fachgebieten können im Unternehmen schnell ausfindig gemacht werden. Informationen können einfach erfasst und weitergegeben werden. Das vernetzte Arbeiten ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit mit Externen und bietet hervorragende Instrumente für den Kundendialog.

Die Facebook-Generation drängt in die Unternehmen. Mit Milchflasche und Smartphone aufgewachsen sind die Digital Natives die künftigen Arbeitnehmer. Sie organisieren sich privat in WhatsApp oder Facebook, tauschen darüber Fotos und Dokumente aus und teilen ihr Wissen mit anderen in Gruppen. Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern als Kommunikationswerkzeuge nur Telefon, E-Mail und Faxgerät anbieten, werden schnell als unattraktiv abgestempelt.

Homeoffice- und Teilzeit-Modelle werden immer beliebter und viele Arbeitgeber werden dieser Forderung bereits gerecht, weil die heutigen Arbeitnehmer flexibles Arbeiten einfordern. Zudem erfordern Fusionen und Übernahmen ein schnelleres Zusammenwachsen.

Neue Mobilität, neue Geräte, neue Möglichkeiten

Neue Endgeräte erobern den Markt. Kombiniert mit Werkzeugen zum gemeinschaftlichen Arbeiten verändern sie die Art, wie wir arbeiten, wie wir Informationen mit anderen teilen, Experten und Wissen finden, Netzwerke aufbauen und pflegen und Entscheidungen treffen.

Der Blick aufs Ganze

Ein Unternehmen muss noch nicht einmal richtig groß sein. Schon ab 20 Mitarbeitern und verteiltem Arbeiten weiß die linke Hand oft nicht was die rechte tut. Hinzu kommt, dass bei konventioneller Arbeitsweise der durchschnittliche Büroarbeiter ca. 15 bis 35 Prozent seiner Arbeitszeit mit dem Suchen von Informationen verbringt (1). Richtig kompliziert wird es dann bei der Zusammenarbeit mit Externen oder wenn Teilbereiche aufgrund von unternehmerischen Entscheidungen ausgelagert werden.

Welche Vorteile bringt vernetztes Arbeiten?

Das interaktive Netzwerk hebt die Kommunikation und den Gedankenaustausch auf eine neue Ebene. Es beseitigt Kommunikationsbarrieren. So sind schnellere Innovationszyklen durch bessere Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen möglich. Märkte verändern sich. Das erfordert kontinuierliche Anpassung. Feedback von Kunden fließt direkt in die Planungen ein.

Die Reduzierung von E-Mails und Telefonaten senkt die Kosten, denn beim gemeinschaftlichen Arbeiten werden alle Kommunikationspartner mit nur einer Plattform erreicht. Nicht zuletzt ergibt sich ein erhebliches Potential an eingesparter Zeit durch deutlich schnelleres Finden von Experten, Dokumenten, Diskussionen, Foren, Lesezeichen und Teamgruppen zu einem bestimmten Thema.

Zukunftsausblick

Die Arbeit von morgen wird transparenter, vernetzter, offener. Der reine Dateiserver hat im Unternehmenskontext ausgedient. Vernetztes Arbeiten heißt aktive Zusammenarbeit im Netzwerk – von unterwegs, im Homeoffice und mit jedem mobilen Endgerät. Im Dialog mit Kollegen, Partnern, Lieferanten und Kunden. Jedoch erfordert die Bewegung zu einem gemeinschaftlichen Arbeiten einen langfristigen, strategischen Ansatz und einen Wandel der Unternehmenskultur. Dies setzt gute Planung und Beratung sowie eine kompetente Begleitung während der Transformationsphase voraus.


((20160218_brugger-koerfers.jpg)) BU: Geschäftsführer Wolfgang Brugger und Cornelia Koerfers, Beauftragte für Social Business, entwickeln mit der Dochouse GmbH (Ravensburg) intelligente Software-Lösungen für mittelständische Unternehmen / Foto: Johannes Kaut
 
(1) Quelle: „Enterprise Search Technology: Information Disasters and the High Cost of Not Finding Information“, Special IDC Report

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